Dienstag, 26. November 2013

Butter-Eierlikör-Plätzchen





Einstimmen auf Plätzchen für die Adventszeit ist jetzt das Motto und nicht nur bei mir, das ist jetzt die Zeit zum Machen und Überlegen was gibt es dieses Jahr.
Für mich  war früher "Buß-und Bettag" so der Start für den Stollen, Stollenkleingebäck und Plätzchen, den gibt es nicht mehr als Feiertag und freien Tag,  dann war es der Sonntag vor dem 1. Advent. Jetzt backe ich ja auch oft an Wochentagen das ganze Jahr, wenn Zeit da ist "Cookies", doch für die Adventszeit oder auch die Weihnachts-Plätzchen, dass sind besondere Überlegungen: Vom KLASSIKER bis zum unbedingt NEUES und da bin ich jetzt seit Samstag dabei und mache meinen Plan und habe angefangen zu backen.
Bei einigen Bloggerinnen schöne Rezepte entdeckt,  die ich jetzt so nach und nach mal machen werde, wie hier die "Eierlikör-Staengeli" von Wilma "Pane Bistecca", ein tolles Rezept, danke liebe Wilma. Sie sind lecker zerfließen auf der Zunge und man kann auch variieren in Form und Verzierung. Zum Einüben für mein Klassiker-Spritzgebäck mit Nüssen habe ich hier gleich mal geübt mit dem Vorsatz für die Küchenmaschine, dass ging wirklich rasant mit dem Formen, denn eine vernüftige Spritze habe ich nicht und die sollte es für den weichen und angenehmen Teig aber doch sein. Meine "Staengeli" oder Butter-Eierlikör-Plätzchen sind nicht so formvolledet wie bei "Wilma", was ich auf das Mehl (ich habe Dinkelmehl mit verwendet ) oder die Backhitze zurückführe. Was aber niemanden gestört hat, die "Butter-Eierlikör-Plätzchen" wie ich sie nenne waren ratzfatz weg, noch ehe ich das Rezept jetzt hier veröffentlichen konnte. Unbedingt  "Nochmal" in diesem Jahr machen.

Rezept:
250 gr. Butter, weich (ich habe "Irische Butter" genommen)
150 gr. Puderzucker
1 EL Vanille-Zucker selbstgemacht mit  Echter Vanille Stange
zusätzlich das Mark einer ganzen (weichen)Vanille-Stange 
300 gr. Dinkelmehl Type 630
100 gr. Weizenmehl Type 550
100 gr. Maisstärke ganz fein
180 ml Eier-Likör
Machen:
Butter und Zucker, schaumig rühren, Vanillezucker mit dem Mark der ganzen Vanille-Stange vermischen und zur Buttermasse geben und einrühren. Das Mehl und die Stärke vermischen alles über die Buttermasse sieben und langsam den Eierlikör einrühren, bis es ein glatter Teig ist.
Den Teig  in eine Tülle geben oder wie bei mir mit dem Aufsatz für Spritzgebäck der Küchenmaschine/Fleischwolf, den Teig aufteilen,  durchdrehen und kleine Stangen oder Kreise formen, diese auf ein helles, gebuttertes Backblech legen und bei 170° O-U-Hitze 15 Minuten backen, nachschauen ob sie leicht goldfarben sind, abkühlen lassen und nach Wunsch evtl. verzieren. Ich habe Valrohna 62% Kuvertüre mit Eierlikör aufgelöst und auf ein paar Kreise verziert, ist lecker, ganz ohne Schoko, dass sind meine Favoriten.




Und jetzt bei dem Frostigen da draußen und drinnen bei einer Tasse  Tee, wie wäre das lecker noch ein paar von diesen Butter-Eierlikör-Plätzchen zu kabbern, leider sind sie alle weg, hach..

Und was auch bestimmt lecker ist,  die Butter-Eierlikör-Plätzchen mit Hagebutten-Marmelade bestrichen.

Montag, 25. November 2013

Alpenveilchen und SW-Focus 48/13

Montag und bei Christa von "What I Love" gibt es SW/Focus 48/13 und mein Beitrag ist eine kleine Blüte vom  Alpenveilchen aus dem Garten, das bis letzte Woche noch wunderschöne ganz kleine Blüten hatte. Nachfolgend zuerst die 1. Bearbeitung



Das Original

Ein paar S/W Bearbeitungen:

 







 Zusammenfassung:



Und noch ganz viele wunderschöne Bearbeitungen gibt es bei Christa "What I Love" und Ihrem wöchtenlichen Projekt:


Hier noch mehr über Alpenveilchen:
Blüten für den Herbst

Wilde Alpenveilchen



Donnerstag, 21. November 2013

Magnolie und das ABC der Natur "M"

Für das "ABC der Natur" mit "M" wie Magnolie.
Jahresausschnitte unserer  Magnolie in Bildern,  angefangen zeitnah mit November 2013, zurück zur vollen Pracht Ende April 2013 und frostig im März 2013.
Jetzt um dieses Jahreszeit werden manche denken die Magnolie,  großes Fragezeichen, naja zugegeben, die Blütezeit ist das Highlight. Aber wie ich finde beim 1. Bild hier, mit dem Laub und den pelzigen Knospen,  jetzt so im November, die Äste zum blauen Himmel, wenn er mal da ist, ist doch auch schön anzusehen.
Trotzdem möchte ich diesem wunderschönen "Tulpenbaum" wie ja zur Magnolie auch  gesagt wird, das ganze Jahr hier vorstellen: Für das ABC der Natur "M"  bei Jutta und ihrer Hobbywelt.



November 2013

November 2013










März 2013





Noch mehr interessantes über die Magnolie:
http://www.welt.de/lifestyle/article1791434/Eine-bluehende-Schoenheit-mit-vielen-Allueren.html
http://www.die-magnolie.de/
http://www.gartendialog.de/gartenpflanzen/gehoelze/magnolie-pflege.html
http://www.baumkunde.de/Magnolia_x_soulangeana/

und noch viele schöne Bilder und  mehr zum Buchstaben "M"  bei Jutta:

Zum Buchstaben "M" wollte ich noch gerne die Mistel erwähnen, leider keine aufnehmen können, aber bald bekomme ich eine für die  Weihnachtszeit und dann mit einer roten Schleife und so darunter was dann wohl passiert?!

Und in Sachen Food: Mandarine und Mango ist jetzt auch so die Zeit, aber leider keine da, kommt jetzt so nach und nach mit ein paar Lieblingsrezepten.
Und wie jetzt gelesen bei "Odenwaldperle" die Mispel, diese kleine gelben säuerlichen Früchte, damit mache ich Fleischspieße, muss ich gleich mal morgen schauen, im türkischen Obstladen gab es immer welche, danke liebe Margret.



Montag, 18. November 2013

Flug der Kraniche 2013 und SW-Focus 47/13

Flug nach Süden,  die Kraniche und einer zurück oder wie?
Tja das ist hier die Frage?
Mehrere große Schwärme Kraniche und andere  Zugvögel sind letzte Woche über uns gegen Süden geflogen, laut und nicht zu überhören, es war  knapp etwas in Bildern einzufangen, das Wetter und die Zeit.
Einer (Kranich) flog zurück und den habe ich für heute im Einzelbild festgehalten, ausgeschnitten, vergrößert  und bearbeitet für das Projekt "SW-Focus 47/13" bei Christa  von "What I Love". Warum er zurück flog und ob er umgekehrt ist wieder zur Gruppe, das konnte ich leider nicht beobachten.
Hier meine Bearbeitung:



Und hier noch mehr Bilder die ich von dem alljährlichen Spektakel in der Luft machen konnte.
Ich muss Schreiben,  dieses Jahr waren die Vögel später unterwegs als letztes Jahr, da hatte ich Fotos vom 28.10. 2012 und diese hier wurde vom 11.-13.11.2013 gemacht.  Ja und S/W hat sich so ergeben, das liebe Wetter, die Vögel haben mir richtig leid getan, gerade sind sie über uns in eine riesige Regenwolke geraten, die  hatten zu kämpfen, dann sind sie etwas von ihrem Kurs weg gegen/in den hellen Horizont geflogen.

Noch mehr Bearbeitungen zusammengefasst:


Und hier noch ein paar Einzelaufnahmen:






So, dass war es für dieses Jahr 2013,  mit dem Flug nach Süden und den Kranichen. Das alles ist für mich jedes Jahr ein Naturschauspiel und ist einfach faszinierend, leider bin ich immer noch nicht so richtig ausgerüstet, noch bessere Aufnahmen zu machen, aber nächstes Jahr kommen sie hoffenlich wieder vorbei?!.

Das war mein Beitrag für heute und das Projekt  bei Christa  und SW-Focus,

dort gibts es noch ganz viele schöne Aufnahmen und Bearbeitungen anzusehen
Allen einen guten Wochenstart!

Danke fürs Reinschauen und sorry, dass ich letzte Woche so wenig hier tätig war, leider standen so viele andere  wichtige Dinge an,  die dringend erledigt werden mussten und da mußte leider mein Bloggerleben richtig  darunter leiden, was ich sehr bedauere.

Einen schönen Tag !



Montag, 11. November 2013

Fast wie eine echte "Sacher-Torte"

Wie wäre es mit einem Stück Sacher-Torte, selbst-nach-gemacht?
Schokolade-Torte bis Cake ist einfach ein "MUST"muss bei uns. Seit vielen Jahren werden Schoko-Kuchen-Rezepte ausprobiert,  gemacht mit möglichst viel Schokolade. Hier habe ich vor langer Zeit (der berühmte Stapel "MUSSICHMACHEN"), ein Sacher-Torten-Rezept entdeckt, bei Kathrin von "Kochshooting" und was für eins,  lecker und einfach ist es und schmeckt großartig. Bei Kathrin gibt es überhaupt lecker Kuchen und Torten und erst die Bilder (dazu oder davon) sind so toll so esthetisch, schon beim Anblick dieser Köstlichkeiten bekommt man ganz großen Appetit oder wie wir sagen da läuft einem das Wasser im Munde zusammen.
Danke liebe Kathrin für das Rezept! Bitte sei nicht Böse, ich habe ein ganz klein wenig geändert, d.h. nicht das es nötig wäre, Dein Superrezept zu ändern, ich habe einfach nach meinen Vorräten gebacken, Dinkelmehl statt Weizenmehl genommen und die Marillenmarmelade, durch Likör ersetzt. Die Basis vom Schoko-Kuchen ist so genial und läßt sich easy und gelingsicher machen, gut und locker, toll.

So gemacht:
130 g Süßrahm-Butter
100 g Puderzucker
1 TL Vanille-Extrakt
6 Eigelb
6 Eiweiß
80 g Feinkristallzucker
130 g Kuvertüre (ich habe Valrhona genommen)
2 EL Sahne und 1 EL Butter
130 g Dinkelmehl
2 gestr. TL Weinstein-Backpulver
Zum Beträufeln:
3 EL Johannisbeermarmelade

40 ml Wasser
30 ml Marillen-Likör
Schokoladen-Glasur:
100 gr. 62% Zartbitter-Valrhona
50 ml Süße Sahne
1 EL Butter
1 EL Marillen-Likör

Teig: 
Die Kuvertüre:
In einem kleinen Pfännchen die Butter schmelzen, die Sahne dazu, dann die Kuvertüre unter rühren bei kleiner Temperatur, mit einer Silikonspatel,  zu einer schokoladige Masse, das dauert etwas, nicht heiß, geht aber gut.
Die Eier teilen, das Eiweiß leicht aufschlagen, dann Kristallzucker dazu und bis zur luften weißen Masse weiterschlagen, muss nicht zu fest sein aber luftig.
Backschüssel:
Die Süßrahmbutter mit dem Puderzucker und den Eigelb schaumig schlagen, dann die lauwarme Schokomasse schnell unterrühren, den Vanille-Extrakt dazu. Das Mehl mit dem Weinstein-Backpulver vermischen die Hälfte zur Eigelbmasse geben, die Hälfte der Eiweißmasse dazu und alles mit dem Schneebesen unterheben und leicht rühren bis die Masse verbunden ist, dann das restliche Mehl unterziehen und zum Schluß die restliche Hälfte vom Eiweiß mit Zucker unterziehen bis es eine hellbraun fluffige Schokomasse ist diese in eine gebutterte Springform (28er) geben und 170°C O-U-Hitze  40 Minuten backen, Stäbchenprobe. 5 Minuten in der Form ruhen lassen nach dem rausnehmen. In der Zwischenzeit: In einem kleinen Topf die Johannisbeermarmelade mit dem Likör und Wasser gut verrühren unter Hitze, dann die Hälfte über dem Kuchen verteilen, mit einem Silkonpinsel, nochmals 10 Minuten einziehen lassen, dann Vorsichtig den Ring lockern und den Kuchen auf eine Kuchenplatte stürzen und die restliche Hälfte von dem flüssigen Marmeladen-Likör-Mix verteilen, ca. 10 Minuten einziehen lassen.
Die Schokoladen-Glasur vorbereiten, bei ganz kleiner Hitze Butter und Sahne erwärmen und rühren, dann den Likör dazu und die Schokoladen und langsam rühren, bis es eine glänzende Masse ist, bei ca. 35°C, diese dann über dem Kuchen verteilen und jetzt mindestens 5 Stunden durchkühlen/-ziehen  lassen, dann abdecken oder servieren.






Hainbuche und S/W Focus 46/13




Montags bei  Christa von "What I Love", S/W Focus 46/13.
Hier mein Beitrag:
  2 Aufnahmen von der Hainbuche, d.h. einem Ast. Einmal die neue Triebe und einmal die Samenkapseln.

Hier die Originale:





Nachfolgende die Bearbeitungen in jeweils 1 Collage zusammengefasst:





Das wars für heute, viel Spaß bei weiteren wunderschönen Bildern bei "What I Love" und ihrem Projekt:


                                                       








Freitag, 8. November 2013

Späte Blüten vom Ilex und "ganz-nah-dran"

 Ende Oktober fing er an, Ilex,  zu blühen und jetzt im November blüht er immer noch, die Blüten duften süß und ganz intensiv, das mag auch diese Spinne, die  heute für Sabine und "ganz nah dran"  als Beitrag (eigentlich 2,der Ilex und die Spinne) zu Ihrem wöchtenlichen Event hier gezeigt wird.
Ilex auch Stechpalme, genaue Art-Bezeichnung von untem gezeigtem Exemplar kenne ich leider nicht, doch dieser  gelbgrüne Strauch gehört zu der Ilexfamilie, ist schon seit vielen Jahren in unserem Garten auf der Nordseite mit viel Schatten, wächst langsam, wird 1 x mal im Jahr in Form geschnitten. Eine recht dankbare immergrüne Pflanze, die leicht gelb-hellgrünen Blätter sehen dekorativ aus.







Normalerweise haben die anderen Ilexarten jetzt Beeren und blühen nicht, was hier passiert ist mir neu, aber ich finde es interessant.
evtl. ist es ein ?
Ilex aquifolium 'Bacciflava  

Links in Sachen Ilex:
http://www.garten-pur.de/25/Garten-pur_Portal/Baeume,_Straeucher/Artikel/Winteraspekte_von_Gehoelzen/ilex.htm
http://www.ilexgarden.com/favorits_de.html

Für den Event bei Sabine Gimm:

http://sabinegimm.blogspot.de/p/ganz-nah-dran.html







Donnerstag, 7. November 2013

Easy "Butter-Cookies" mit Rosen-Blüten-Zucker

Sie sind nicht schön, sie sind nicht wohlgeformt aber schnell gemacht und super lecker. Schmecken auch mit Lavendel-Zucker oder wie hier bei Irene von "Widmatt" mit Tonkabohnen-Zucker. Die Idee zu diesen Butter-Cookies habe ich auch aus dem "Widmatt"-Blog", dort sind es "Traumstücke" und was für welche und so wunderschöne Bilder und das ursprüngliche Rezept ist super. Das Rezept wurde auch bei Karens Backwahn gesichtet.
Ich mag keine Tonkabohne, d.h. den Geschmack, habe schon verschiedene Einsätze mit der Bohne gehabt und auch verschiedene Lieferanten ausprobiert, aber NEIN muss nicht sein, die Geschmäcker sind halt verschieden. Ja und diese Traumstücke gefielen mir und da hatte ich noch im Kopf mit anderen Mehlsorten zu arbeiten und die schnellen Cookies zu machen. So kam es zu diesen easy  "Butter-Cookies"  mit Dinkel-Weizen-Mehl gemischt und Buchweizen, das macht sie etwas nussiger. Statt dem Tonkabohnen-Zucker wurde feingemahlener Rohrzucker mit Rosenblüten genommen und die Cookies darin geformt und bestreut.
Den Teig habe ich in 2 cm Rollen gemacht und die Cookies nicht zu dick geschnitten, was auch bestimmt geht und lecker ist, doch sie sollten schnell und etwas schärfer gebacken sein, was auch durch das Mehl ansich schon dunkler ausschaut, ja und was überhaupt der "Kick" ist: Schnell gerührt, gerollt und geschnitten, etwas kühlen und backen, nicht ausstechen und vorsichtig legen und ganz schnell weg (verputzt).






Rezept: 60 Stück 1 Blech
125 gr. weiche Süßrahmbutter
60 gr. feines Buchweizenmehl
120 gr. Dinkelmehl Type 630 (fein)
70   gr. Weizenmehl Type 550
3 Eigelb
1 EL Vanillezucker (selbstgemacht oder echten Bourbon-Vanille)
70 gr. Rohrzucker fein
60 gr. Rosen-Blüten-Zucker
         aus 57 gr. feinem Rohrzucker und 3 gr.1 kleine Handvoll,         getrocknete und aromatische Rosenblüten

Machen:
Die weiche (nicht flüßige) Butter mit den Eigelb und Rohrzucker und Vanillezucker schaumig rühren. Buchweizenmehl mit Dinkel- und Weizenmehl vermischen und zur schaumigen Masse sieben mit dem Flachrührer langsam und nicht zuviel zusammen kneten, locker zur Teigkugel formen, in 4 Teile machen, jedes Teil in eine Rolle formen 2 cm, ich mache das auf einem leicht geölten Glasboden, auf einem Backpapier 40 gr. Rosen-Blüten-Zucker verteilen und die Teigrollen darin gut wälzen. ich habe das Rolle für Rolle gemacht und dann das Backpapier zum Einrollen des Teiges genommen, immer eine Rolle genommen, umwickelt/überschlagen, dann die nächste so gingen alle (zuckrigen) Rollen  in das Backpapier, dieses Paket habe ich in den Kühlschrank gelegt für eine 1/2 Stunde, wenn es noch schneller gehen soll dann ca. 15 Minuten Kühlelemente nehmen und das Paket ein paar mal drehen, damit der Teig fester wird und sich gut schneiden läßt. 
In der Zwischenzeit den Backofen 180°C O-U-Hitze aufheizen. Ein Backblech (ich bevorzuge Weißblech, da werden die Cookies unten nicht so schnell braun) ausbuttern und die Cookies in 1,2 cm Stücke schneiden, auf dem Blech verteilen und im vorgeheizten Backofen 10 Minuten goldbraun backen, wenn nicht auch 12 Minuten nachschauen. Den restlichen abgefallenen Zucker vom Backpapier und übrigen Rosen-Blüten-Zucker nach dem Backen die Cookies darin wälzen und wenn aufwahren, dann abgekühlt in einer Dose.



Rosengrüße im  Herbst


















Lorbeer + ABC der Natur "L"

Der echte Lorbeer ( Laurus nobilis) eine immergrüne mediterrane Pflanze, ach was Gewürzpflanze.

Heute hier "L" wie Lorbeer für das "ABC der Natur" bei Jutta.





Recht unscheinbar ist Lorbeer und doch haben sie was diese Lorbeer-Bäume/Büsche, manchmal auch Hochstämme, in Form geschnitten oder wild als Busch, bei uns mittlereweile 180cm hoch, jeden Winter ein Bangen ob der Busch auch an seinem Winterquartier in der Garage überlebt, bis jetzt haben wir ihn 15 Jahre und ich hoffe noch viele Jahre.

Nicht nur eine Zierde, mit viel Historischem aus dem alten  Griechenland und Rom, wo der Lorbeerkranz ganz "IN" war. Ich finde ja auch heute noch Kränze mit Lorbeer sehr schön, dann aber als Deko und die duften auch noch gut. Mehr: Lorbeerkranz.

Besonders schätze ich die Blätter in der Küche, ich verwende sie frisch, prima ist bei einem großen Busch fallen  einige mehr an und gestutzt werden muss er  ja auch der Busch und so gibt es viele getrocknete Blätter, die dann  in die Gewürzmischung für meinen Haushalt , ganz wichtig für die "Mitbringsel" und auch für die Schränke (hält allerlei Schädlinge fern)  verwendet werden. Diese Blätter sind wahre Allrounder. 

Was wäre ein Sauerbraten ohne Lorbeer, ja schon unverzichtbar in der Marinade und auch in anderen Marinaden.
Unser hessisches Kartoffelgemüse,  Fisch , Wild  ++
und noch mehr:


und für das ABC der Natur "L"


















Mittwoch, 6. November 2013

Topf-Brot: Nach Art "Russisches Schwarzbrot"

Ratzfatz gestern nachgebacken: Gesehen bei "Magentratzerl" das "Russische Schwarzbrot" und sofort entschieden, dass ist ein Brot es muss probiert werden. Die Mengen waren genau richtig, die Zutaten da, das Einzige was  noch nicht entschieden war, nehme ich mein Pizzablech zum Backen oder meinen Guss-Topf. (Hier beschrieben)
 Gleich gestern Morgen angefangen, bei der Teigmenge war klar das ist genau die Größe für meinen Guss-Topf, es wurde losgelegt und gestern Abend,  fertig war das Brot.
Es hat geduftet,  konnte gar nicht richtig auskühlen,  da war der junge Angler schon dabei es anzuschneiden, was für ein Glück  ich hatte gleich, wenn auch unter künstlichem Licht, ein paar Aufnahmen gemacht, damit ich heute hier das Brot zeigen kann.
Die Idee mit dem Guss-Topf war toll,  das Brot ist darin super gelungen und ich habe wieder ein großartiges uns schmackhaftes Brot-Rezept mehr,  für diese "Topf-Brot" Backart. 



Und wer jetzt im Foto unten sieht, was ist da so hell,  sind es "Mehlinseln", nee, dass sind Haferflocken, manchmal auch Dinkelflocken, die ich gerne noch unter (fast) jedes Brot knete. Ich habe  hier im Brot keine Saaten genommen und das Weizenvollkornmehl durch Dinkelvollkornmehl ersetzt.




Hier meine Zutatenliste:
Für den Vorteig:
170 gr. gekochte Kartoffeln (150 gr. geschälte und in Scheiben geschnittene Kartoffeln)
mit 200 ml Kochwasser der Kartoffeln ( =230 ml Wasser kalt)
1 EL Rohrzucker
1 EL Valrhona-Kakao (oder anderen ungesüßten Kakao verw.)
1 EL Kaffee-Likör (anstatt Instant Kaffee)
125 gr. Roggenmehl Type 997

Hauptteig:
10 gr. Frischhefe
mit 3 EL Wasser verrührt
1 Tel. Dinkelsauerteig mit
3 EL Wasser verrührt
225 gr. Dinkelvollkornmehl
200 gr. Weizenmehl Type 550
30 gr. Weizenmehl zum Kneten und für den Topf
30+10 gr. Haferflocken 
15 gr. Meersalz fein
1 EL Weizenkeimöl
1 TL Kümmelsamen, leicht angeröstet und grob gemahlen

Und so gemacht:
Abweichend zu dem Rezept von "Magentratzerl" habe ich den Vorteig ohne Hefe angesetzt und nur 30 Minuten entwickeln lassen.  Die Hefe und zusätzlich eine kleine Menge Dinkelsauerteig habe ich alles im Hauptteig verarbeitet und diesen 2 x gehen lassen.
Die Kartoffeln gekocht und dann püriert, den Zucker dazu, dann in der Backschüssel das Roggenmehl, Kakao und Kaffee-Likör mit der heißen Kartoffelmasse überbrüht und  gut verrührt, dass 30 Minuten abgedeckt stehen gelassen.
Zu dem noch warmen Vorteig, das Dinkelvollkornmehl gut eingerührt, Meersalz, Kümmelsamen, Öl und  nach und nach 2/3 des Weizenmehls, in der Zwischenzeit die Hefe angerührt zwischendurch zur Teigmasse gegeben, dann den Sauerteig alles gut mit dem Flachrührer der Küchenmaschine zu einem glatten Teig vermischt. Den Knethaken genommen, das restliche Weizenmehl mit der Hälfte der Haferflocken weiter geknetet bis der Teig sich vom Rand gelöst hat. Den pappigen Teig, mit wenig Mehl  zum Ball in der Schüssel geformt und abgedeckt 6 Stunden gehen lassen.
Nach 6 Stunden hat sich der Teig verdoppelt mit dem restlichen Mehl und ein paar Haferflocken noch einmal mit der Hand den Teig 2 Minuten saft geknetet und geformt, geht gut, in ein Gärkörbchen gegeben, das mit einer großen Schüssel abgedeckt, damit der Teig sich noch einmal entfalten kann.
Nach 1 Stunde hatte sich der Teig in der warmen Küche verdoppelt. Den Backofen auf 250° O-U-Hitze vorgeheizt,  bei 200°C den zugedeckten und innen mit etwas Mehl bestreuten Topf reingestellt,
bei 250°C U-O-Hitze, den Topfdeckel (unbedingt feuerfest) mit einem Handschuh geöffnet, den aufgegangen  und gut bemehlten Teig noch mal mit Haferflocken bestreuen und kopfüber in den Topf gegeben, den Deckel drauf, bei 250°C, unterste Schiene, 30 Minuten gebacken, dann Deckel ab und 15 Minuten bei 220°C, abfallend von den 250°C, weiter gebacken bis es beim Klopfen hohl klingt und das Brot eine schöne Kruste hat.
Auf einem Gitter abkühlen und dann genießen.
Danke, liebe Susanne, für das tolle Rezept was Du gefunden, gemacht und gezeigt hast.



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