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Montag, 19. Juni 2023

Fenchel-Tomaten-Fischsuppe

Urlaubsküche und mit diesem Gericht in Gedanken an Schweden.






Zutaten:

400 gr. Fenchelknolle
1 TL Fenchelsamen
1 Zwiebel
150 gr. Lauch
300 gr. Tomaten als Püree bei mir selbstgemacht oder gute Ware aus dem Handel
2 Lorbeerblätter bei mir frisch
400 ml Fischfond  bei mir selbstgemacht
300 ml Gemüsefond  bei mir selbstgemacht
500 g Seeteufel oder anderes festes Fischfilet, z. B. Heilbutt, Rotbarsch)
 Fischgewürz
Grüner Pfeffer
2 EL frische Zitrone
gehackte Petersilie noch Geschmack

Fenchel putzen und in sehr feine Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Porree putzen, abspülen und in feine Ringe schneiden. Die Tomaten  Strunk entferne, mit kochendem Wasser übergießen, kurz ziehen lassen. Die Haut abziehen und die Tomaten würfeln. Fischfilet und Garnelen abspülen und trocken tupfen. Fisch in mundgerechte Stücke schneiden. Fisch und Garnelen salzen und pfeffern. Petersilie hacken.
2.

Zwiebel, Porree und Knoblauch im Öl in einem großen Topf glasig dünsten, Tomaten, Fenchelsamen, Lorbeer, Fischfond und Wasser zugeben und aufkochen lassen.
3.

Gemüse leicht köcheln lassen, bis die Tomaten zerfallen. Dann die Tomaten leicht mit einer Gabel zerdrücken. Fisch, Garnelen und Fenchel zur Suppe geben und ca. 10 Minuten bei kleiner bis mittlerer Hitze gar ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Petersilie und Zitronensaft abschmecken.



Guten Appetit!

Samstag, 19. Januar 2019

Kulinarische Weltreise Österreich: Kaspressknödelsuppe


Die kulinarische Weltreise bei Volker mampft geht weiter und hier noch ein Rezept aus der typischen Österreich -Küche das sehr gerne auf Almen serviert wird. Diese Alm- Rezepte sind toll und wer einmal diese einfache Küche so probiert hat, der wird sie bestimmt, auch in einer anderen Umgebung, nachmachen. Wie ich hier mit Kaspressknödelsuppe.



1. hatte ich die Kaspressknödelsuppe vor ganz langer Zeit schon einmal in Österreich gegessen und war begeistert, dann aus den Augen und aus dem Sinn, aber bei  der lieben Friederike vom Fliederbaum mit einem wunderbaren Bericht einer Almenwanderung  wieder entdeckt und jetzt hier zum Event "Die kulinarische Weltreise" mit Österreich von mir  endlich nachgemacht. 



Kein Werbung nur  Hinweise: Das Rezept von den Brüdern Obauer, wurde von Katharina Seiser hier veröffentlicht, wo es noch ein perfektes Rindssuppenrezept dazu gibt.


Das Rezept  bei mir mit ein paar kleine Abweichungen, mangels Zutaten:

400 gr.Vollkorn-Kamut-Toastbrot im Original Knödelbrot oder Semmelwürfel.
400 gr. Käse bei mir Bergkäse den ich im Mixer gehackt habe in kleine Brocken nicht fein reiben.
130 ml Milch im Original 250 ml da aber mein Brot nicht getrocknet war habe ich weniger               genommen.
1 EL Butter
1 große Gemüse Zwiebel in feinen Würfeln geschnitten
4 kleine Eier bei mir von glücklichen Hühnern
Meersalz, schwarzer Pfeffer (bei mir schwarzer Kampot) frisch gemahlen, Muskatnuss.
Petersilie, gehackt und frisch
Butterschmalz zum Ausbacken der Kaspressknödel

Machen:
Zuerst die  gewürfelten Zwiebeln mit Butter, Meersalz, Pfeffer und einer Prise Zucker glasig braten, etwas abkühlen lassen.

Das Brot in ganz kleine Würfel schneiden in eine große Schüssel geben und  mit der warmen Milch vermischen etwas Muskat dazu, gehackte Petersilie etwas Meersalz oder Kräutersalz.
Die Eier verquirlen und zur Brotmasse geben.
Den gehackten Käse dazu.
Alles kurz vermengen zur Ködelmasse bei mir mit dem Flachrührer der Küchenmaschine, den Teig zusammen machen und ca 1/2 Stunde  abgedeckt ziehen lassen. Danach mit feuchten Händen Knödel formen.
In einer großen Pfanne (bei mir 32 er) das Butterschmalz erhitzen, die Knödel flach drücken und ausbacken. Bei mir 14 Kaspressknödel in 2 Pfannen.

Die Rindsbrühe hatte ich auf Vorrat im Kühlschrank, diese wurde heiß gemacht und mit den vom Fett abgetupften  heißen Knödeln serviert.
Wir waren begeistert von diesem köstlich deftigen Essen, dazu noch zu dieser Jahreszeit, ganz wunderbar.
Diese Knödel sollte man unbedingt in der Menge machen und die Restlichen einfrieren, wenn dann noch Rindssuppe  oder anderen Suppe, dass ist ein schnelles Essen.
Bei uns hier mit Zwiebelsuppe:

DANKE an Friederike für das super Rezept in ihrem Blog, es ist ein Essen was man immer wieder gerne macht.

Danke an Volker (Verlinkung unter Blogger keine  kommerzielle Werbung) für dieses wunderbare Event das jeden Monat weitergeht mit anderen Ländern.
Nachfolgend alle die bei der
Österreich gekocht und gebacken haben:

Küchenlatein: Ödenburger Mohnauflauf
Turbohausfrau: Wiener Erdäpfelsuppe
Brotwein Vinschgauer - Vinschgerl Paarl
Chili und Ciabatta: Birnen-Lebkuchen-Strudel
Chili und Ciabatta: Krautauflauf mit Kalbsfaschiertem und Maroni
Chili und Ciabatta: Hecht-Blätterteigstrudel mit Lachseinlage
Brotwein Spinatknödel mit brauner Butter und Parmesan aus Tirol
Küchenlatein: Quarkknödel mit Schokokern und Aprikosensoße
zimtkringel: Topfenpalatschinken -
mit Quark gefüllte überbackene Pfannkuchen

Brotwein Kärntner Bauernbrot – kräftiges Roggenmischbrot mit Sauerteig
Brotwein Kaisersemmel handgeschlagen - Kaiserbrötchen
Volkermampft Österreich tischt auf – die besten Restaurants in Hamburg
Brittas Kochbuch Fiakergulasch
Sebastian Reichelt (Gastbeitrag Wiener Schnitzel und Steirischer Kartoffel-Vogerl-Salat mit Kürbiskernen
Volker mampft: Sachertorte


Liebe Grüße
Ingrid








Samstag, 13. Februar 2016

Karotten-Suppe "alles geröstet" und #Blog-Party #Samstagssuppe

Eine Karotten-Suppe, einfach und doch raffiniert mit gerösteten Karotten, Ingwer, Zwiebeln und etwas Knoblauch und dazu ein frisch geröstetes Zwiebelbrot, wenn keines zur Hand, ein geröstetes Brot mit etwas Zwiebel-Marmelade drauf, auch einfaches geröstetes Brot  oder Brotwürfel ist fein und schmeckt. Die Suppe ist nicht ganz  pürriert oder gar passiert, dass würde auch gehen aber eine Suppe kann ein wenig "Biss" haben und fein schmecken, finden wir. Die Karotten-Suppe wird nicht lange gekocht, nur eine Zeit ziehen lassen, die Vitamine bleiben so auch gut erhalten.




Ein leichtes vegetarisches  Mittagessen, dass es bestimmt bei uns öfter gibt, denn Karotten oder auch die geliebten Möhrchen, die mögen wir alle sehr gerne und so als Suppe wärmen sie auch an einem nasskalten Wintertag.

Das Rezept: für 4 Personen

500 gr. Karotten fein geschält und geraspelt (Rösti-Reibe)
1 große Zwiebel in feinen Würfeln
1 EL Rohrzucker
1 EL Butter
500 ml Gemüsebrühe (ich habe eigene genommen)
1 EL fein geriebener frischer Ingwer (ohne Außenhaut)
1 Knoblauchzehe
1 TL Kräuter-GW-Salz
100 ml Sahne
1/2 TL Piment d'Espelette
Kräuter GW-Salz nach Geschmack

Machen:
Die  Zwiebeln in ganz feinen Würfeln mit der Butter und den Rohrzucker kurz anbraten bis sie glasig sein. Ich mache das gleich in einem Gusstopf den ich auch für die Suppe nehme, auch ein große hohe Pfanne geht. Zu den Zwiebeln die geraspelten (Röstireibe) Karotten geben und im Topf mit den Zwiebeln kurz anbraten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen, auf kochen lassen, ca. fünf Minuten, den frischen Ingwer dazu reiben, die Knoblauchzehe reiben, aufkochen lassen, die Sahne dazu geben und mit dem Kräutersalz  und Piment d Espelette, nochmals aufkochen, ganz kurz mit dem Pürierstab etwas pürieren, aber wenig,  dann die Suppe abgedeckt auf  der Warmhalte-Stufe oder der ausgeschalteten Herdplatte, 5 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit das Brot rösten und dann guten Appetit.


Tja da ich jetzt wieder eine alte Tradition aufleben lassen möchten, die #Samstagssuppe
kann jeder, der diese Woche köstliche Suppenrezepte gebloggt hat,  unten  sich verlinken damit eine schöne Auswahl an #Samstagssuppen hier festgehalten werden. Ich würde mich sehr freuen wenn ganz viele schöne Rezepte zusammen kommen. Gerne nehme ich auch "Dicke Suppen" .
Verlinken (blauer Link -Schalter unten) geht  die ganze Woche. Vielen Dank!





Samstag, 6. Oktober 2012

Samstagssuppe mit Markklösschen "Klassikertreffen"

Samstag und Suppe" ist eine Erinnerung an früher Zeiten, war von mir gar nicht so gerne angenommen,  damals vor vielen Jahren, als es die Samstagsuppe gegeben hat. Und ausgerechnet am Samstag, warum da ???? Heute mache ich gerne mal aus der Erinnerung so eine Suppe und dann wird das meistens ein "Klassikertreffen". Dazu kam  es diesen Samstag,  aber nicht weil es Samstagssuppe geben muss, es ergab sich so. Meine "Mittagstischler", wollten Zwiebelsuppe, doch etwas Fleischiges mußte es auch sein und ich hatte noch das Mark von der Beinscheibe, ein wenig Kochfleisch übrig  und so wurde dann die hausgemachte Fleischbrühe vom  Vorrat abgezwackt,  ein paar Karotten, das Kochfleisch klein geschnitten, dazu  angeschwitzte Zwiebeln und die Markklößchen. Alles mit viel frisch geröstetem "Zwiebelsamen" oder Nigella(engl.)  auch Schwarzkümmel (deutsch),  viele Namen alles eins, damit mache  ich  bei "tobias kocht":  Event "Zwiebelsamen" mit.

Hier das Rezept:
4 Personen

1,5 l Fleischbrühe
100 gr. gekochtes Suppenfleisch ( Reste)
2 Karotten, klein oder 1 x groß
3 Zwiebeln, mittlere Größe
1 St. Knoblauchzehe
2 EL Butter
1 Prise Zucker
1 TL GW-Salz "mediterran"
Für die Klößchen:
Das Mark von 1-2 Markknochen (vorgekocht)
ca. 2 EL
100 gr. Semmelbrösel
1 EL Butter
100 gr. Kartoffelpüree/brei
1 TL GW-Salz mediterran
1 TL Piment d'Espelette
1 Ei

6 St. Petersilie (kleines Bund)
2 EL Zwiebelsamen (Schwarzkümmel)



Die Zwiebeln schälen, in Streifen schneiden, in einer Pfanne mit Butter etwas Zucker  und 1 TL Zwiebelsamen, glasig anbraten. Die Fleischbrühe in einem ausreichend großen Topf (3 l) erhitzen, die geputzten und geschälten Karotten  in feinen Scheiben dazu geben, die Zwiebeln dazu, das Suppenfleisch und 20 Minuten bei mittlerer Temperatur kochen lassen.
In der Zwischenzeit die Klößchen machen. Die Pfanne von den Zwiebeln nehmen, das Mark  leicht erhitzen, damit es zerläuft, dann die Brösel  dazu und weiter erwärmen das die Brösel leicht kross werden. Alles in einer Schüssel geben mit GW-Salz "mediterran" gut abschmecken, Piment d'Espelette dazu den Kartoffelbrei (wenn keiner vorhanden, gekochte Kartoffel, pürieren mit etwas Milch), das Ei, alles gut verkneten und mit, feuchten Händen, kleine Klößchen (3 cm) formen. Diese vorsichtig in die Brühe mit den anderen Zutaten geben und 10 Minuten, bei mittlerer Temperatur ziehen lassen. 
In der Pfanne den restlichen Zwiebelsamen anrösten. Die Petersilie fein scheiden.
Die Suppe sofort heiß servieren mit Zwiebelsamen und Petersilie verfeinert. Guten Appetit.

    

Kochevent- Mediterrane Kräuter und Gewürze - ZWIEBELSAMEN - TOBIAS KOCHT! vom 1.10.2012 bis 1.11.2012

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