Posts mit dem Label Möhrchen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Möhrchen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 4. September 2015

Freitagsfisch: Kabeljau auf Karotten-Lauch mit Rotwein-Butter





Karotten, Lauch und Fisch ein gute Verbindung, wie ich finde, bei mir immer wieder gerne gemacht, auch meine Mittagstischler finden es super, was ja nicht immer einfach ist :)

"Rotwein"-Butter, eigentlich Fisch und "Weißwein" ?? Doch diese Rotwein-Butter, ist mal eine andere Art so mit neuen Aromen spielen und die ist ein Bringer diese Butter zum Fisch..... und nicht nur da.

Rotwein-Butter schmeckt, geht bei mir nie aus, ich mache sie auf Vorrat und friere Portionen ein, für Steak, für BBQ, Rind und Wildfleisch ganz toll für die Sauce zum letzten Touch und und.

Gedünsteter Fisch, bei mir hier Kabeljau aus dem TK, denn ich (wohne mitten im Land) finde wenn er aus einem ordentlichem Fang kommt und gleich tiefgekühlt wird, dann ist er für mich frischer, als aus der Kühltheke von manchem Supermarkt.

Auf einem Bett aus Lauch und Karotten sanft gedünstet und diese würzige Butter auf dem Kabeljau dazu Basmati-Reis ein "Freitagsfisch" zum Genießen.

Zutaten für 3 Personen:

1 Stange Lauch, nur das Weiße
1 Karotte/Möhre
1 EL Noilly Prat
150 ml Gemüsebrühe (bei mir selbstgemacht)
1 TL Rohrzucker
1 EL Butter
1 EL Zitronensaft frisch
Kräuter-GW-Salz nach Geschmack
2 EL Kochsahne
3 Stück TK "Kabeljau" a 125 gr.

Den Fisch MACHEN:

ca. 3 Stunden den Fisch vorher aus dem TK nehmen mit Zitrone beträufeln.

Lauch in feine Streifen schneiden, die Möhren schälen und grob raspeln, alles zusammen mit Butter und dem Rohrzucker in einer Pfanne andünsten, den EL Fischgewürz darüber verteilen und mit Noilly Prat ablöschen, kurz auf wallen lassen dann die Gemüsebrühe und Sahne dazu, aufkochen lassen,den Fisch rein legen, Deckel drauf und bei kleiner Hitze (Stufe 2) 15 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit den Basmati Dämpfen oder was man mag.

Servieren erst den Gemüse Sud , dann Fisch und oben auf so schön zum verlaufen die Rotweinbutter ein gutes Stück und alles zusammen genießen.

Rotweinbutter:

250 gr. Butter (Irish)
150 ml Rotwein
150 ml Portwein
1/2 TL Fleur de Sel
1 EL gutes Olivenöl
1/2 TL Agavensirup
1/2 TL getrockneten Thymian
1 TL frische Rosmarinnadeln
etwas Bio-Zitronenabrieb
eine gute Prise Piment d'Espelette

Rotweinbutter MACHEN:

Die Weine in eine Pfanne geben und bei hoher Temperatur so lange kochen, bis die Flüssigkeit auf ein Fünftel der vorherigen Menge reduziert = ca. 60 ml, cremig geworden.
In einem Mixer die Hälfte der Butter mit dem Thymian, Rosmarin, Fleur de Sel, Zitronenabrieb, Agavensirup und Olivenöl, Piment d'Espelette alles mixen.
Den cremigen und abgekühlten Wein dazu in den Mixer die restliche Butter hinzu geben und mixen (Stab oder Mixer) bis beides eine einheitlich weinrote Farbe hat.
Die fertige Rotweinbutter mit Backpapier zu einer Rolle Formen oder in andere Portionen machen je nach Bedarf.
Ich mache mit der Hälfte eine Rolle und friere sie ein, dann gehen gut Portionen zu schneiden, den Rest gebe ich in ein Glas für den Kühlschrank und verwende nach Bedarf, hält gut 14 Tage, bei sauberer Handhabung.



Ja und wenn der Herr Angler in der Familie wieder mal einen Zander fängt, dann gibt es auch Zander nach diesem Rezept.


Liebe Grüße

Ingrid

Donnerstag, 1. August 2013

Glasierte Karotten mit Marsala und Kürbiskernen

Die Karotten sind das Thema beim Gärtner-Blog-Event im Juli  an dem ich leider wieder mit totaler Verspätung teilnehme. 
Bei uns gibt es eigentlich Karotten sehr oft und in verschiedenen Variationen wie Kuchen oder Salat und heute hier die glasierten Karotten, die ich sehr gerne und oft mache.
Diese Karotten-Pfanne gibt es mit frischen "Sommermöhrchen" genauso wie im Winter aus der erdigen Kiste im Vorratskeller, zur Abwechslung mit anderen Karottensorten wie z.B. hier.
Wir nennen sie  immer "Möhrchen",  aber heute für das Event im "Gärtner-Blog", wo ich zu gerne lese und schon vieles dazugelernt habe, sind es "Karotten".


Garten-Koch-Event Juli 2013: Karotten [31.07.2013]

Glasierte Karotten oder auch die Karotten-Pfanne kann variiert werden: 
Mit verschieden Nüssen, Saaten, ganz im italienischen Stil und passend zu Marsala sind die Pinienkerne, auch Walnüsse sind ganz fein, mit Erdnüssen und wie hier mit Kürbiskernen. 
Bei den Kräutern je nach Saison und was gerade da ist: Gerne Salbei, Rosmarin, Petersilie und hier heute die Monarda , frisch aus dem Garten, mit dem ganz leichten Anisgeschmack.
Etwas Schärfe  mit einer Chili oder auch gerne Piment d' Espelette und manchmal mit Vanille. Für die Karotten-Pfanne hier:

1 Bund  Karotten, dazu 50 gr. Butter, Sirup 
1-2 EL z.B.Agaven-Sirup, Ahorn-Sirup, oder Honig 
60 ml Marsala (ital. Süßwein)
200 ml Gemüsebrühe
Kräuter-GW-Salz, 1 Prise Piment d'Espelette 1 EL frischer Limonensaft
2 Blütenköpfe der roten Monarda
50 gr. Kürbiskerne



Machen:
Die Karotten werden mit dem Sparschäler fein geschält, geviertelt, (auch gerne in Scheiben oder bei kleinen Karotten im Ganzen). In einer Pfanne  die Hälfte der Butter  erhitzen,  den Sirup dazu die Karotten kurz anbraten, rühren, mit dem Marsala ablöschen, rühren, die Brühe dazu, die Karotten,  ca. 15 Minuten, abgedeckt dünsten, bissfest oder nach Gusto. Die Zeit für das Dünsten ist je nach Größe der Karotten unterschiedlich. Hier bei dieser Pfanne waren es 15 Minuten, danach habe ich den Deckel abgenommen, die Kürbiskerne darüber gegeben die verbliebene Brühe in der Pfanne reduziert, die restliche Butter untergerührt,  Kräuter-GW-Salz, Piment d'Espelette darüber gestreut, den Limonensaft verteilt und die roten Blütenblätter der Monarda, alles durchgeschwenkt, oder gerührt, abgeschmeckt und serviert. Dazu gab es Kalbsschnitzel mit ein paar Balsamico Zwiebeln und Couscous.













Montag, 15. Juli 2013

Walnuss-Karotten-Kuchen

"Walnüsse das ganze Jahr"  das Thema bei "Zorra"  in  ihrem  Blog "Kochtopf". 



Walnuss-Rezepte: Spannend wie ich finde,  Walnüsse sind für die  Winterzeit, dachte ich als erstes?! 
Aber bei diesem Walnuss-Event,  jetzt im Hochsommer,  soll es ja für einen Kalender sein,  gute Ideen für neue Rezepte. Siehe da, gar nicht nur was für den Winter, wenn man all die schönen Rezepte sieht.  Diese vielseitigen Nüsse sind toll.










Zugegeben die Nüsse mag ich sehr, sie sind vielseitig,  haben ein besonderes Aroma, gesund  und ich kann auf einen großen Teil  eigener Ernte zugreifen.



Gerne werden dann die ganz frischen Walnüsse gemacht,  so im September mit Blüten zusammen in einem Pesto.
In Sirup für die Verzierung, das  Garnieren und zum Backen, wie hier bei diesem "anderen" Karotten-Kuchen ( indem die Walnüsse versteckt sind), so stand es  in der Zeit, Rubrik "Essen und Trinken", eine Art des Genießens von Karotten-Kuchen mit Brie anstatt süßem Frischkäse oder Buttercreme. 
Na ja in Amerika wird ja von "Bread" geschrieben, was wir so als Cake/Kuchen, wie hier z.B. den Walnuss-Karotten-Kuchen bezeichnen. 
Das Ursprüngliche Rezept stammt von dem australischen Koch "Matt Wilkinson", der wollte den Karotten-Kuchen von der Buttercreme befreien hat ihn so als schlichten Kuchen zu einem Käsegang offeriert, so als "Bread".
Die extra Portion Walnüsse auf dem Kuchen war da nicht,  nur auf dem Foto dazu gelegt, was sehr schade ist, dass ist der Kick an diesem Karotten-Kuchen,  die Walnüsse in Sirup.
Bei mir  Walnuss-Karotten-Kuchen zum Tee, sehr gut  bei meinen Gästen angekommen. 
Als Frühstückskuchen  oder zum Picknick sicher auch fein.
Er hält gut,  bleibt frisch (in Folie verpackt).
Ja und mit dem Käse,  wie z.B. meinem  Liebling "Taleggio" , mmh, hat mir auch gefallen und  gut geschmeckt.
Ja und in welchen Monat ich diesen Walnuss-Karotten-Kuchen nehmen würde, ist schwer zu entscheiden, ich nehme mal April, so um Ostern mit den "Möhrchen" vielleicht oder immer wieder und jeden Monat, der ist gut.

Das adaptierte Rezept  aus "Zeit Online" wurde so gemacht:
Zutaten:
200 gr. Walnüsse (Hälften)
1 TL Butter
90 gr. Zucker
200 ml Wasser
1 TL Vanille-Extrakt
200 gr.  geschälte, fein geraspelte, Karotten
1 TL Zitronenabrieb
2 St. Bio Eier -groß-
150 gr. Rohrzucker
150ml Weizenkeimöl
180 gr. Bio-Dinkelmehl Type 630
1/2 TL Ceylon Zimt
1 TL Vanille-Extrakt
1 TLWeinstein-Backpulver
1 Msp. Natron
Machen:
Die Walnüsse glasieren( wenn keine im Vorrat): Ich habe hier 200 gr. Walnusshälften mit 1 TL Butter und 120 gr. Zucker angeröstet mit 200 ml Wasser abgelöscht 1 TL Vanille dazu gegeben und  bei kleiner Hitze die Flüssigkeit reduziert bis sie sirupartig war, nicht zu fest.
 Die Nüsse auf ein Gitter gelegt und die Sirup aufgefangen für den Guss.
2/3 der glasierten Walnusshälften wurden in den Teig zum Schluß unter gehoben.
Die restlichen Hälften werden später mit dem Sirup zur Verzierung genommen.

Die frisch geraspelten Karotten mit 1 EL Rohrzucker vermischen, etwas  Zitronenabrieb darüber geben.

Die Eier mit dem  restlichen Zucker schaumig schlagen, langsam das Öl mit einrühren.
Mehl mit Weinstein-Backpulver und der Msp. Natron und dem Zimt vermischen, sieben und alles zur Eiermasse geben, die Karotten dazu und die Walnusshälften,  alles gut verbinden mit dem Flachrührer. Der Teig kommt in eine gefettete oder ausgelegte Kasten-Form  25X12 cm und wird bei 180°C. 2 Schiene von unten, O-U-Hitze 40-45 Minuten, im vorgeheizten Backofen, gebacken. Stäbchenprobe machen.
Den Kuchen  noch heiß mit dem Sirup von den Walnüsse bestreichen und die restlichen Nüsse aufsetzten, abkühlen lassen und Scheibe für Scheibe genießen.












Donnerstag, 4. April 2013

Spaghetti "Karotten-Lauch" mit Erdnuss-Crunch






Ein Schnellessen zum VeggiDay, die restlichen Erdnüsse mußten weg, eigentlich dachte ich erst an "Chicken Satay" aber warum nicht die Erdnüsse mal in ein Pastarezept  mit Gemüse kombinieren und dann noch zum VeggiDay. Tja und so kam es dazu und nicht nur, das Rezept mache ich auch ohne Erdnussreste. Karotten/Möhren, Lauch und Erdnüsse sind für mich, nicht  nur , die "Mittagstischler" waren begeistert, ein richtiges  Dream-Team diese Verbindung.
Machen:
Die Spaghetti (ich nehme 100 gr. pro Person) Hartweizen aus der Packung, ja das muss ab und zu mal sein und es geht schnell, auch wenn ich immer wieder gerne Pasta selbst mache. Also diese 2 Minuten weniger wie die Packungsanweisung schreibt gekocht.

3 große Karotten/Möhren, geputzt und in feine Streifen geschnitten, fein  mit einem Julienneschneider.
2 Stangen Lauch, geputzt, das ganz grüne Obere nehme ich für Suppe, 2/3 dann auch in feine Streifen geschnitten.
Die 120 gr.  Bio-Erdnüsse, geröstete und gesalzene, hacken, dann mit 30 gr. Butter anbraten, mit 1 TL Piment d'Espelette bestreuen,  1 TL Agaven-Sirup, 1 EL frischen Zitronensaft,  verrühren, dann 60 ml Süße Sahne mit 60 ml Gemüsebrühe vermischen aufgießen, die Karotten und den Lauch darauf legen mit Kräuter-Meersalz bestreuen, etwas Rohrzucker, Deckel drauf  und 10 Minuten dünsten, bei nicht zu großer Flamme. Dann sollten die Spaghetti fertig sein, abgegossen, etwas Nudelwasser aufheben, diese mit einem Stück Petersilien-Butter, vermischen dann in die Pfanne mit den Karotten-Lauch-Erdnüsse geben,  evtl. noch etwas Pastawasser dazu je nach dem wie viel Flüssigkeit da ist, 2 Minuten auf kleiner Flamme ziehen lassen, mit Pfeffer und Kräuter-Meersalz abschmecken, mehr frische Petersilie ist fein. Schnell servieren und genießen, etwas frisch geriebener Parmigiano nach Gusto.






Liebe Grüße
Ingrid


Donnerstag, 7. März 2013

Möhren-Röllchen "Havuç Köfte"



Heute zum VeggiDay ein Essen aus der türkischen Küche: "Havuç Köfte", nicht nur Möhren(Karotten)-Röllchen, auch Frikadellen genannt, bei mir heute Röllchen die scharf würzig sind, lieblich durch die Aprikosen aber nicht zu süß, gemacht mit Mandeln (gerne auch mit Pinienkernen), gewürzt mit einem Hauch "Orient" .
Dazu ein Joghurt-Dip mit frischer Petersilie, eigentlich sollte es Minze sein, doch die ist noch nicht so weit bei mir im Garten und wenn dann mögen wir sie auch nur frisch und unsere milde "Ananas-Minze", obwohl gerne mal in der türkischen Küche getrocknete Minze genommen wird. In diesen Röllchen/Frikadellen/Köfte wird "kirmizi biber" ein türkischer Chili-Mix benutzt, das sind feine getrocknete Flakes die ein tolles Aroma haben, diese Chilis werden auch in der Gewürzmischung "Pul Biber "
verwendet,  der wiederum beim Kebab nicht fehlen darf. Leider hatte ich keine frische gute Ware zur Hand man möge mir verzeihen, wenn ich in diesem türkische Rezept,  meine gerne genommen eigenen gemahlenen milden chili verwendet habe.
Zu den Bällchen gibt es noch einen Gurken-Salat und frisches Fladenbrot, ganz wie in der Türkei.




Zutaten:
6  Möhren 
1 Ecke Fladenbrot (vom Vortag)
2 Frühlingszwiebeln
1 Tel. Butter
100 gr. Aprikosen  getrocknet
3 EL gestiftelte Mandeln 
1 TL Piment d'Espelette
(im Original  kirmizi biber)
1 gute Prise fein und frisch gemahlenem Kreuzkümmel 
1 TL Rosenblüten-GWM-oriental-
1 frische rote Chili ohne Kerne
1 EL Basilkum getrockent
3 EL frische Petersilie
(im Original  frischer Dill)
2 Knoblauchzehen
1 gute Prise Kräuter-Meersalz 
1 Ei
2 EL Brösel  zum Formen und Mehl zum Wenden
Butterschmalz zum Ausbacken
Zitronenscheiben zu servieren 
Dip:
200 gr. Türkischer 10% Kuhmilch-Joghurt
1 EL frischer Zitronensaft
1 Knoblauchzehe
1 kleine Bund Blatt-Petersilie
(im Original frische Minze)
Das Rezept stammt ursprünglich aus dem Buch "Türkisch kochen" von Ghillie Basan wurde von mir in Mengen und Zutaten modifiziert.  
Machen:
Die Möhren fein (Spar)schälen und in Scheiben schneiden in einer Pfanne mit der Butter die Möhren,anbraten, die Mandeln dazu geben, mit den klein geschnittenen Frühlingszwiebeln vermischen, etwas Gemüsebrühe dazu geben und zugedeckt bei schwacher Hitze dünsten, bis die Möhren weich sind und keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist, aber aufpassen keine große Hitze und schauen, das sie nicht anbrennen. Die Möhren brauchen je nach dicke der Scheiben 10-15 Minuten. Das Dünsten so ist fein, sie haben dann eine schöne Farbe und verblassen nicht so.
Die Aprikosen fein würfeln und zu den fertigen Möhren geben, vermischen, alles durchhacken oder grob mixen oder durch den Fleischwolf, grob, drehen.
Das Brot ( wie normale Brötchen Größe) in kleine Würfel schneiden und mit den Möhren und  Aprikosen auf einem Brett vermischen,  die Gewürze den Knoblauch fein geschnitten, die Petersilie, ohne Stiele, fein frisch geschnitten und alles gut  mit den Gewürze und dem Ei verkneten zu einen Teig, diesen 30 Minuten ziehen lassen. Dann  Röllchen/Frikadellen formen mit ein paar Bröseln,  zum Schluß in Mehl wälzen und in  heißem Butterschmalz von allen Seiten ausbacken.
Ich habe sie nur ganz kurz von allen Seiten angebraten und im vorgeheizten  Backofen bei 150°C nochmal 15 Minuten gebacken. Sie werden schell braun in der Pfanne, aber im Backofen verfestigen sie sich besser und sind trotzdem innen schon saftig.
Den Dip frisch machen:
Petersilie mit Zitrone und Knoblauch fein scheiden und mit dem Joghurt vermischen mit Salz abschmecken.
Die "Havuç Köfte" warm servieren, Zitronenscheiben dazu geben und beim Essen frischen Zitronen-Saft auf die  "Havuç Köfte" geben in den Dip tauchen und mit frischem Fladenbrot genießen.

Afiyet olsun


Liebe Grüße
Ingrid



Donnerstag, 14. Februar 2013

Möhren "Purple Haze" meets Brezel-Burger

Die violetten (purpurnen) Möhren haben es mir angetan, nicht weil sie so neu sind,  neu stimmt  gar nicht, die Violette gibt es schon länger  und die "Purple Haze"  hier kann man mehr über diese Sorte lesen.
Ja, ich mag den Geschmack dieser Möhren kurz in Butter und Limonen-Saft  mit etwas Vanille gedünstet. 
Ebenso  als Salat nach meiner Machart mit Apfel,  heute dazu noch eine Avocado.  Sehr gut, so schmeckte  das  meinen "Mittagstischlern"  auch. Die waren heute ganz überrascht, was da auf dem Teller lag,  das war lecker und passte zum "VeggiDay" bei Kerstin von "Verboten gut".
 Zugegeben die Herren hätten sehr  gerne  ein Stück Fleisch genossen waren aber durch die Brezel "Burger"  mit dem Möhren  2erlei zusammen total begeistert.








Machen:
Die Möhren: Ich habe  sie fein mit einem Sparschäler  bearbeitet (Handschuhe nicht vergessen die Möhren färben) Dann ein paar  fein gerieben,  für den Salat, dazu 1/3 der Möhrenmenge Äpfel fein gerieben, alles mit frisch gepresster Limone großzügig beträufelt, eine Avocado klein gewürfelt auch noch mal beträufelt mit dem Limonensaft, dann alles gut vermischt und etwas gutes Öl darüber geben, heute bei mir Walnuss-Öl.
Die gedünstet Möhren: Die Möhren in Scheiben geschnitten, ein Stück Butter in einer Pfanne auslassen etwas brauner Zucker rein geben, dann die Möhren, kurz anbraten, 3 EL Limonen-Saft darüber verteilen, einen guten Schuss echte Vanille-Essenz  darüber geben umrühren, mit etwas Gemüsebrühe auffüllen, zudeckt 10 Minuten ziehen lassen, dann aufdecken umrühren weiter köcheln lassen bis die Flüssigkeit verdampft ist  ein  Stück Salz.Butter oder Portwein-Butter oder normale gute Bio-Butter unter die Möhren ziehen, Kräuter-GW-Salz nach Gusto fertig und genießen....

Die Brezel-Burger  (bayr. Brezn-Pflanzerl ?)
4 große  Laugenbrezel, klein geschnitten, mit 250 ml heißer Milch übergossen, zugedeckt ziehen lassen, klein gewürfelte Röst-Zwiebeln (selbst gemacht von einer großen Zwiebel) dazu geben, eine gute Prise Piment d'Espelette und etwas  Petersilie, ein Prise Muskat und 1 Ei, das alles gut vermischt zu einem pappigen Teig, wenn die Brezel gut durchgeweicht sind klappt das wunderbar.  Burger formen mit Hilfe eines Rings oder so, dann in heißem Butterschmalz ausbraten. Es geht diesen Teig als Knödel/Klöße machen und dann evtl. restliche  Knödel/Klöße in Scheiben ausbacken.



Mittwoch, 19. Dezember 2012

Beef-Pan-Pie



Ein schnelles Essen mußte es sein,   bei "Wildes Poulet" heißt das "Turbo" gefällt mir.  SchnellKüche bei mir  und da werde ich es einordnen. Was für ein Glück, dass ich gestern Blätterteig vorbereitet hatte,   so konnte ich heute ganz schnell  mit Hackfleisch   einen
"Beef-Pan-Pie"  machen, die Mittagstischler lieben diese Art. Damit das Gemüse nicht zu kurz kommt gab es ein paar Möhrchen mit etwas Marsala, in Butter gedünstet, dazu. Wie ich meinen Blätterteig,  abgebildet,  mache schreibe ich in einem separaten Post, ich kann nur verraten der ist ganz einfach,  braucht nur seine Ruhezeit. Wer also hat  nimmt selbst gemacht, der hält ja gut im TK oder für alle  Fälle gibt es auch Guten mit Butter zu kaufen.
Für eine 28 er Pfanne habe ich 350 gr. Blätterteig genommen.
500 gr. Hackfleisch rein Rind und selbst durch den Wolf gedreht.(Naja die KitchenAid hat einen Aufsatz und hilft dabei).
Das Hackfleisch wurde gut angebraten, dann 1 gewürfelte Zwiebel und Peperoni fein gewürfelt darunter und 1 Knoblauchzehe einen guten  Schuß Portwein,
1 EL Rosenblüten GWM (mit Zimt und so) zusätzlich noch mit einer guten Prise Kräuter GW-Salz abgeschmeckt und 2 EL "Tomatchi" alles gut gerührt noch ein wenig Gemüsebrühe darüber damit es nicht so austrocknet. Den Blätterteig  etwas kleiner als die Pfanne ausgeschnitten und auch die Stärke 1cm (bei Fertigware doppelt nehmen) den Rand mit einzelnen Stücken belegen, daß mache ich damit etwas Dampf von der Hackfleischmasse abziehen kann, ja und dann eine Spielerei mit einem kleinen Deckelgriff aus Blätterteig. Auf den Blätterteig gebe ich statt Ei ein paar Pinselstriche Sahne.  Ja und das Ganze bei 200°C ab in den Backofen, mittlere Schiene, Ober-und Unterhitze und dann 25-20 Minuten bis der Blätterteig golden ist und schön aufgegangen.
Die Möhrchen putze ich schneide sie in Scheiben. gebe sie  in einen Topf mit 1 EL Butter und 40 ml Wasser, dünste sie 10 Minuten, bis das Wasser verdampft ist,  dann kommt der Marsala darüber,  noch etwas Butter und Kräuter-GW-Salz darüber gerührt kurz nochmals auf der Hitze gelassen bis der Masala in die Möhrchen gezogen ist und der  Alkohol verdampft. Deckel drauf und einen Moment ziehen lassen bis der Beef-Pan-Pie fertig ist. Die Möhrchen mache so auch gerne mal als Salat an, dann aber kühl. 


Montag, 8. Oktober 2012

Weißkohl-Karotten-Topf "indisch"

Für das Garten-Koch-Event "Weißkohl" im GärtnerBlog,  hier  eines meiner Lieblingsrezepte mit Weißkohl, Karotten und  Kurkuma, schön scharf, dazu mache ich  einfach ein Kartoffelbrei ohne viel Gewürz zum Entschärfen und für meine "Mittagstischler" Hackbällchen indisch gewürzt,  und das ist einfach gut. Was auch gut ist, dass die scharfen Gewürze den Weißkohl, der ja sehr gesund ist,  aber leider ohne Gewürze nicht sehr veträglich, doch sehr bekömmlich machen. Es ist ein indisches "Curry" im Gujerati-style was auch "Sambhara" genannt wird.

Das Rezept:

Zutaten:

600 gr. Weißkohl-
2 Karotten groß oder 3
2 Rote Chilis frisch
1 TL Senfkörner, schwarz und gelb gemischt
1 TL Bockshornklee, fein gemahlen 
1 Msp. Asafetida
2 EL Erdnussöl
1 TL Kurkuma
2 TL Rohrzucker
1 TL Meersalz, nach Geschmack
Saft einer große Limette oder von 2.
4 EL frischen Koriander wenn vorhanden , wir mögen den  nicht so in diesem Gericht.
oder frische gemahlen Körner (diese vorher rösten)
Zubereitung:
Den Weißkohl putzen und in feine Streifen schneiden oder mit der Maschine fein scheiden, auch hobeln mit dem Sauerkrauthobel ist fein..
Die Karotten putzen und auch in feine Streifen schneiden. Ich mache feine Streifen mit dem Kartoffelschäler oder mit einem Julienne-Schneider. Die Chilis putzen und die Kerne entfernen, in feine Streifen schneiden.
Senfkörner und Bockshornklee in einer großen  Pfanne anrösten und dann das Öl dazu. Das klein geschnittene Gemüse unter rühren kurz andünsten, die übrigen Gewürze und Zucker dazu geben und mit 200 ml Wasser kurz,  ca. 10-15  Minuten je nach dicke des Gemüses, dünsten. Zum Schluss den Limettensaft unterrühren und mit einem Löffel  Butterschmalz (Ghee) verfeinern mit Meersalz abschmecken, den fein geschnitten Koriander, nach Geschmack darüber geben, heiß servieren. Guten Appetit.

Garten-Koch-Event Oktober 2012: Weißkohl [31.10.2012]



Labels

#Freitagsfisch #Gewürze #KulinarischeWeltreise #Samstagssuppe #Schoko #synchronbacken #WBD #Werbung Abendessen Adventsgebäck Agrest/Verjus Ahlewurst ALLES "Streusel" Amarena-Kirschen Ananas Apéritif Apfel Aprikosen Aroma-Essig Asia Aufstrich AusdemOfen Avocado Backen Bacon Bagels Bällchen Bananen Bärlauch Basilikum Baumkuchen Bayr.Reis Beeren Beilagen Berberitzen Berliner Birnen Biskuit Blätterteig Blumenkohl Blüten Blutorange Bohnen Brandteig Bratwurst Brombeeren Brot Brötchen Brunch Buchweizenmehl Bulgur Bundtcake Buns Burger Butter Butterbrot Buttergebackenes Cake Cantucci Champingnons Chia-Samen Chicorée Chili Choco-Cake Chutney Clementinen Cobbler Cookies Couscous Cranberry Crêpes Croissant Crumble Crumpets Cupcakes Curd Curry Datteln Desserts Digestif Dill Dinkel Dinkelbrötchen Dressing Eier Eierlikör Einkorn Einmachen Eintopf Eis Emmer Empanadas Ente Erdbeeren Erdnussbutter Esskastanien Event Feigen Fenchel Feta Fisch Fladen Fleur de Sel Fondue Forelle Fougasse FourmedAmbert Friands Frikadellen frischgemahlen Früchte Früchtekuchen Frühstück ganz-nah-dran-Event Gastbeitrag Geflügel Gelee Gemüse GeschenkeausderKüche Gewürze glutenfrei Gnocchi Grappa Griechenland Grillen Grünkohl Gugelhupf Gurke Hackfleisch Hafer Haferflocken Haferle Hagebutten Haselnüsse Haxen Hefe Hefeteig Heidelbeeren HeimischesSuperFood Himbeeren Hirsch Holunder Hopfen Hundekuchen Ibremer Indianernessel Italien Jiaogulan Johannisbeeren Jostabeeren Kaffeetafel Kaki Kalb Kamut Kamutmehl Kapuzinerkresse Karotten Kartoffeln Käse Kastanien Kekse Ketchup Kichererbsenmehl Kipferln Kirschen Kiwi Klöße Knabbern Kohl Kokos Kokosmehl Konfekt Konservieren Koriander Kraut Kräuter Kreppel Kroketten Kuchen Kuchen-herzhaft Kürbis Kürbiskerne Labneh Lachs Lamm Länderküchen Lasagne Lauch Lavendel Lieblingsplätzchen Lieblingsplätzchen Kipferln Liebstöckel Likör Lorbeer Lunch Macadamia Mairübchen Mais Maismehl Makrele Mandeln Marmelade und Co. Maroni Marsala Marzipan Mascarpone Maultaschen Meatballs Mehlspeisen Melone Mexikanisch Minicake Minze Mirabellen Mittagessen Möhrchen Monarda Muffin Muffins Müsli NATUR "Heilpflanzen -und Kräuter" Natur-ABC No-Knead-Bread Nudeln Nüsse Ofengerichte Orangen Orient Ostern Pan-Pie Panettone Paprika Pasta mit... Pasteten Pekannüsse Pesto Pfannengerichte Pfannkuchen Pfirsich Pflaumen Pickles Pistazie Pizza Plätzchen Plunderteig Pralinen Preiselbeeren Pudding Pute Quiche Quitten Rapsöl Ratatouille Reis Rezepte_ Irmgard_B Rhabarber Rind Ringelblume Risotto Roggen Rolls Rosenblüten Rosenkohl Rote-Bete S/W-Focus am Montag Saaten Safran Sahne Salat Salsa Salz mit Aroma Sauce Sauerkirschen Sauerkraut Sauerteig Schinken SchnellKüche Schnitzel Schokolade Senf Shortbread Sirup Snacks Socca Sommergetränke Sonntagsbraten Sorbet Spargel Spätzle Spezialitäten Spitzkohl Squares Stachelbeeren Stangensellerie Steckrübe Stollen Sugo Suppe süss-sauer Süßspeisen tangzong Tarte Tartelettes. Kaki Tee Teigtaschen Tex-Mex Thailandküche Thymian Toast Tomaten Topf-Brot Topinambur Torte Urdinkel Vanille VeggiDay Verjus Vollkorn Vom Rind vom Schwein Vorspeisen Waffeln Waldmeister Walnuss Weihnachten Weinblätter Weintrauben Weißkohl Weisswurst Weizenmehl Whisk(e)y Wild Wildschwein Windbeutel Wintergemüse wirrettenwaszurettenist Wirsing Wok Würstchen Würz-Pasten Zimt Zimtschnecken Zitronen Zucchini Zutaten-Eigenmarke Zwetschgen Zwiebeln