Freitag, 28. September 2018

Der Tag des deutschen Butterbrotes: Mit Curry-Kiwi-Butter, Omelette und Kiwi auf Dinkel-Vollkornbrot

Der Tag des deutsche Butterbrotes sollte ein gemeinsamer Beitrag sein,  den ich nicht versäumen wollte, doch ist es geschehen, da dachte ich mir machste einen eigenen Blogbeitrag.




Was  ist versäumt ? Der Termin  mit der liebe Tina  von Lecker & Co.und vielen anderen, die Links findet ihr  bei Lecker&Co. von der ganzen Truppe die für  diesen Tag ein köstlichen Butterbrot und nicht nur mit Butter auch Belag gezaubert haben.

Was zu diesem Tag des  deutschen Butterbrotes, der rein in Deutschland zelebriert wird, nicht wie viele  Thementage aus Amerika. 
Tja aufgerufen  von 1999 bis 2008  von der Marketing-Gesellschaft der Agrarwirtschaft (CMA) die dann in 2009 aufgelöst wurde. Was die Genießer  für das Butterbrot  aber nicht störte es wurde weiter gemacht und der der letzte Freitag im September blieb und bleibt weiterhin der Tag des Butterbrotes.
Was ich bisher irgendwie nicht auf die Reihe bekommen habe nun, da habe ich mir schnell heute
ein feines Butterbrot kreiert:





Mit einer speziellen Butter die heute morgen frisch mit einigen Zutaten gemacht wurde.

Und das besondere ist die frische gute Butter wurde mit Kiwi, Senf , Curry , Ingwer und Kräutersalz
verfeinert.  Ja und das würde schon reichen für den Tag des deutschen Butterbrotes, doch ich mußte ein Belag darauf machen, der Herr des Hauses wollte es so. Bei mir wäre bei meinem frisch und selbst gebackenen Dinkelvollkornbrot nach dieser Art ohne Kürbis,  die Butter genug.
Aber wie es so ist ich mußte probieren werden und es wurde für  sehr gut befunden mit diesem einfachen und die speziellen Belag aus Ei mit goldenen Kiwischeiben belegt und frische Schalotten sowie ein feinen Touch "Pariser Pfeffer Mischung" jetzt hier gepostet.

So wird die Butter genau gemacht:
125 gr. Butter  bei mir Bio-Sauerrahm-Butter
1 EL feines Sonnenblumenöl
1/2  geschälte goldenen Kiwi
1 TL frisch geriebenen Ingwer
1 geh. Tel. Honigsenf oder Senf mild mit etwas Honig vermischen.
1 gute Prise Kräuter-Meersalz
1/2 TL gutes Currypulver mein Rezept hier: Ceylon-Curry

Die Butter sollte schon etwas eher aus dem Kühlschrank genommen werden damit sie weich ist.
Alle Zutaten in den Mixer und fein pürieren, siehe Bild.
Die Butter  nur etwa 2 Tage im Kühlscharank, im verschlossenen Glas verwahren. Besser in Portionen einfrieren und nach Bedarf verwenden.
Auch wunderbar diese Mischung zu Hühnchen.
Aber jetzt zum Brot:


Für den Belag 3 Eier gerührt und zu einem Omelett gebacken und aufgeschnitten für 4 Brote, je 2 Halbe.

Also eine frische und reife goldene Kiwi schälen, bei mir halbiert und in Scheiben.
Brote bestreichen mit der Curry-Kiwi-Butter, das Omelette darauf die Kiwischeiben,
mit Schalotten bestreuen und mit der Pfeffermühle die feine "Pariser Pfeffer Mischung" darüber mahlen.
Voila




Liebe Grüße
Ingrid



Hat mir auch sehr gut gefallen:

https://magentratzerl.de/2018/09/28/geroestetes-roggenbrot-mit-fleischbaellchen-und-gurkenpickles/

Mittwoch, 26. September 2018

#synchronbacken #30 -Elsässer Brötchen- mit Emmer

Das #Synchronbacken #30 im September mit  "Elsässer" Brötchen nach  einem Beitrag  vom  Pfanntastisch! Blog  für den  14 ten Bloggeburtstag von
  Zorra (1 x umrühren Kochtopf), sie fand das Rezept so gut und zusammen mit Sandra (From-Snuggs-Kitchen) wurde jetzt das #Synchronbacken #30 organisiert  mit Elsässer Brötchen. 






Bei mir wurden die Elsässer  hauptsächlich mit Vollkorn-Emmer (Weizenart mehr hier)gemacht. Ich finde dieses Getreide super, der Geschmack und die Verarbeitung gefällt mir sehr, auch die Familie findet es ganz fein. 

Die Brötchen sind sehr einfach zu machen, man/frau braucht halt Geduld und dann  keine Angst , denn die habe ich sehr oft bei Brötchen, sie gelingen wenn sie so gemacht werden und wir fanden das Ergebnis sehr gut. Große Brötchen innen weich, trotz hohem Vollkornanteil und fluffig und außen knusprig.
Es werden bestimmt wieder welche so gebacken!
Es lohnt sich auch die große Teigmenge zu machen, denn sie lassen sich sicher einfrieren oder auch am nächsten Tag noch wunderbar toasten.





Gemacht so:
Vorteig:
300 gr. Bio-Weizenmehl  Type 550
330 gr. normal temperiertes Wasser
1 gr. frische Hefe

Ich rühre die Hefe im Wasser und dann über das Mehl und ein paar Umdrehungen mit dem Flachrührer meiner Küchenmaschine und das ist dann so nach 1 Stunde und weiter arbeitet die Hefe und warten :



Die  abgedeckte Schüssel  mit dem Vorteig 24 Stunden  gehen/reifen lassen in der Küche.

Nach 24 Stunden:

Zutaten:
700 gr. Emmermehl Type 1300
  22 gr. Meersalz fein ohne Zusätze
250 gr. Wasser 60°
100 gr. Wasser normaltemperatur zum Hefe anrühren
 15 gr.  Frischhefe

Machen:

Mehl in die große Schüssel mit dem Salz vermischen und  die 250 gr. Wasser dazu geben und verrühren bei mir mit dem Flachrührer und 10 Minuten  abgedeckt ziehen lassen. Das mache ich weil ich Vollkornmehl genommen habe.
Die Hefe in einem separaten Gefäß mit den 100 gr. Wasser anrühren.
In die Schüssel mit dem Mehl geben den  gesamten Vorteig, der 24 Stunden gestanden hat dazu.
Jetzt wirde alles zuerst mit dem Flachrührer gut verrührt und dann mit dem Knethaken mindestens
5 Minuten kneten, der Teig löst sich von der Schüssel und wird super glatt.




Jetzt darf er wieder abgedeckt ruhen in einer sehr großen Schüssel und abgedeckt. Bei mir war die Schüssel 3 l der  Küchenmaschine zu klein ich bin ganz schnell dazu gekommen und habe überquellen verhindert, das nächste Mal die ganz große Schüssel :).  Insgesamt sollte der Teig in der warmen Küche mindestens 1 1/2 Stunden gehen.
 Danach geht's an die Brötchen machen:
Backleinen oder großes Geschirrtuch und Mehl (bei mit das Emmermehl Type 1300).
Das Mehl auf ein große Backbrett großzügig verteilen, die Teigmasse darauf und mit viel Mehl zu einem große Strang formen mit der Teigspatel und 150 gr. Teile abstechen.
Die  länglichen Teiglinge rechts und links falten dann nach unten drehen gut mit Mehl bestäuben und
in das vorbereitet Backleinen legen:




Die geformten Teiglinge dann nochmals 45 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit den
Backofen auf 250°C O-U-Hitze aufheizen mit einer kleinen ofenfesten Schüssel am Boden (bei mir aus Ton), inkl dem Backblech auf der mittlere Schiene.
Wenn die Elsässer Brötchen schön auf gegangen sind dann  einzeln auf das heiße  Blech  mit etwas Abstand geben, unten nochmals etwas mit Mehl bestreuen, ich Sprühe zusätzlich beim Einschieben noch etwas Wasser in den Backofen. Aber Bitte Vorsicht heiß.
 Es  gibt 2 Bleche voll.
Backen bei 250°C 10 Minuten, dann nehme ich die Wasser Schüssel vorsichtig mit einem Backofenhandschuh heraus und weiter geht es mit 220°C und Heißluft und jetzt noch einmal 12 bis 15 Minuten bis sie die richtige Farbe haben und beim Klopfen hohl klingen.



Super Brötchen sind es geworden fand wir und haben unseren Sonntagsbrunch sehr genossen.

Und das Beste ist, es gab so viele begeisterte Mitbäckerinnen die großartige Elsässer gebacken haben.

Hier:

zorra vom 1x umrühren Kochtopf
Sandra von From-Snuggs-Kitchen
Tina von Küchenmomente
Petra von Herd(s)Kasper
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Doreen von kochen-backen-im-wohnmobil.de
Manuela von Vive la réduction!
Petra Hermann von Obers trifft Sahne
Conny von Mein wunderbares Chaos
Sylvia von Brotwein
Simone von zimtkringel
Rebekka von pfanntastisch

Es hat mit Euch wieder viel Spaß gemacht. Tschüß bis zum nächsten Synchronbacken ich freue mich schon!
Mit lieben Grüßen
Ingrid

Freitag, 14. September 2018

Brötchen für Zorra: Pekannuss-Geburtstagsbrötchen

14 Jahre "Kochtopf 1x umrühren" von und mit der lieben Zorra.
Was für eine Bloggerzeit !
Ich finde es so großartig das Engagement und den Einsatz von Zorra,  nach dieser Zeit gibt immer noch Thema für ein Event.
Events sind bei der lieben Zorra schon so lange  was ganz Großes , d. h. es gibt immer wieder ein schönes Thema, wo wir uns austoben können mit neuen und alten Köstlichkeiten.

Selbstverständlich zum 14ten Geburtstag  muss auch hier gebacken werden,  nach Zorras Wunsch Brötchen.
Dabei habe ich die besten Brötchen, denn Brötchen sind auch bei immer immer noch ein Angstmacher, mit Zorra  virtuell zusammen gebacken beim #synchronbacken. Was für tolle Brötchen die ich immer wieder gerne mache.
Heute  bei mir für Deinen 14ten Blog-Geburtstag liebe Zorra:

Pekannuss-Geburtstagsbrötchen





Das sind  Brötchen mit gerösteten Pekannüssen die gemahlen werden, damit ein super Aroma in die Brötchen einfließen lassen.
Es können auch die ganzen Nusshälften genommen werden, selbstverständlich immer vorher geknackt oder auch mal die Hälften aus der Tüte,  alles wie man es mag nur frisch geröstet sollten sie unbedingt sein. Ich habe sie gemahlen da die Familie lieber gemahlene Nüsse mag, warum kann ich  nicht sagen, doch es ist fein in den Brötchen so.
Tja und das Brötchen besteht sonst aus einem Teig der eigentlich für Baguettes genommen wird, aber was soll's die Brötchen hier haben uns gefallen bzw. sehr gut schmeckt  und sind nun die Geburtstagsbrötchen  für Zorra.
 Ein Hinweis keine Werbung: Das Original-Rezept stammt aus dem dem Buch "Bouchon Bakery" (Thomas Keller). Im Original Whole Wheat Pecan Demi Baquettes. Es wurde von mir abgewandelt:

Mit  ganz wenig frischer und wenig Hefe einen Teig gemacht mit Übernachtgare.

Zutaten: 6 Brötchen
165 gr. Weizenmehl Type 550
  20 gr. Weizenvollkornmehl frisch gemahlen
    9 gr. Rohrzucker
    5 gr. frische Hefe
   10 gr. braune Butter
100 gr. Wasser
  40 gr. Wasser für Hefe
    4 gr. Meersalz
  40 gr. Pekannusshälften

Machen:
5 gr. frische Hefe mit 40 gr. Wasser anrühren, mit dem Vollkornmehl vermischen und 10 Minuten gehen lassen.
Die 10 gr. Butter in einer Pfanne kurz zergehen lassen bis sie leicht braun ist.
Weizenmehl mit den restlichen Zutaten (bis auf sie Pekannüsse) zu einen  glatten Teig verarbeiten und gut kneten mindestens 5 Minuten. Den fertigen Teig in ein große Schüssel geben und abgedeckt  1 Stunde in der warmen Küche gehen lassen, dann noch einmal leicht  kneten und über Nacht im Kühlschrank gehen/ruhen lassen.
Am Nächsten morgen die Pekannüsse in einer Pfanne anrösten und mahlen.
Den Teig auf einem Backbrett ausbreiten die Pekannüsse verteilen, nochmals durchkneten und 1 Stunde gehen  aufgehen lassen in der warmen Küche.


Dann Aufteilen in 5 oder 6  Brötchen, formen,  in der Mitte aufschneiden und nochmal 20 Minuten auf dem Blech abgedeckt gehen lassen. 

In der Zwischenzeit den Backofen auf  250°C  O-U-Hitze aufheizen mit einer Schale Wasser.
Die Brötchen einschieben auf das heiße Blech und weiter bei 220°C  mit Heißluft 15 Minuten backen bis sie hellbraun sind und hohl klingen.
Etwas abkühlen lassen und genießen.




Blog-Event CXLV - Brötchen zum 14. Blog-Geburtstag (Einsendeschluss 15. September 2018)





Auf noch viele Jahre liebe Zorra.
Mit herzlichen Grüßen
Ingrid


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Blog-Event CXLVII - Geschenkideen aus der Küche (Einsendeschluss 20. November 2018)