Es mußte unbedingt wieder ein Schokokuchen sein. Zwar gibt es schon genügend Rezepte hier aber alle sind anders und so auch heute, da bin ich inspiriert von Nigella Lawson mit diesem Rezept.
Ich finde auch zu dieser Jahreszeit gut passt. Die Gewürze etwas reduziert und obenauf frisch gemachte kandierte Orangen, die zur Zeit ja noch reichlich vorhanden sind. Ein Rezept mit kandierten Orangen (liebevoll Orangette genannt) was unbedingt ausprobiert werden mußte, fand ich hier bei Friederike vom Fliederbaum-Blog, danke für die super Idee liebe Friederike.
Im Innenleben des Schoko-Schoko-Kuchens (nicht Chocolate-Cake :) ) Maroni und ein paar Mandeln.
Ein wirklich schokoladiger Kuchen, auch meine Gäste fanden ihn sehr saftig, zart und gut, mal anders. Wer möchte kann noch Sahne dazu nehmen und bitte nicht über Kalorien nachdenken, einfach ein kleines Stück genießen und im Schokohimmel sein, ach ja, Schoko-Schoko ist im Teig jede Menge und obenauf :). Der -Maroni_Schoko_Schoko_Kuchen ist #glutenfrei.
Rezept:
130 gr. Guanaja 70% (Valrhona.....) Patisser Schokostücke, es geht aber auch gut mit Moser Roth Schokolade 70 %
130 ml süße Sahne
60 gr. Butter ausgelassen.
2 EL Agavensirup oder Ahornsirup geht auch
5 Eigelb von Bio-Eiern größe M
5 Eiweiß für Eischnee
200 gr. Rohrzucker fein
1 EL Vanille-Extrakt (bei mir selbstgemacht)
1 TL Zimt (Ceylon Zimt) gemahlen
1 /2 TL Kardamom fein gemahlen
1 EL fein geriebene Bio Organgenschale
100 gr, gekochte Esskastanien oder Maroni fein gemahlen (bei mir im Mixer)
50 gr. Mandelmehl
20 gr. Maismehl fein oder Maisstärke
1/2 TL Weinsteinbackpulver.
30 ml Bio Rapsöl
Schoko-Obenauf mit Orangen Zutaten:
100 gr. Kuvertüre oder wie oben Guanaja 70 %von Valrhona oder Moser Roth (keine Werbung nur Hinweis)
30 ml Süße Sahne
30 ml Orangensirup oder anderen (ich hatte noch vom Orangen kandieren.Aber auch Agavensirup ist fein.
etwas Organenschalenabrieb
50 gr. kandierte Orangen für obenauf.
Backofen auf 170° C O-U-Hitze vorheizen.
Form vorbereiten bei mir eine 24 x 24 cm rechteckige Springform den Unterboden mit Backpapier ausgelegt und die Ränder mit Butter eingepinselt.
Machen: Sahne aufkochen, weg vom Herd, die Schokolade rein und unterrühren auflösen, bis sie cremig ist. Stehen lassen und weiter geht mit der Backschüssel, bei mir von der K..... .
Die Eier teilen,
das Eigelb mit dem Zucker cremig rühren, die ausgelassene lauwarme Butter dazu rühren, die gute gemixten Esskastanien oder das Maronipüree, das Mandelmehl, das Rapsöl, die Gewürze, rühren dann die aufgelöste Schokolade gut unterrühren, das Maismehl verrührt mit dem Backpulver unterziehen zum Schluss das gut aufgeschlagene Eiweiss mit der Hand vorsichtig unterheben und leicht verrühren und in die vorbereitete Form füllen glattstreichen und auf der mittlerein Schiene 35- 40 Minuten backen, Stäbchenprobe machen. Raus aus dem Ofen in der Form leicht abkühlen lassen.
Die Glasur vorbereiten:
1 TL Butter und die Sahne mit dem Orangen-Sirup und Orangenabrieb erhitzten, dann langsam die Schokolade unter ständigem rühren, bei kleiner Hitze auflösen zu einer glänzenden Masse.
Den leicht abgekühlten Kuchen aus der Form nehmen auf eine Tortenplatte, die flüssige Glasur verteilen, sofort danach die kandierten Orangen, Größe nach Gusto, verteilen und alles auskühlen lassen. Kühl stellen (nicht im Kühlschrank). Wenn Schokolade fest dann abdecken zum aufbewahren.
Hält gut 3 Tage wenn nicht vorher weg.
Dieser Kuchen ist jetzt bei uns ein absolutes "must have".
Nachgebacken wurde dieser Kuchen von Friederike vom "Fliederbaum hier und es gibt auch noch ein Hinweis für einen feinen Orangenlikör.
Liebe Grüße
Ingrid
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Freitag, 2. Dezember 2022
Freitag, 1. Februar 2019
Esskastanien Muffins oder auch Maroni-Muffins glutenfrei

Nach einer Inspiration von hier steht schon so lange auf meiner To-Do-Liste.
Als ich mit dem Zusammenstellen der Zutaten anfing hatte sich doch die letzte Packung dieses köstlichen Maronen Pürees irgendwie verflüchtigt :).
Da ich so versessen auf Maroni war habe ich die eigenen Esskastanien gekocht und pürierert, mich dabei gefragt warum nicht eher, das ist ein feines Püree und selbstgemacht mit selbst gesammelten Esskastanien.
Als Kuchen auch sehr fein, doch es mussten unbedingt Muffins sein, wurde wieder Zeit und mit dem Puderzucker und der Aussicht mit dem Schneegestöber doch sicher sehr passend ?!
Zutaten: ( für eine kleine Form 24x20cm)
55 gr. Rohrpuderzucker +20 gr. für's Gestöber
70 gr. Rohrzucker fein
3 Bio Eier (aufgeteilt in Eigelb und Eiweiß) Größe M
1 Prise Meersalz
100 gr. flüssige Butter
150 gr. gemahlende Mandeln frisch geröstet in einer Pfanne
200 gr. Maronipüree (bei mir 200 gr. aus geschälten Esskastanien mit 1 El Zucker und 50 ml Sahne und 50 ml Milch kurz aufgekocht und mit dem Stab püriert, kleine Stücke sind fein :).
Backofen auf 170°C Umluft
Gemacht so:
Zuerst die Mandel mahlen und in einer Pfanne leicht anrösten.
Danach das Esskastanienpüree machen: Bei mir 200 gr. geschälte Esskastanien mit 2 El Rohrzucker. 50 ml Sahne und 50 ml Milch gekocht und mit dem Stab püriert, kleine Stücke sind fein, abkühlen lassen.
Teig:
Eier teilen in Eigelb und Eiweiß
Eiweiß separat schlagen mit dem Rohrpuderzucker und einer Prise Meersalz, wird zum Schluß untergezogen.
Eigelb mit Rohrzucker und flüssiger Butter schaumig schlagen das fertige Esskastanien-Püree die Mandeln dazu und weiter rühren, bei mir mit dem Flachrührer der Küchenmaschine, bis ein Teig entstanden ist, zum Schluß das Eiweiß unterziehen und die Masse in die Muffinformen verteilen. Bei mir mit Papierförmchen und einer Muffinform, das gab 12 Stück. Gebacken bei 170°C Umluft, 25 Minuten. Stäbchenprobe machen.
Die fertigen Muffins mit Puderzucker bestäuben.
Tipp:
Ach übrigens ich mache Puderzucker aus Rohrzucker selbst. Eine alte Kaffeemühle macht Rohrzucker zu Puderzucker.

Liebe Grüße
Ingrid
Dienstag, 13. November 2018
Flämische "Mattentaart"
Eine Mattentaart, ein spezieller Käsekuchen für: "Die kulinarische Weltreise"bei Volker mampft, sie führt uns nach Belgien. Bei mir genauer nach Flandern und dort gibt es eine regionale flämische Mattentaart, sie ist dort eine Spezialität der Stadt Geraardsbergen (Grammont).
Das interessante daran ist, die Matten (ähnlich Ricotta) wird durch Vollmilch und Buttermilch selbst hergestellt, dann zu einem feinen Kuchen verarbeitet. Jetzt könnte man ja fertigen Blätterteig nehmen, damit eine Arbeit an der Herstellung dieser Mattentaart eingespart wird, doch ich empfehle einen selbstgemachten Blätterteig das bietet sich an vom Zeitabblauf, denn diese Matten muss auch Stunden wenn nicht am Vortag (wie bei mir) vorbereitet werden. Geschmacklich ist unbedingt ein guter Blätter- oder auch Plunderteig zu empfehlen. Überraschend bei dieser Mattentaart ist der wunderbar milde Geschmack und so saftig und gut und auch am nächsten Tag noch immer die Wucht, wenn nicht vorher aufgegessen :).
Gemacht wurden aus den hergestellten Mengen bei mir 3 kleine Tartelettes á 12 cm Durchmesser, was uns gut gefallen hat. Klar, man kann eine große "Taart"genauso gut machen, doch ich dachte erst wir haben Reste und ich friere ein ganzes Teil ein, was aber nicht der Fall war so überrascht waren wir von diesem wunderbaren Geschmack. Das Rezept im Netz gefunden, dazu muss ich gestehen, daß zwar ganz viele Kochbücher im Hause sind und auch sehr viele Reisen unternommen wurden, doch leider ist Belgien noch nicht dabei gewesen. Wunderbar das wir jetzt mit der "Kulinarischen Weltreise" in Belgien unterwegs sind und ich die "Mattentaart" und einiges wiessenswertes hier gefunden habe.
Das Rezept: Es geht alles ganz einfach:
Für die "Matten"
1,5 l gute Vollmilch
0,5 l Buttermilch
Zutaten für die Taart:
300 gr. Blätterteig bei mir nach diesem Rezept (es lohnt sich mehr Blätterteig zumachen, der hält im Kühlschrank oder auch im TK gut)
Matte die gesamte Menge aus der Herstellung
50 gr. Rohrzucker
2 große Eier
45 gr. gemahlene Mandeln (ich habe mit Schale angeröstet und selbst gemahlen , optisch besser sind ohne Schale welche oder Mandelmehl
50 ml Rum (ich Jamaika Rum 54%)
1/4 TL Weinsteinbackpulver.
10 gr. Puderzucker optional (Ich dachte macht sich optisch besser und der Blätterteig ist Geschmacksneutral, man kann den Puderzucker einsparen.
Matten machen: Einen großen Topf mindestens 3 L. Ich habe einen Gusstopf genommen und die Milch langsam erwärmt und immer mal gerührt damit nix anbrennt, dann gemessen kurz vor dem Aufkochen auf 98°C , die Buttermilch dazu, weiter leicht umrühren und die Maaten bildet sich in großen Flocken, Hitze ausschalten und warten bis sich alles oben abgesetzt hat so 3 Minuten. Ein großes Sieb mit einem Mulltuch nehmen, ein separat ausgekochtes Geschirrtuch ohne Weichspüler geht auch, darunter ein großes Gefäß vorsichtig die Milchmasse umgießen. Die Molke setzt sich nach und nach unten ab und oben im Sieb und Tuch bleibt die Matten. Das Abtropfen, evtl. mal das Sieb schwenken dauert ca. mindesten 5 Stunden dann ist die Matten fest so muss sie sein, das ganze abdecken und evtl. über Nacht im kühlen abgedeckt stehen lassen.
Die vorhandene große Menge Molke habe vorher in ein separates Gefäß gefüllt und separat in den Kühlschrank gestellt.
Molke nehme ich gerne zum Brotbacken siehe Rezept. Auch kann man mit Molke "Dulce de Leche" machen, funktioniert und schmeckt.
Den Backofen auf 225°C, O-U-Hitze, vorheizen.
Die Füllung: Die feste abgetropfte Matten in einem Mixer oder dem Stabmixer fein pürieren. Die Eier teilen die Eigelbe zur Matte geben, das Eiweiß separat aufschlagen. Pürierte Matte, Eigelbe, Rohrzucker, Backpulver, gemahlene Mandeln und Rum alles zu einer feinen Masse rühren. Bei mir mit dem Schneebesen der Küchenmaschine. Zum Schluß das geschlagene Eiweiss vorsichtig unterziehen.
Die Mattentaart oder wie bei mir kleine Mattentaarts machen:
Blätterteig ausschneiden auf die entsprechende Backform, rundum überhängend, damit ein Zuklappen mit der Füllung möglich ist. Man könnte auch eine Blätterteigdecke darauf legen, diese dann aber einschneiden oder einstechen. Wichtig die unteren Ränder sind hoch damit die Mattenmasse nicht auslaufen kann.
Die Mattentaart's 30 Minuten, auf der 2. Schiene von unten backen bei 225°C O-U-Hitze. Nach 20 Minuten schauen, dass der Blätterteig nicht zu dunkel wird, ggf. abdecken mit Folie. Was bei mir aber nicht gemacht wurde die Taarts sind so wie sie ausschauen nach 30 Minuten köstlich duftend aus dem Ofen gekommen. Bei mir eine mit Puderzucker bestreut, optional, muss nicht kann. Die Taart auskühlen lassen und dann genießen.
Mattentaart die kulinarische Weltreise "Belgien"
Liebe Grüße
Ingrid
Samstag, 21. April 2018
Bananen-Kuchen mit frischem Einkorn-Vollkornmehl, Datteln und Walnüssen
Bananen sind immer in unserer Obstschale, aber manchmal kommt es vor, dass sie doch ein wenig überreif sind und nicht mehr so gerne gegessen werden. Sicher gibt es einen Milchmix davon, was 1ner in unserem Haushalt sehr gerne mag. Auch mache ich gerne gebackene Bananen evtl. noch flambiert oder ein Eis.
Heute gab es endlich mal ein Bananen-Kuchen mit frisch gemahlenem Einkorn einen Vollkorn-Bananen-Kuchen, im amerikanischen auch als Banana-Bread sehr geschätzt und da kommt auch ein Rezept her, was ich für uns angepasst habe. Die Datteln waren im Rezept vorgesehen und das schmeckt zumal ich die Reste gut verwerten konnte, genau wie Walnüsse.
Dieser Kuchen war ratzfatz weg und wird bestimmt schnell wieder gemacht. Dann werden extra Bananen gekauft die schon reifer sind ?! Oder doch da habe ich ein paar Tipps gelesen wie man reife Bananen schnell bekommt
Hier
und hier im Backofen auch eine super Idee, muss ich mal nach und nach ausprobieren.
Aber jetzt das Rezept von diesem Bananenkuchen:
Mit reifen Bananen wie sie glücklicherweise manchmal in der Obstschale doch vorzufinden sind. Ach ja, reife Bananen ist wirklich das Itüpfelchen für einen guten Bananenkuchen und die schwarzen Streifen, auf der Schale, die habe ich hier nicht mit aufs Foto genommen :). Aber um das Bananen-Aroma nochmals zu verstärken habe ich die Bananen karamellisiert.
Machen:
Zuerst habe 170 gr. Einkorn selbst fein gemahlen:

Alle Zutaten:
80 gr. Walnusshälften
1 EL Butter
40 gr. Rohrzucker
1 Prise Meersalz
1 TL Ceylon Zimt
4 Bio-Bananen bei mir geschält und in 1 cm Scheiben geschnitten 380 gr.
3 Eier
100 gr. Rohrzucker
170 gr. frisch gemahlenes Einkorn
30 gr. Maisstärke
2 TL Weinstein-Backpulver
1 EL Vanille Extrakt
80 gr. Datteln weich und gewaschen und fein geschnitten oder besser geviertelt.
100 ml Bio Rapsöl
1 Prise Meersalz
1 TL Ceylon Zimt
70 ml Sahne
Butter für die Form (bei mir Kastenform)
Machen:
Die Walnusshälften grob hacken und leicht in der Pfanne anrösten, in der gleichen Pfanne 1 EL Butter mit 40 gr. Zucker, Zimt und die geschälten und in Stücke geschnittenen Bananen, in der Pfanne unter rühren leicht karamellisieren, bis die Bananen glasig sind, abkühlen lassen.
Den Teig machen:
Die Eier leicht schaumig rühren, das Öl dazu, rühren.
Das gemahlene Mehl mit der Maisstärke und dem Weinstein-Backpulver.dazu die Prise Meersalz, den Zimt verrühren/mischen und zur Ei/Öl/Masse geben unter rühren, die Datteln dazu, die kamellisierten Bananen und die Walnüsse, rühren und zum Schluß die Sahne unterziehen zu glatten Teig. In einen Kastenform bei mir 30x12 cm, gut gefettet und ab in den vorgeheizten Backofen, 2 Schiene von unten für 60 bis 70 Minuten, das ist abhängig vom Backofen und der Wahl der Form, ob Metall oder wie bei mit Keramik. Also Stäbchenprobe machen und evtl. damit der Kuchen oben nicht zu dunkel wird abdecken die letzten 10 Minuten. In der Form etwas abkühlen lassen und dann auf eine Tortenplatte geben zum Auskühlen. Aufbewahren zugedeckt.
Bei mir hat der Kuchen noch eine Schokoglasur bekommen, das passt toll fanden meine Kaffeegäste.
Auch bleibt der Kuchen mit der Glasur schön frisch und schmeckt am nächsten Tag noch super.

Liebe Grüße
Ingrid
Heute gab es endlich mal ein Bananen-Kuchen mit frisch gemahlenem Einkorn einen Vollkorn-Bananen-Kuchen, im amerikanischen auch als Banana-Bread sehr geschätzt und da kommt auch ein Rezept her, was ich für uns angepasst habe. Die Datteln waren im Rezept vorgesehen und das schmeckt zumal ich die Reste gut verwerten konnte, genau wie Walnüsse.
Dieser Kuchen war ratzfatz weg und wird bestimmt schnell wieder gemacht. Dann werden extra Bananen gekauft die schon reifer sind ?! Oder doch da habe ich ein paar Tipps gelesen wie man reife Bananen schnell bekommt
Hier
und hier im Backofen auch eine super Idee, muss ich mal nach und nach ausprobieren.
Aber jetzt das Rezept von diesem Bananenkuchen:
Machen:
Zuerst habe 170 gr. Einkorn selbst fein gemahlen:
Alle Zutaten:
80 gr. Walnusshälften
1 EL Butter
40 gr. Rohrzucker
1 Prise Meersalz
1 TL Ceylon Zimt
4 Bio-Bananen bei mir geschält und in 1 cm Scheiben geschnitten 380 gr.
3 Eier
100 gr. Rohrzucker
170 gr. frisch gemahlenes Einkorn
30 gr. Maisstärke
2 TL Weinstein-Backpulver
1 EL Vanille Extrakt
80 gr. Datteln weich und gewaschen und fein geschnitten oder besser geviertelt.
100 ml Bio Rapsöl
1 Prise Meersalz
1 TL Ceylon Zimt
70 ml Sahne
Butter für die Form (bei mir Kastenform)
Machen:
Die Walnusshälften grob hacken und leicht in der Pfanne anrösten, in der gleichen Pfanne 1 EL Butter mit 40 gr. Zucker, Zimt und die geschälten und in Stücke geschnittenen Bananen, in der Pfanne unter rühren leicht karamellisieren, bis die Bananen glasig sind, abkühlen lassen.
Den Teig machen:
Die Eier leicht schaumig rühren, das Öl dazu, rühren.
Das gemahlene Mehl mit der Maisstärke und dem Weinstein-Backpulver.dazu die Prise Meersalz, den Zimt verrühren/mischen und zur Ei/Öl/Masse geben unter rühren, die Datteln dazu, die kamellisierten Bananen und die Walnüsse, rühren und zum Schluß die Sahne unterziehen zu glatten Teig. In einen Kastenform bei mir 30x12 cm, gut gefettet und ab in den vorgeheizten Backofen, 2 Schiene von unten für 60 bis 70 Minuten, das ist abhängig vom Backofen und der Wahl der Form, ob Metall oder wie bei mit Keramik. Also Stäbchenprobe machen und evtl. damit der Kuchen oben nicht zu dunkel wird abdecken die letzten 10 Minuten. In der Form etwas abkühlen lassen und dann auf eine Tortenplatte geben zum Auskühlen. Aufbewahren zugedeckt.
Bei mir hat der Kuchen noch eine Schokoglasur bekommen, das passt toll fanden meine Kaffeegäste.
Auch bleibt der Kuchen mit der Glasur schön frisch und schmeckt am nächsten Tag noch super.

Liebe Grüße
Ingrid
Sonntag, 14. Januar 2018
Cranberry-Einkorn-Kuchen mit Pekannüssen zum Sonntag
Letzte Woche habe ich beim Einkaufen im Obst-und Gemüsemarkt Cranberries entdeckt. Da ich zur Zeit einiges an Obst kaufen muss, da die eigene Ernte letztes Jahr sehr schlecht war, habe meist für diese Zeit, Blutorangen und Zitronen im Korb, doch an Cranberries komme ich nicht vorbei. Zwar mag ich die aus Norddeutschland sehr gerne, die habe ich letztes Jahr in meinem Markt nicht entdecken können und plötzlich da waren welche, aber aus den USA, na ja ich habe mich verleiten lassen, denn ich kenne sie von vielen Urlauben dort und weis die sind säuerlicher und schmecken etwas anders als die deutschen, sie sind herber und das gefällt mir sehr gut, also mußten sie mit. Zuhause habe ich überlegt wieso es jetzt noch frische gibt ? Die werden eigentlich bis November geerntet?! Ein wenig recherchiert ergab die halten 2-3 Monate verpackt. Es sollen keine Zusätze im Spiel sein, also gut und dann wurden sie zu einem Kuchen verbacken.
Einige beliebte Rezepte mit Cranberries habe ich schon in meinem Blog: Hier
bei diesem Kuchen habe ich ein einfaches Hausrezept genommen und auch wieder mit frisch und selbst gemahlenem Einkorn gebacken. Das Einkorn und dann in Verbindung wie hier mit Mandeln macht den Kuchen richtig nussig im Geschmack und die Pekans in Verbinung mit den etwas festen Cranberries ist wunderbar.
Rezept:
Zutaten:
3 Eier
100 gr. Rohrohrzucker
170 gr. flüssige Butter 10 gr. Butter für die Form
150 gr. frisch und fein gemahlenes Einkorn
50 gr. gemahlene Mandeln
2 TL Weinsteinbackpulver
1 TL Vanille-Extrakt
2 EL süße Sahne
Obenauf:
200 gr. frische Cranberries, auch gefrorene Cranberries sind fein.
100 gr. Rohrzucker
2 EL Zitronensaft frisch
50 gr. Pekanhälften
Bei mir Kastenform 30x12cm. (Mit einer anderen Form Backzeiten anpassen)
.
Machen: Zuerst die Cranberries wenn sie frisch sind dann mit Rohrohrzucker grob etwas andünsten in einer Pfanne.
Zucker warten bis er anfängt zu kristallisieren dann Cranberries dazu und den Zitronensaft, rühren bis die Cranberries ummantelt vom Zucker sind ca. 2 Minuten bei mittlerer Flamme. Zur Seite stellen den Teig machen.
Zuerst die Butter auslassen in einer Pfanne bis sie anfängt zu schäumen, zur Seite stellen ein Moment.
Den Backofen vorheizen auf 190°C, Ober-und Unterhitze. 2. Schiene von unten.
Die Eier aufschlagen und mit dem Zucker und dem Vanilleextrakt schaumig rühren, dann langsam unter rühren die Butter dazu geben bis eine schaumige Masse vorhanden ist weiter rühren.
Das frische gemahlene Einkornmehl nehmen mit dem Backpulver vermischen und langsam unterrühren, dann die gemahlenen Mandeln vorsichtig unterheben zum Schluß 2 EL Sahne unterziehen alles zu einem glatten Teig, die in eine gebutterte Form geben bei mir eine Keramik-Kastenform.
Den Teig glatt streichen und die vorbereiteten Cranberries darauf vorsichtig verteilen zum Schluß die Pekannüsse verteilen. Im vorgeheizten Backofen 45 Minuten backen bei 190C O-U-Hitze, Stäbchenprobe machen.
Zwischendurch schauen das die Nüsse nicht zu dunkel werden etvl. nach 30 Minuten eine Folie zum Schutz darauf legen.
Tip: Da Backformen unterschiedlich die Hitze im Backofen aufnehmen bei anderen Formen variierer Zeit und evtl Hitze. auch die Backöfen sind unterschiedlich.
Den fertigen Kuchen etwas in der Form abkühlen lassen und dann vorsichtig auf eine Kuchenplatte geben.
Mehr über Cranberries habe ich hier gefunden:
http://www.cranberries-usa.eu/de/img/downloads/Cranberry_Handbuch_dt_07.pdf
Noch ein Rezept in Kuchenform: Hier
Genuß pur meinten meine Kaffeegäste und die nahmen auch noch gerne eine Portion Sahne dazu.
Ich habe mein Stück (großes Stück) ohne Sahne genossen und dazu gab es bei mir Tee.
Liebe Grüße
Ingrid
Freitag, 30. Juni 2017
Eierlikörkuchen mit frisch gemahlenem Kamut - Kranzform-
Heute mal schnell ein Rezept hier festhalten, dieser Kuchen ist einfach zu gut.
Auch wenn ich keinen Eierlikör (selbstgemacht) mehr habe, dass lässt sich ändern :), dann wird das der Sommerkuchen für uns, denn diese Stücke mit frischen Beeren serviert, mit einen Beerenmus oder ein "Curd" ist der Hit und hat den Vorteil der Kuchen weicht nicht durch, ist mindestens 5 Tage haltbar, wenn einer das schafft?! Frisches Obst dazu kann immer wieder frisch damit serviert werden, je nach dem was man gerade hat.
Auch "pur" schmeckt er toll zur einer Tasse Tee.

Auch wenn ich keinen Eierlikör (selbstgemacht) mehr habe, dass lässt sich ändern :), dann wird das der Sommerkuchen für uns, denn diese Stücke mit frischen Beeren serviert, mit einen Beerenmus oder ein "Curd" ist der Hit und hat den Vorteil der Kuchen weicht nicht durch, ist mindestens 5 Tage haltbar, wenn einer das schafft?! Frisches Obst dazu kann immer wieder frisch damit serviert werden, je nach dem was man gerade hat.
Auch "pur" schmeckt er toll zur einer Tasse Tee.
Der Anlass für diesen Kuchen zu backen war meine neue Backform, die ich durch Zufall entdeckt habe. Dann noch preiswert und heruntergesetzt und das Beste die Form ist super, dass ist keine Werbung nur eine Feststellung von mir.
Die hat wirklich so gebacken wie beschrieben oder hat ganz einfach toll funktioniert und kein anbacken, der Kuchen ist aus der Form richtig gehüpft und keine anbappen oder sonstiges, was ich so super fand.
Das Rezept:
5 frische Bio-Eier -M-
200 ml Öl ich feines Bio Rapsöl
200 ml Eierlikör
50 gr. Rohrpuderzucker
50 gr. Rohrzucker fein
1 Prise Meersalz
200 gr. Kamut ganz frisch fein gemahlen
50 gr. feines Bio-Maismehl (Stärkemehl)
1 Pä. Weinsteinbackpulver
1 TL Vanille Extrakt ( bei mir selbstgemacht)
Machen:
Die aufgeschlagenen Eier mit dem Rührer (bei mir KitchenAid) schaumig schlagen, dann nach und nach das Öl dazu und mitrühren, Eierlikör dazu, alles gut verbinden/verrühren. Das frisch gemahlene Kamut- Mehl mit dem Maispuder und dem Backpulver separat gut vermischen und zu der flüssigen Masse geben, gut verrühren, die Masse bleibt sehr flüssig!
In eine gebutterte Form geben und bei 170°C, Ober-Unterhitze, 60 Minuten, auf der 2. Schiene von unten, backen. Stäbchen probe machen.
Andere Varios:
Ich habe gute Backergebnisse mit meiner neuen Crofton-Gugl-Backform erreicht, aber auch den Teig für Muffins verwendet, was super war, diese hatte ich aber gefüllt mit Kirschen und Schokokugeln, auf Wunsch meiner Schleckermäuler.
Dann habe ich eine kleine Backform aus Papier ausprobiert, damit die Oma einen Kuchen bekommt. Die Backzeit hierfür war kürzer bei weniger Teig. Den Kuchen habe ich mit Johannisbeeren-Curd bestrichen.
6 Muffins und ein kleiner Kuchen aus der gleichen Teigmenge wie oben der Große.
Mein Favorit :
Liebe Grüße
Ingrid
Montag, 29. August 2016
Zwetschgenkuchen mit Mascarpone-Dinkel-Emmer-Teig
Ein schneller Zwetschgenkuchen für den Sonntagsnachmittagskaffee und das bei dieser Hitze gestern und Backofen an. Die liebe Susanne von Magentratzerl hat's richtig gemacht ganz früh gebacken, was bei mir am Sonntagmorgen nicht so ging, ich hatte doch tatsächlich verschlafen was sehr selten ist. Aber was soll's der Kuchen war ruck zuck fertig. Ein schneller Kuchen sollte es ja sein, die letzten Zwetschgen mußten unbedingt verbacken werden, wurde mir so aufgetragen, mit anderen Worten wir möchten unbedingt Zwetschgenkuchen! Ich muss gestehen beim Kernen hatte ich Hilfe, die Arbeit wurde vom Herrn des Hauses gemacht, während ich den Teig schnell zusammen geknetet habe. Sollte eigentlich ein Quark-Öl-Teig werden, da mir Hefeteig doch etwas zu lange gedauert hätte und der Quark-Öl-Teig eine gute alternative ist, doch Quark war aus und Mascarpone da, eigentlich für ein Tiramisu , na was soll's jetzt gab es einen Teig, der super wurde und unbedingt hier festgehalten:
Zutaten:
125 gr. Mascarpone
1 großes Ei
1 TL Vanille-Extrakt
40 gr. Rohrzucker
1 Prise Meersalz
140 gr. +50 gr. Dinkelmehl fein (Type 630)
80 gr. frisch gemahlene Emmerkörner, (fein gemahlen)
2 geh.TL Weinstein-Backpulver
20 gr. weiche Butter
32 Form
Butter für die Form.
700 gr. Zwetschgen
30 gr. Rohrzucker mit 1/2 TL Zimt vermischt zum Bestreuen, kann auch mehr sein je nach Lust oder Säure der Zwetschgen.
Sahne (Carragen frei bei uns) geschlagen und dazu reichen, nach belieben.
Machen:
Backofen vorheizen auf 200°C, O-U-Hitze.
Ei, Vanille-Extrakt mit der Mascarpone glatt rühren, Die Mehlsorten (die 50 gr. Dinkel zum Kneten und Ausrollen), den Rohrzucker, Prise Meersalz, das Weinstein-Backpulver gut vermischen, alles mit dem Mascarpone-Gemisch, bei mir mit dem Flachrührer zu einem Teigkneten zum Schluß die weiche Butter und etwas von dem Mehl und ganzen einkneten zum einem glatten Teig, diesen mit dem restlichen Mehl ausrollen und in eine gebutterte Backform auslegen, am Rand etwas hoch.
Die gekernten Zwetschgen mit der Hautseite nach unten im Kreis setzten. Keinen Zucker obenauf beim Backen, das zieht zuviel Saft, erst nach dem Backen noch auf den heißen Kuchen, dann ist es fein.
Ich habe eine Emailform 32 cm genommen, die ich sonst für Pizza gerne nehme und das ist wunderbar geworden.
Der Teig ist weich und mit bemehlten Finger lässt sich gut Händeln, fand ich.
Backen bei 200°C, O-U-Hitze, auf der mittleren Schiene, 20-25 Minuten, der Teig ganz hellbraun und schauen ob durch gebacken in der Mitte(bleibt hell ist aber fest), dass sieht man, jeder Backofen ist anders evtl. noch 5 Min. backen oder die Zwetschgen abdecken, damit sie nicht schwarz werden, so ca. nach 15 Minuten schauen. Die Hitze sollte so hoch sein, lt. meinen Erfahrungen, dann bleiben die Zwetschen schön in Form, was jedoch auch von der Sorte sehr abhängig ist.
Der Kuchen ist prima angekommen. Mir hat auch gut der Teig gefallen/geschmeckt, der leicht kross, luftig und gut war, ähnlich einem Hefeteig, nur ohne Hefe was gut ist bei Hefeunverträglichkeit.
Es hat mich gefreut das vielen FB-Freunde/innen der Kuchen so gut gefallen hat, danke für Eure "Likes". Ich hoffe Euch gefällt der Teig für den Zwetschgenkuchen auch so gut, ach, überhaupt der ganze Zwetschgenkuchen oder vielleicht mit Mirabellen kann ich mir auch gut vorstellen.
Liebe Grüße
Ingrid
Zutaten:
125 gr. Mascarpone
1 großes Ei
1 TL Vanille-Extrakt
40 gr. Rohrzucker
1 Prise Meersalz
140 gr. +50 gr. Dinkelmehl fein (Type 630)
80 gr. frisch gemahlene Emmerkörner, (fein gemahlen)
2 geh.TL Weinstein-Backpulver
20 gr. weiche Butter
32 Form
Butter für die Form.
700 gr. Zwetschgen
30 gr. Rohrzucker mit 1/2 TL Zimt vermischt zum Bestreuen, kann auch mehr sein je nach Lust oder Säure der Zwetschgen.
Sahne (Carragen frei bei uns) geschlagen und dazu reichen, nach belieben.
Machen:
Backofen vorheizen auf 200°C, O-U-Hitze.
Ei, Vanille-Extrakt mit der Mascarpone glatt rühren, Die Mehlsorten (die 50 gr. Dinkel zum Kneten und Ausrollen), den Rohrzucker, Prise Meersalz, das Weinstein-Backpulver gut vermischen, alles mit dem Mascarpone-Gemisch, bei mir mit dem Flachrührer zu einem Teigkneten zum Schluß die weiche Butter und etwas von dem Mehl und ganzen einkneten zum einem glatten Teig, diesen mit dem restlichen Mehl ausrollen und in eine gebutterte Backform auslegen, am Rand etwas hoch.
Die gekernten Zwetschgen mit der Hautseite nach unten im Kreis setzten. Keinen Zucker obenauf beim Backen, das zieht zuviel Saft, erst nach dem Backen noch auf den heißen Kuchen, dann ist es fein.
Ich habe eine Emailform 32 cm genommen, die ich sonst für Pizza gerne nehme und das ist wunderbar geworden.
Der Teig ist weich und mit bemehlten Finger lässt sich gut Händeln, fand ich.
Backen bei 200°C, O-U-Hitze, auf der mittleren Schiene, 20-25 Minuten, der Teig ganz hellbraun und schauen ob durch gebacken in der Mitte(bleibt hell ist aber fest), dass sieht man, jeder Backofen ist anders evtl. noch 5 Min. backen oder die Zwetschgen abdecken, damit sie nicht schwarz werden, so ca. nach 15 Minuten schauen. Die Hitze sollte so hoch sein, lt. meinen Erfahrungen, dann bleiben die Zwetschen schön in Form, was jedoch auch von der Sorte sehr abhängig ist.
Der Kuchen ist prima angekommen. Mir hat auch gut der Teig gefallen/geschmeckt, der leicht kross, luftig und gut war, ähnlich einem Hefeteig, nur ohne Hefe was gut ist bei Hefeunverträglichkeit.
Es hat mich gefreut das vielen FB-Freunde/innen der Kuchen so gut gefallen hat, danke für Eure "Likes". Ich hoffe Euch gefällt der Teig für den Zwetschgenkuchen auch so gut, ach, überhaupt der ganze Zwetschgenkuchen oder vielleicht mit Mirabellen kann ich mir auch gut vorstellen.
Liebe Grüße
Ingrid
Donnerstag, 21. Juli 2016
Beeren-Zeit: Jostabeeren-Eierlikör-Kuchen
Die Beeren sind los und wie ! Trotzt des Wetters können wir nicht klagen über unsere Beeren im Garten, sie haben wieder mal genug getragen damit wir über den Winter verteilt Köstlichkeiten aus dem eigenen Garten genießen können. Bearbeitet z. B. als Marmelade, auch Sirup und Likör und nicht weil so ein Likörchen, ab und zu, zum Kaffee gehört, nein, auch zum Verfeinern beim Kochen ist das was genaues.
Gestern habe ich einen Teil der Jostabeeren direkt verarbeitet zu einem schnelle Kuchen. Den muss ich unbedingt hier festhalten und was noch ist, ich habe wieder was aus meinem Vorratsschrank was weg mußte und das war der Eierlikör, die Flasche war angebrochen und stand schon eine ganze Weile sehr vereinsamt da, wie gut, denn die herben Jostabeeren und der süße Eierlikörteig ist wirklich ein gute Verbindung. Außerdem habe ich endlich wieder ein Beitrag für Susanne von "Magentratzerl" und dem Event "Schatzsuche im Vorratsschrank". Dieser Eierlikör ist wirklich ein "Schätzchen" als Teig verarbeitet.
Zutaten: (Kleiner Kuchen) Der Teig reicht auch für 10 Muffins
Für eine eckige 20x25cm Form
125 gr. Butter
3 kleine Eier
80 gr. Rohrohrzucker
150 ml Eierlikör
200 gr. Dinkelmehl Type 630
30 gr. gemahlene Mandeln
2 gestr, TL Backpulver
Butter für die Form
30 gr. Puderzucker mit heißem Wasser angerührt zum verteilen oben. Muss nicht kann.
350 gr. geputzte (vom Ansatz befreit) Jostabeeren (geht auch mit Stachelbeeren oder Johannisbeeren)
Gemacht so:
Butter mit dem Zucker schaumig geschlagen, die Eier einzeln dazu und weiter rühren bis alles gut verbunden ist. Die gemahlenen Mandeln dazu, das Dinkelmehl mit dem Backpulver vermischt und darüber gesiebt , alles unter rühren, bis es ein glatter und cremiger Teig wird, dann den Eierlikör dazu gerührt und nochmal zu einem glatten Teig. In die gebutterte Form geben und verteilen, darüber die Jostabeeren und 2 EL Rohrzucker verteilen. Im vorgeheizten Backofen, mittlere Schiene, bei 170° C, O-U-Hitze, 45 Minuten backen. Stäbchenprobe empfohlen und nach 30 Minuten mal schauen, vielleicht oben abdecken. In der Form etwas abkühlen lassen. Zum Servieren auf ein Brett Ecken schneiden und oder auf einer Tortenplatte servieren und schneiden.
Leckerer fruchtiger Kuchen und der Eierlikör ist wieder auf meinem Einkaufszettel :).
Liebe Grüße
Ingrid
Gestern habe ich einen Teil der Jostabeeren direkt verarbeitet zu einem schnelle Kuchen. Den muss ich unbedingt hier festhalten und was noch ist, ich habe wieder was aus meinem Vorratsschrank was weg mußte und das war der Eierlikör, die Flasche war angebrochen und stand schon eine ganze Weile sehr vereinsamt da, wie gut, denn die herben Jostabeeren und der süße Eierlikörteig ist wirklich ein gute Verbindung. Außerdem habe ich endlich wieder ein Beitrag für Susanne von "Magentratzerl" und dem Event "Schatzsuche im Vorratsschrank". Dieser Eierlikör ist wirklich ein "Schätzchen" als Teig verarbeitet.
Zutaten: (Kleiner Kuchen) Der Teig reicht auch für 10 Muffins
Für eine eckige 20x25cm Form
125 gr. Butter
3 kleine Eier
80 gr. Rohrohrzucker
150 ml Eierlikör
200 gr. Dinkelmehl Type 630
30 gr. gemahlene Mandeln
2 gestr, TL Backpulver
Butter für die Form
30 gr. Puderzucker mit heißem Wasser angerührt zum verteilen oben. Muss nicht kann.
350 gr. geputzte (vom Ansatz befreit) Jostabeeren (geht auch mit Stachelbeeren oder Johannisbeeren)
Gemacht so:
Butter mit dem Zucker schaumig geschlagen, die Eier einzeln dazu und weiter rühren bis alles gut verbunden ist. Die gemahlenen Mandeln dazu, das Dinkelmehl mit dem Backpulver vermischt und darüber gesiebt , alles unter rühren, bis es ein glatter und cremiger Teig wird, dann den Eierlikör dazu gerührt und nochmal zu einem glatten Teig. In die gebutterte Form geben und verteilen, darüber die Jostabeeren und 2 EL Rohrzucker verteilen. Im vorgeheizten Backofen, mittlere Schiene, bei 170° C, O-U-Hitze, 45 Minuten backen. Stäbchenprobe empfohlen und nach 30 Minuten mal schauen, vielleicht oben abdecken. In der Form etwas abkühlen lassen. Zum Servieren auf ein Brett Ecken schneiden und oder auf einer Tortenplatte servieren und schneiden.
Leckerer fruchtiger Kuchen und der Eierlikör ist wieder auf meinem Einkaufszettel :).
Liebe Grüße
Ingrid
Freitag, 30. Oktober 2015
Calendar of Cakes und einen Ananas-Karotten-Walnuss-Cake
Für den "Calendar of Cakes" im Oktober.
Es sollte ein ganz normaler Walnusskuchen werden, doch dann hatte ich noch eine Idee ein wenig mehr muss es sein, weil ich unbedingt einen für die Jahreszeit angemessenen Cake für Yushka und Ihrem Blog "Sugarprincess" zu dem Jahresevent: "Calendar of Cakes" im Monat Oktober haben wollte.
Ganz frische Walnüsse wurden geerntet und geknackt, diese frischen fast noch weißen Walnüsse haben ein tolles Aroma finde ich, die Ananas frisch war auch da und die Karotten sowieso, also lag es nahe den mir bekannten Cake nach Ina Garten zu machen, entdeckt vor einigen Jahren im Food Network und meist um diese Zeit wird er dann gemacht. Heute in einer anderen Form, meist mache ich ihn eckig oder rechteckig für kleine Squares zu schneiden, doch heute sollte es mal rund werden so in Tortenform.
Zutaten: Einige Mengen von mir modifiziert, hier: Original
Bei mir:
Zutaten:
250 gr. Rohrzucker
180 ml Sonnenblumenöl
3 Eier
1 TL Vanilleextrakt
250+50 gr. Dinkelmehl Type 630
2 TL Weinstein-Backpulver
2 TL Ceylon-Zimt
1 gute Prise Meersalz
80 gr. Cranberries, getrocknet und fein gehackt
120 gr. Walnüsse (Hälften) grob gemahlen
200 gr. Karotten fein geputzt und fein geraspelt
120 gr. Ananas frisch fein geschnitten oder grob gemixt.
Für die Verzierungen:
200 gr. Frischkäse
100 ml Sahne
100 gr. Rohrpuderzucker
1 TL Vanille-Extrakt
50 gr. Walnüsse gemahlen
1 EL Rohrzucker, 1 TL Butter
13 Stück Walnuss-hälften
9 Stück Anansstreifen zur Verzierung
4EL Quitten-Gelee
2 EL heißes Wasser
28er Springform
Butter für die Form
Machen:
Backofen auf 175°C O-U-Hitze vorheizen.
In einer großen Rührschüssel Zucker, Öl, Eier und Vanilleextrakt alles zu einer schaumigen Masse rühren.
Das Dinkelmehl ( mit dem Backpulver, dem Zimt und Salz mischen und zu der schaumigen Masse geben und zu einem glatten Teig rühren.
Die feinen Karotten mit der Ananas, Cranberries, den gemahlenen Walnüssen und 30 gr. Dinkelmehl vermischen und Löffelweise unter rühren mit der Teigmasse verbinden zu einem glatten Teig.
Den Teig in eine ausgebutterte Springform geben, oben glatt streichen und auf der 2 Schiene von unten 55-60 Minuten, bei 175°C backen. Stäbchenprobe machen. Auskühlen lassen.
Den ausgekühlten Cake verzieren:
Frischkäse mit der Rohrpuderzucker und Vanilleextrakt aufmixen,die geschlagener Sahne darunterziehen, gut verrühren, den Kuchen damit rundum verzieren, einen kleine Teil mit den restlichen 50 gr. Walnüssen mischen um am Rand verzieren.
Die Walnusshälften obenauf verteilen und mit dem verdünnten Quitten-Gelee beträufeln.
Die Ananasstreifen dazwischen verteilen. Den fertigen Kuchen im Kühlschrank aufbewahren.
Bei nicht ganz frischen Walnüssen sollten diese vorher angeröstet werden, die gemahlenen und auch die zur Verzierung.
Dieser Ananas-Karotten-Walnuss-Cake ist für den Event "Calendar of Cakes" bei Yushka im Blog "Sugarprincess"


Liebe Grüße
Ingrid
Es sollte ein ganz normaler Walnusskuchen werden, doch dann hatte ich noch eine Idee ein wenig mehr muss es sein, weil ich unbedingt einen für die Jahreszeit angemessenen Cake für Yushka und Ihrem Blog "Sugarprincess" zu dem Jahresevent: "Calendar of Cakes" im Monat Oktober haben wollte.
Ganz frische Walnüsse wurden geerntet und geknackt, diese frischen fast noch weißen Walnüsse haben ein tolles Aroma finde ich, die Ananas frisch war auch da und die Karotten sowieso, also lag es nahe den mir bekannten Cake nach Ina Garten zu machen, entdeckt vor einigen Jahren im Food Network und meist um diese Zeit wird er dann gemacht. Heute in einer anderen Form, meist mache ich ihn eckig oder rechteckig für kleine Squares zu schneiden, doch heute sollte es mal rund werden so in Tortenform.
Zutaten: Einige Mengen von mir modifiziert, hier: Original
Bei mir:
Zutaten:
250 gr. Rohrzucker
180 ml Sonnenblumenöl
3 Eier
1 TL Vanilleextrakt
250+50 gr. Dinkelmehl Type 630
2 TL Weinstein-Backpulver
2 TL Ceylon-Zimt
1 gute Prise Meersalz
80 gr. Cranberries, getrocknet und fein gehackt
120 gr. Walnüsse (Hälften) grob gemahlen
200 gr. Karotten fein geputzt und fein geraspelt
120 gr. Ananas frisch fein geschnitten oder grob gemixt.
Für die Verzierungen:
200 gr. Frischkäse
100 ml Sahne
100 gr. Rohrpuderzucker
1 TL Vanille-Extrakt50 gr. Walnüsse gemahlen
1 EL Rohrzucker, 1 TL Butter
13 Stück Walnuss-hälften
9 Stück Anansstreifen zur Verzierung
4EL Quitten-Gelee
2 EL heißes Wasser
28er Springform
Butter für die Form
Machen:
Backofen auf 175°C O-U-Hitze vorheizen.
In einer großen Rührschüssel Zucker, Öl, Eier und Vanilleextrakt alles zu einer schaumigen Masse rühren.
Das Dinkelmehl ( mit dem Backpulver, dem Zimt und Salz mischen und zu der schaumigen Masse geben und zu einem glatten Teig rühren.
Die feinen Karotten mit der Ananas, Cranberries, den gemahlenen Walnüssen und 30 gr. Dinkelmehl vermischen und Löffelweise unter rühren mit der Teigmasse verbinden zu einem glatten Teig.
Den Teig in eine ausgebutterte Springform geben, oben glatt streichen und auf der 2 Schiene von unten 55-60 Minuten, bei 175°C backen. Stäbchenprobe machen. Auskühlen lassen.
Den ausgekühlten Cake verzieren:
Frischkäse mit der Rohrpuderzucker und Vanilleextrakt aufmixen,die geschlagener Sahne darunterziehen, gut verrühren, den Kuchen damit rundum verzieren, einen kleine Teil mit den restlichen 50 gr. Walnüssen mischen um am Rand verzieren.
Die Walnusshälften obenauf verteilen und mit dem verdünnten Quitten-Gelee beträufeln.
Die Ananasstreifen dazwischen verteilen. Den fertigen Kuchen im Kühlschrank aufbewahren.
Bei nicht ganz frischen Walnüssen sollten diese vorher angeröstet werden, die gemahlenen und auch die zur Verzierung.
Dieser Ananas-Karotten-Walnuss-Cake ist für den Event "Calendar of Cakes" bei Yushka im Blog "Sugarprincess"


Ingrid
Montag, 15. Juli 2013
Walnuss-Karotten-Kuchen
"Walnüsse das ganze Jahr" das Thema bei "Zorra" in ihrem Blog "Kochtopf".
Walnuss-Rezepte: Spannend wie ich finde, Walnüsse sind für die Winterzeit, dachte ich als erstes?!
Aber bei diesem Walnuss-Event, jetzt im Hochsommer, soll es ja für einen Kalender sein, gute Ideen für neue Rezepte. Siehe da, gar nicht nur was für den Winter, wenn man all die schönen Rezepte sieht. Diese vielseitigen Nüsse sind toll.
Zugegeben die Nüsse mag ich sehr, sie sind vielseitig, haben ein besonderes Aroma, gesund und ich kann auf einen großen Teil eigener Ernte zugreifen.
Gerne werden dann die ganz frischen Walnüsse gemacht, so im September mit Blüten zusammen in einem Pesto.
In Sirup für die Verzierung, das Garnieren und zum Backen, wie hier bei diesem "anderen" Karotten-Kuchen ( indem die Walnüsse versteckt sind), so stand es in der Zeit, Rubrik "Essen und Trinken", eine Art des Genießens von Karotten-Kuchen mit Brie anstatt süßem Frischkäse oder Buttercreme.
Na ja in Amerika wird ja von "Bread" geschrieben, was wir so als Cake/Kuchen, wie hier z.B. den Walnuss-Karotten-Kuchen bezeichnen.
Das Ursprüngliche Rezept stammt von dem australischen Koch "Matt Wilkinson", der wollte den Karotten-Kuchen von der Buttercreme befreien hat ihn so als schlichten Kuchen zu einem Käsegang offeriert, so als "Bread".
Die extra Portion Walnüsse auf dem Kuchen war da nicht, nur auf dem Foto dazu gelegt, was sehr schade ist, dass ist der Kick an diesem Karotten-Kuchen, die Walnüsse in Sirup.
Bei mir Walnuss-Karotten-Kuchen zum Tee, sehr gut bei meinen Gästen angekommen.
Als Frühstückskuchen oder zum Picknick sicher auch fein.
Er hält gut, bleibt frisch (in Folie verpackt).
Ja und mit dem Käse, wie z.B. meinem Liebling "Taleggio" , mmh, hat mir auch gefallen und gut geschmeckt.
Ja und in welchen Monat ich diesen Walnuss-Karotten-Kuchen nehmen würde, ist schwer zu entscheiden, ich nehme mal April, so um Ostern mit den "Möhrchen" vielleicht oder immer wieder und jeden Monat, der ist gut.
Das adaptierte Rezept aus "Zeit Online" wurde so gemacht:
Walnuss-Rezepte: Spannend wie ich finde, Walnüsse sind für die Winterzeit, dachte ich als erstes?!
Aber bei diesem Walnuss-Event, jetzt im Hochsommer, soll es ja für einen Kalender sein, gute Ideen für neue Rezepte. Siehe da, gar nicht nur was für den Winter, wenn man all die schönen Rezepte sieht. Diese vielseitigen Nüsse sind toll.
Gerne werden dann die ganz frischen Walnüsse gemacht, so im September mit Blüten zusammen in einem Pesto.
In Sirup für die Verzierung, das Garnieren und zum Backen, wie hier bei diesem "anderen" Karotten-Kuchen (
Na ja in Amerika wird ja von "Bread" geschrieben, was wir so als Cake/Kuchen, wie hier z.B. den Walnuss-Karotten-Kuchen bezeichnen.
Das Ursprüngliche Rezept stammt von dem australischen Koch "Matt Wilkinson", der wollte den Karotten-Kuchen von der Buttercreme befreien hat ihn so als schlichten Kuchen zu einem Käsegang offeriert, so als "Bread".
Die extra Portion Walnüsse auf dem Kuchen war da nicht, nur auf dem Foto dazu gelegt, was sehr schade ist, dass ist der Kick an diesem Karotten-Kuchen, die Walnüsse in Sirup.
Bei mir Walnuss-Karotten-Kuchen zum Tee, sehr gut bei meinen Gästen angekommen.
Als Frühstückskuchen oder zum Picknick sicher auch fein.
Er hält gut, bleibt frisch (in Folie verpackt).
Ja und mit dem Käse, wie z.B. meinem Liebling "Taleggio" , mmh, hat mir auch gefallen und gut geschmeckt.
Ja und in welchen Monat ich diesen Walnuss-Karotten-Kuchen nehmen würde, ist schwer zu entscheiden, ich nehme mal April, so um Ostern mit den "Möhrchen" vielleicht oder immer wieder und jeden Monat, der ist gut.
Das adaptierte Rezept aus "Zeit Online" wurde so gemacht:
Zutaten:
200 gr. Walnüsse (Hälften)
1 TL Butter
90 gr. Zucker
200 ml Wasser
1 TL Vanille-Extrakt
200 gr. geschälte, fein geraspelte, Karotten
1 TL Zitronenabrieb
2 St. Bio Eier -groß-
150 gr. Rohrzucker
150ml Weizenkeimöl
180 gr. Bio-Dinkelmehl Type 630
1/2 TL Ceylon Zimt
1 TL Vanille-Extrakt
1 TLWeinstein-Backpulver
1 Msp. Natron
Machen:
Die Walnüsse glasieren( wenn keine im Vorrat): Ich habe hier 200 gr. Walnusshälften mit 1 TL Butter und 120 gr. Zucker angeröstet mit 200 ml Wasser abgelöscht 1 TL Vanille dazu gegeben und bei kleiner Hitze die Flüssigkeit reduziert bis sie sirupartig war, nicht zu fest.
Die Nüsse auf ein Gitter gelegt und die Sirup aufgefangen für den Guss.
2/3 der glasierten Walnusshälften wurden in den Teig zum Schluß unter gehoben.
Die restlichen Hälften werden später mit dem Sirup zur Verzierung genommen.
Die frisch geraspelten Karotten mit 1 EL Rohrzucker vermischen, etwas Zitronenabrieb darüber geben.
Die Eier mit dem restlichen Zucker schaumig schlagen, langsam das Öl mit einrühren.
Mehl mit Weinstein-Backpulver und der Msp. Natron und dem Zimt vermischen, sieben und alles zur Eiermasse geben, die Karotten dazu und die Walnusshälften, alles gut verbinden mit dem Flachrührer. Der Teig kommt in eine gefettete oder ausgelegte Kasten-Form 25X12 cm und wird bei 180°C. 2 Schiene von unten, O-U-Hitze 40-45 Minuten, im vorgeheizten Backofen, gebacken. Stäbchenprobe machen.
Den Kuchen noch heiß mit dem Sirup von den Walnüsse bestreichen und die restlichen Nüsse aufsetzten, abkühlen lassen und Scheibe für Scheibe genießen.
Montag, 1. Juli 2013
Erdbeer-Zeit: "Erdbeer-Kuchen" mal mit Zimt und Kürbiskern-Krokant
Erdbeeren... Die Zeit ist da und die eigenen Erdbeeren auch, trotz Hilferufen nach Sonne und besserem Wetter, sie wachsen und sind sehr säuerlich, aber eigene Erdbeeren.
Gerne mögen wir Erdbeer-Torte mit Sahne, ist schon was ganz FEINES, doch es gibt auch Zeiten da mag man nicht so viel Sahne und auch manche Gäste. Also war ich auf der Suche nach neuen Rezepten in Sachen Kuchen, nicht so alltäglich, doch einfach und auch mit den sonnenhungrigen Erdbeeren gut schmeckend.
Zimt ist eines meiner Lieblingsgewürze und was für ein Glück, alle in der Familie und viele Freunde mögen ihn auch, so ist er das ganze Jahr, nicht nur zu Weihnachten, bei uns
im Einsatz, auch bei herzhaftem Kochen und in vielen meiner Gewürzmischungen und in diesem Erdbeer-Kuchen.
Der Kuchen ist schnell gebacken und sehr lecker.
Hier die Zutaten:
170 gr. weiche Bio-Butter
100 gr. gemahlene und enthäutete Mandeln (Original 175 gr.)
100 gr. feinen Kürbiskrokant (ca.50 gr. Zuckeranteil)
120 gr. feiner Rohrzucker (Original 175 gr.)
180gr. Bio-Dinkelmehl Type 630
1 TL Weinstein-Backpulver
1 gestr. TL gemahlener Bio-Zimt (Ceylon)
2 Eier
500 gr. geputzte frische Erdbeeren
Puderzucker für obenauf nach Gusto
Butter oder Backpapier für die Form
Und machen:
Backofen (O-U-Hitze) 180°C vorheizen.
Backform (28er Springform) einbuttern oder auslegen.
Zum Kürbiskrokant, auch bei mir steirisches Krokant genannt, hier beschrieben.
Die Zutaten, ohne Erdbeeren, mit der Küchenmaschine und Flachrührer (auch Knethaken geht)
zu einem Teig verbinden. Die Hälfte in der Form locker verteilen, die Erdbeeren darüber und dann den Rest von Teig vorsichtig verteilen es können ruhig ein paar Erdbeeren rausschauen, aber oben eine gleichmäßige Oberfläche machen. 55-60 Minuten, 2 Schiene von unten, goldbraun Backen im vorgeheizten Ofen bei 180°C (o-U-Hitze). Etwas in der Form auskühlen lassen dann auf eine Kuchenplatte geben, evtl. mit Puderzucker bestäuben und genießen.
Schnell, schnell, noch posten zum Gärtner-Blog-Event......
Liebe Grüße
Ingrid
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