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Mittwoch, 28. September 2016

Wirrettenwaszurettenist: Vegetarischen Aufstrich "Feta-Paprika-Walnuss"

Es wurde wieder gerettet bei wirrettenwaszuretten ist: Heute "Vegetarischer Aufstrich".
Der Beitrag enthält unbezahlte Werbung (Verlinkung) für Blogs  und  selbstgemachte Spezialitäten!

Die Gelegenheit zu zeigen oder besser  zu machen was selbst geht,  ohne Zusatzstoffen und wissen was drinnen ist, dass besonders bei einem Aufstrich,
was kann da alles an Aroma und Zusatzstoffen
verschwinden und muss nicht!
Wie einfach ist es einen köstlichen Aufstrich selbst zu machen dabei zu nehmen was man gerade noch im Garten hat, wie  hier die Paprika und die neuen Walnüsse.
Manches auch außergewöhnlich zubereiten, aber das Beste ist einfach gemacht und nicht aus dem Regal. Selbst machen mit guten Zutaten für den vollen Geschmack. Heute sind es die vegetarischen Aufstriche und da  gibt es unendlich viele  in allen Regalen ob  kühl oder ohne Kühlung, auch in den Frischtheken ist einiges zu sehen, doch was ist da drinnen? Immer die gute Frage, die sich mir nicht stellt ich bin fürs selbst machen und sonst gar nix.
Das Schöne ist bei den Lieben von der Rettertruppe die sehen es auch so und haben auch noch super neue Ideen, immer wieder eine Herausforderung und große Freude mitzumachen. Wie heute wieder eine klasse Idee, die  "vegetarischen Aufstriche".
Ich habe überlegt, sollte es ganz vegetarisch ohne tierisch werden oder mache ich es wie die "Alten"? Was die Oma so gerne gemacht hat, wie "Kochkäse", doch es sollte auch ein wenig frisch sein, aus dem Garten auch noch was dazu,  was eben so noch da ist das sind die Paprika und Walnüsse, auch ganz frisch, das hatte ich gehofft das es auch noch da ist und es ist und passt, ich mußte unbedingt Feta kaufen, wollte ich da auch was in der Richtung selbst machen, das gibt es demnächst dann wird ein Schafsfrischkäse gemacht, vielleicht ist auch einer dabei und ich kann ein tolles Rezept von den Retterkollegen übernehmen, wer weis. Also bei mir "Feta-Paprika-Walnuss-Aufstrich".
Der geht ganz einfach und ist super, auch gut für Füllungen, ach nee,  heute sind es ja die Aufstriche und die gehören bei uns auf ein gutes selbst gebackenes Vollkornbrot.


Zutaten:
200 gr. Bio Feta (ich nehme den in Lake)
1 Spitzpaprika groß
1 Handvoll Walnusshälften
1 EL Butter#
50 ml Süße Sahne
1 Prise Rohrzucker
2 x eine gute Prise Blütensalz (eigenes) oder nach Geschmack 
Kräuter:
Bei mir frisches Oregano und Estragon frisch.
je  die Blätter von einem Stengel.
Machen:
Die Paprika, wird geputzt, von den Ansätzen und Kernen befreit und im Mixer ganz fein gehackt, dann in einer Pfanne mit der Hälfte der Butter und der Prise Zucker und Salz angebraten, bis die Butter die Farbe der Paprika hat, mit der süßen Sahne ablöschen,umrühren, noch 5 Minuten abgedeckt ziehen lassen , abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Walnusshälften in der restlichen Butter anbraten und Salzen, bis  sie kross sind, geht schnell, abkühlen lassen.
Im Mixer: 
Die  Paprikamasse nochmals mixen, damit sie ganz fein ist, wer die feinen Hautstücke nicht mag, dann pürieren, wir finden sie gut.
Feta in Stücken rein geben,  die Walnüsse, frische Kräuter, alles aufmixen und fertig ist der Aufstrich.
Geht auch in einem hohen Glas gut mit dem Pürierstab zu machen.
Den fertigen Aufstrich in ein verschließbares Glas geben und im Kühlschrank aufbewahren.
Ich mache immer 2 Gläser und gebe in eines etwas Öl obenauf, dann hält der Aufstrich 1 Woche im Kühlschrank oder ich gebe ein Glas einer lieben Freundin.



Wenn keine frischen eigenen Paprika mehr da sind mache ich den Aufstrich ohne, nur mit Kräutern und Walnüssen und einem Schuß süße Sahne. Fein sind auch eigene oder eingelegte Peperoni, wer es gerne scharf mag.

Unbedingt bei den anderen #Rettern/innen von:


reinschauen:





Es war mir eine große Freude wieder dabei zu sein und möchte ein herzliches DANKE an Sina (Giftigeblonde) und Susi (Prostmahlzeit) schreiben für all Ihren super Einsatz, überhaupt für die Idee des GANZEN in Sachen #wirrettenwaszurettenist, auch auf unserer Facebookseite  die Lieben die immer wieder die Seite  neu bestücken mit unseren Rezepten  von den Rettungen und sie alle einbinden, DANKE.
Liebe Grüße
Ingrid

Donnerstag, 5. September 2013

Weintrauben-Feta-Fladen

Heute zum vegetarischen Donnerstag:


Was isses? Eine Focaccia oder eine Pizza oder ein dünner Fladen ? Eine "Schiacciata" die zwar nur Trauben und Kräuter hat oder haben sollte,  eine typische italienische Spezialität ist und daher weis ich was gut schmeckt. Ein Hefteig und Trauben, hier italienische, es könnten auch griechische sein, nur die hatte ich nicht, aber jetzt trifft doch Griechenland dazu, mit "Feta" in Salzlake (in Fässern gereift) und diese Verbindung ist auch so gut.
Feta und diese dunklen Weintrauben, das ist einfach ein wunderbares Essen, auf einem einfachen Hefeteig-Boden, der in Amerika eine Pizza wäre, in Italien "Focaccia", in Griechenland "Pita" ++.

Hier und heute ein leckeres Zusammenfinden, Fladen, ganze dunkle Weintrauben und frischer guter Feta (Schaf, Bio und Salzlake) ein paar Kräuter und Mascarpone, doch in die italienische Richtung? Es ginge ja auch Oliven-Öl, das von Kreta oder doch lieber eins aus der Toskana, was gerade zur Verfügung ist,  gut sind sie beide, bei mir hier Mascarpone und evtl. beim Servieren nur etwas gutes Olivenöl darüber, je nach Gusto.

Ob aus der Hand kalt oder warm, mit Messer und Gabel, das schmeckt und ist Spätsommer pur. Mittags zu einem Salat, abends zum Wein oder mitnehmen und zum Picknick genießen, alles geht und schmeckt, wenn die Zutaten auch gut sind, das ISSES, was der Hit im Zusammenspiel ist und schmeckt, finden wir alle, auch die Mittagstischler .
Da fehlt keine Salami oder Schinken, nee nur so und alle waren glücklich. Ein Rezept zum "VeggiDay" oder "Vegetarischer Donnerstag" bei  "Verboten gut und "touche-à tout".




Und Machen:
Am Tag vorher, in einer hohen Schüssel, 150 gr. Weizenmehl Type 550, mit 100 gr. Dinkelmehl Type 630, 50 gr. ital. "OO", vermischen, 10 gr. Frischhefe in 2 EL kalter Milch angerührt, 1 Prise Zucker, eine gute Prise Meersalz, 180 ml kaltes Wasser, nach und nach zu der Masse gegeben und alles gut mit dem Flachrührer und Knethaken zu einem glatten Hefeteig gerührt/geknetet, bis er sich von dem Schüsselrand löst,  zugedeckt und im kühlen Zimmer über Nacht gehen lassen.
Am nächsten Tag habe ich meine Emaille-Form 32er rund genommen gut ausgebuttert, den Teig nochmals  leicht durchgeknetet mit etwas Mehl, dann ausgerollt und in die Form gegeben.
2 EL Mascarpone mit 1 TL Rosmarin/Thymian etwas Meersalz vermischt auf dem Hefeteig verstreichen. Die gewaschenen und entstielten Trauben (300 gr.) verteilt leicht eingedrückt, zum Schluß
200 gr. Feta mit frischem Rosmarin (ganz klein) einer Chili in Würfel ohne Kerne, 1 schwacher TL grober Rohrzucker über den Feta gegeben und dann auf dem Fladen über und zwischen den Tauben gut verteilt/gerebbelt. Den Hefeteig an einem warmen Platz gehen lassen, das kann die Warmhalteplatte sein, z.B. bis der Backofen aufgeheizt ist.
Im vorgeheizten Backofen bei 250° O-U-Hitze, 2. Schiene von unten 15 Minuten gebacken, bis der Teig goldfarben ist und der Feta, ein paar bräunliche Spitzen hat, rausnehmen und mit evtl. ein paar Spritzer Öliven-Öl beträufeln, ja nur noch genießen warm oder auch etwas kühler. Guten Appetit.
Anmerkung:
Weintrauben, ganz dunkel, süß und ohne Kerne sind besonders lecker.
Feta ist fein, es geht aber auch mit Ziegen-Frischkäse  oder "Labneh"  gemacht aus Schafsjogurt, diesen 10 Stunden im Kühlschrank entwässert und  zwischen die Trauben in kleine Bällchen geben.

NEBENBEI ein wenig fotografiert:











Mittwoch, 17. Juli 2013

Salat-Zeit: Wassermelone, Feta, Oliven und frische Kräuter aus dem Garten

Wassermelone purer Sommer-Genuß, erfrischend und wenn es noch eine Gute ist, aromatisch und nicht so wässrig, dann gibt es kein halten, dann wird  gekauft  und gemacht  "Salat" mit roten Zwiebeln, Limone, gerne jetzt frische Ananas-Minze, Feta,  Oliven gut muss nicht kann, wenn der Salat  nur als Salat gegessen wird.  Für uns ist und bleibt das der erfrischendste  Salat,  inzwischen schon ein  "Klassiker".

Das Rezept habe ich seinerzeit (2003) in dem Buch von "Nigella Lawson - Verführung zum Kochen" entdeckt. Dann irgendwann sie beim Kochen im Fernsehen gesehen und großartig und schnell und voll gestylt und einfach locker und so hätte ich das auch gerne :). Wie das alles so ging so einfach und  Ihre Art so locker  und der Salat,   der blieb mir ganz groß in Erinnerung und immer wieder, dann wurde er zum Renner, egal ob beim Grillen oder nur an einem sommerlichen Gartentag, als Mitbringsel für eine Party, der kommt an und der bleibt und wird jetzt hier festgehalten.
 Gestehen muss ich,  wenn es im Februar  eisig kalt draußen ist, ich beim Einkauf  bin im "Einkaufsladen"der die Bio-Melonen aus Südamerika hat und ich sie sehe, kann ich mich nicht  zurückhalten, dann fehlen mir nur die frischen Kräuter aus dem Garten, doch ich helfe mir mit Kräutern von der Fensterbank, wie Kresse  und mit z.B. Petersilie frisch aus dem TK und der Limone und den roten Zwiebeln,  dann gibt das im eiskalten Winter ein sonniges DAZU  für Steak und Co. ohne Feta nur Melone, die Zwiebeln und  die Kräuter.

Ja machen:

Wassermelone gut reif, rot,  innen wenig Kerne, dann mit dem Melonen- Kugelformer, oder Teelöffel kleine Stücke so 2 cm gemacht, es geht natürlich auch Schale rundum ab und  grobeWürfel schneiden.
Das Wichtigste bei uns ist die Limone, ich nehme auf eine Wassermelone 2 Stück und hoffe auf viel  Saft.
Auf 1 kg Melone 2 große rote Zwiebeln in feinen Streifen, die werden mit 1 TL Agavensirup und einer guten Prise Kräuter-GW-Salz und dem Saft der Limonen gut vermischt, abgedeckt und im Kühlschrank mindestens eine halbe Stunde mariniert. Ich mache immer mehr Zwiebeln, schichte sie in ein altes Honigglas für andere Salate. Die marinierten Zwiebeln halten im Kühlschrank 3 Tage und schmecken lecker.
Ja und der Melonensalat: Die Zwiebeln mariniert auf die Würfel/Kugeln der Melone geben und den Saft von den Limonen. 20 Blätter frische klein geschnittene milde Minze (Apfelminze oder Ananasminze), (Kräuter nach Gusto) und  Feta, ich nehme in Lake den echten griechischen 200 gr. auf 1 kg Melone, über die Melone grob zerteilen, echte schwarz Oliven ohne Kerne (keine gefärbten) dazu meist so eine Handvoll und dann gemischt und  servieren. Kaltstellen, ohne mischen,  wenn als Mitbringsel, hält im Kühlschrank einige Stunden, schmeckt frisch gemischt am Besten,  finden wir. Guten Appetit!

Noch ein paar Variationen in Bildern:



Ach und ja, habe gerade im Buch "Verführung zum Kochen" nachgelesen: Nigella nimmt noch Walnüsse dazu und Frühlingszwiebeln anstatt den Roten und 
Knoblauch und Oliven-Öl, das war mir "too much". So ein wenig gutes Öl von der Walnuss, dass nehme ich schon,  denn Vitamin E ist gesund.







Donnerstag, 4. Juli 2013

Gebacken: Brie, Feta, Salbeiblätter und dazu viel Salat


Ein frischer Salat, ein frisches Kräuter-Dressing, frische Beeren und dazu paniertes "Allerlei" aus Käse und Salbeiblättern, das ist für heute mein Beitrag für den "VeggiDay".












Der Salat ist aus dem Garten und nicht aus dem Anbau im Beet, nee, ein paar Kübel wurden mit Salat bestückt, kein bücken, die Schnecken gut abwehren und und

Außerdem  bekamen die Tomatenpflanzen Gesellschaft, die auch in Kübeln rund ums Haus stehen, geschützt unter dem Dachüberstand.

Der Salat ist gut und ich war lange nicht mehr so zufrieden mit dem Saatgut und dem Anbau, soviel Pflanzen hatte ich noch nie, die angegangen sind und dann so toll gewachsen. Wir haben jetzt seit 3 Wochen ganz oft Salat frisch auf den Tisch.  Der hält sich gut schießt nicht davon und ist lecker und ohne Werbung zu machen, ich möchte nur weitergegeben was ich gut finde: Der Salat heißt "Lollo Bionda" und das Bio-Saatgut kommt von hier.

Ja und das Dressing mit den Kräutern, das ist jetzt um dieses Jahreszeit einfach himmlisch  aromatisch. In den Garten gehen, ein wenig Melisse, Schnittlauch oder Zwiebel Schalotten, etwas Petersilie, ein wenig Monarde (Anisgeschmack), etwas gutes Öl (ca. 30 ml) und Zitrone oder Reisessig oder Fruchtessig aus eigener Herstellung, Menge nach Gusto und alles fein aufgemixt mit Kräuter-GW-Salz und einer Prise Zucker oder ich nehme für einen anderen Geschmack gerne Agaven-Sirup und auch Honig, das ist gleich flüssig, dann kommt noch ein Stück frisches Obst mit rein, was ich gerade da habe, 3-4 Erdbeeren, 1 Stück Birne oder  und eine Prise frisch gemahlenen Senf und fertig ist mein Dressing. Die Kräuter schneide ich vor dem Mixen etwas klein. 
Für den Salat heute habe ich die Blätter nach dem Waschen etwas getrocknet  mit Dressing bepinselt auf dem Teller angerichtet, die gebacken Teilchen darauf und sofort serviert. Die Erdbeeren wurden auch mit dem Dressing vermischt und dazu gegeben oder einzeln wie man möchte.
Ja und gebacken, den kalten Feta in 1 cm Scheiben, Würfel 3 cm,  Brie kleine Ecken, Streifen,  durch ein gut aufgeschlagenes Ei gezogen, dann durch das selbstgemachte Paniermehl, mit Pfeffer und getrocknetem Basilikum vermischt,  gezogen und in heißem Butterschmalz, beide Seiten goldbraun, ausgebacken, genauso die Salbeiblätter, die werden ganz schnell knusprig und sind super lecker und wird immer wieder gerne gemacht......und heute extra für den "VeggiDay".




















Donnerstag, 13. Dezember 2012

Schnelle Tarte mit Feta "grecque"

Donnerstag und VeggiDay habe ich mich richtig dran gewöhnt, doch letzte Woche kam ich nicht dazu hier  zu schreiben, jetzt aber schnell heute, wenn's klappt dann 2 Rezepte. Das vom letzten Donnerstag war eine schnelle Tarte,  ja das gibt es,  nicht lange den Boden kühlen und so, nein, hier ist es ein magerer gerührter Teig,  eigentlich im Originalrezept nur mit Feta belegt. Schnell gemacht zu einem Salat, schnell für einen Aperitif ,  einfach und lecker. Das Rezept hatte ich vor vielen Jahren in einer amerikanischen Kochzeitschrift entdeckt unter dem Namen "Feta-Tart". Ursprünglich aus Griechenland "Alevropita" genannt. Von mir etwas abgewandelt und bei Küchengötter als Rezept festgehalten. Seit dem viel und gerne gemacht und immer ein wenig variiert und  erweitert, wie hier  bei dieser Tart(e).




Zutaten: 
Tarteteig:
50 ml Wasser
30 ml Sahne
2 EL Weizenkeimöl
1 Ei
130 gr. Weizenmehl Type 405
20 gr. Maispuder
1 TL Weinstein-Backpulver
1 gute Prise Kräuter-GW-.Salz "mediterran"
2 El Anisschnaps Ouzo oder Pastis
1- 2 El Butter für die Form  und zum bestreichen der Tarte
Belag: 150 gr. griechischer Feta in Salzlake, den ich mit Chilisauce  bestrichen habe und dann grob zerbröselt
Radieschen mit Zucker und GW-Salz  bestreut.
Außerdem  habe ich ein paar  frische Champignons, kurz  in Butter gebraten mit Schwarzkümmel, Lauchstreifen  gedünstet mit etwas Sahne, beides dazu gereicht, sowie einen großen Teller Feldsalat. Was auch sehr lecker ist in den Teig ein paar Peperonistreifen, auch Paprika, gelegt.

Backofen, Ober- und Unterhitze, vorheizen auf 220°.
Emaille-Backform oder Tarteform mit Butter bestreichen.
Wasser, Sahne, Ouzo,  Ei, Öl  Salz vermischen/rühren, das Mehl mit dem Maispuder und Weinstein-Backpulver vermischen und in die Flüssigmasse unter langsamen rühren dazu sieben, bis ein glatter Teig entstanden ist,  diesen in die gut gefettet Backform verteilen und den Feta darüber bröseln, die Radieschen verteilen und im Backofen bei 220° 15-20 Minuten goldbraun backen, mit etwas Butter  heiß mit flüssiger bestreichen und sofort servieren. 









Samstag, 27. Oktober 2012

Pan-Pizza "Birne-Feige-Feta-Gorgonzola"

Freitags ist meist Pizza Tag bei uns.
Sehr gerne mögen meine "Mittagstischler" eine Pan-Pizza, nicht immer ganz so dick wie die bei der amerikanischen Kette mit dem Hut, nein, etwas flacher aber in der "Pan" gebacken. Diese Methode finde ich prima, wenn man dazu eine gute "Pan" hat s.u., vor Jahren erstanden, die gehen  sehr gut.

Und hier das Rezept von dieser Pan-Pizza:

Der Teig, was gibt es alles für Möglichkeiten der Zubereitung, dabei ist Mehl und Wasser, Hefe und Salz  so die Grundausstattung, aaaaber  was für ein Mehl nehme ich ? Dann kommt Öl dran oder nicht ? Wie lange muss der Teig gehen????
Zugegeben ich mache verschiedene, gerne einen Teig der über Nacht oder bis 3 Tage im Kühlschrank bleiben kann/darf.  Doch dann gibt es ja nicht immer Pizza am Freitag und dann muss es mal schnell gehen und da gibt es den schnellen Teig, zugegeben 2 Stunden vor dem Essen muss  er schon gemacht werden, aber  sehr gut ist:
Pizza-Teig heute und hier, war noch nicht klar, dass es Freitagspizza gibt, also schneller Teig:

Zutaten:  für 3 kleine Pan-Pizzen (20er)
220 gr. +30 gr. zum Ausrollen, Type 550 Bio-Weizenmehl
  30 gr. Buchweizenmehl fein
10  gr. Frischhefe
140 ml lauwarmes Wasser ca. 35°C.
1 Prise Zucker
1/2 Tl. Meersalz
1 EL Butter oder mehr für die Pan's
Mit dem Flachrührer der Küchenmaschine die 180 gr. Weizenmehl mit dem Buchweizenmehl mit dem Salz und Zucker vermischen und dann, die im Wasser aufgelöste Hefe dazu und alles so lange rühren bis der Teig  glatt und glänzend ist, sich vom Schüsselrand löst, so etwa  5  Minuten, die restlichen 40 gr, Weizenmehl dazu geben, einkenten, dann  lasse ich ihn im Backofen bei  35°. 40 Minuten, abgedeckt mit Deckel, gehen, nehme ihn raus und knete ihn  nochmals, mit etwas Mehl, überschlagen und kneten so 1 Minute, in, bei uns 3, gleiche Teile bringen etwas Mehl verstreuen, den Teig  0,5 cm dick ausrollen, in die gut ausgebutterten"Pan's" wie hier:
 
verteilen.
Den Belag vorbereiten: 1 Aufstrich für unter den Belag. Hier habe ich eine große Tomate ohne Ansatz mit 1 El Tomatenmark und einer frischen Chili ohne Kerne, GW-Salz "mediterran", 1ner guten Prise Rohrzucker, 1 EL Olivenöl, einer  kleinen Knoblauchzehe,   Salbei 2 Blätter, Oregano 1 EL Blätter gerubelt,   beides frisch, alles zusammen fein püriert  zu 2/3 auf  dem Teig in den  gegeben/gestrichen. Pizza-Belag: Wie hier  Birne (Williams), geschält und von den Ansätzen befreit, in Scheiben geschnitten mit etwas Zitronensaft beträufelt. Feigen  waschen und in Scheiben scheiden, beides auf den mit der Sauce bestrichen Boden abwechseln verteilen,
 zum Schluss den Gorgonzola und Feta in Stücke darüber, ein wenig von dem Tomatenaufstrich(1/3)  noch darüber verteilt, alles auf einer Warmhalteplatte ca. 15 Minuten stellen, damit der Hefeboden etwas geht, dann ab in den vorgeheizten Ofen  Ich heize auf 260°C vor und stelle die Pizza dann auf die 2 Schiene von unten und backe bei 250°C weiter,  12-15 Minuten, bis der Rand goldbraun und kross ist und der Käse fein geschmolzen.

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