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Mittwoch, 13. Januar 2021

Synchronbacken#53 Januar 2021: Leinsamen-Ecken

Am Sonntag war es mal wieder so weit, es fand Synchronbacken  statt, so goldrichtig das Thema bei diesem nasskalten Wetter. Dazu hatten #Zorra vom "1x umrühren Kochtopf"  und Sandra von "From-Snuggs-Kitchen"   eingeladen.

Das Synchronbacken #53  im neuen Jahr 2021  mit

Leinsamen-Ecken 



  Nachgemacht  Rezept von Petra von Chili und Ciabatta 






Das Brot sollte eine Leinsamenecke werden, ist leider nicht schön in Form aber wunderbar im Geschmack.



Duftende Brötchen frisch aufgeschnitten:





Brot angeschnitten:







Bei mir wurde die Menge und das Verfahren genau nach Rezept gemacht, nur das Mehl habe ich mit Vollkorndinkel und Dinkel fein Type 630 gewechselt außerdem die Hefemenge  im Hauptteig reduziert, was sehr gut funktioniert, aber es braucht seine Zeit zum Gehen, was überhaupt kein Problem ist, nur Organisation und eine warme Küche oder Backofen ( auch mit niedriger Temperatur).

Da meine KitchenAid mit der Menge etwas Probleme macht, habe ich den Vorteig am nächsten Tag

geteilt und so sind dann Leinsamenecken als Brötchen und  als  Brot (wurde leider beim einschieben etwas verformt) entstanden.

 Beides  ist vom Geschmack klasse und wird es bestimmt noch öfter geben vielleicht mit Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen  oder einfach mit Leinsamen, es schmeckte uns prima.


Zutaten:

Vorteig/Poolish:

200 gr. Dinkel Vollkorn frisch gemahlen

200 gr. Wasser lauwarm 40 °C

1 gr. Frischhefe

24 Stunden vorher bei mir angesetzt und in der Küche abgedeckt stehen gelassen.

Brühstück:

150 gr. Leinsamen ganz

200 gr. kochendes Wasser

bis zum nächsten Tag auf der Fensterbank abgedeckt stehen gelassen

Hauptteig: 

Vorteig/Poolish

Brühstück

100 gr. Dinkel frischgemahlen

700 gr. Dinkelmehl Type 630

50 gr. Mehl zu Bearbeiten

400 gr. lauwarmes Waser

4 gr. Frischhefe aufgelöst mit 3 El Wasser

20 gr. Käuter-Meersalz

1 ÊL Fenchelsamen und Anis frisch  gemörsert

Gemacht:

Vorteig und Brühstück mit dem Flachrührer der Küchenmaschine 3 Minuten gut  verrührt, danach in 2 Schüsseln aufgeteilt.

Die aufgerührte Hefe  auf beide Schüsseln aufgeteilt.

Die Mehlsorten gemischt und halbe halbe aufgeteilt

Auf das Mehl das Salzverteilt und je ein TL Fenchel/Anis Gemisch.

Zuerst die Brötchen gemacht: 

zusätzlich 2 EL Schmand dazu gegeben und dann mit kleinster Stufe 10 Minuten mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeitet.

Das Ganze 2 Stunden im Backofen bei 30 ° C gehen lassen.

Beim Brot :

 Alle Zutaten mit dem zusätzlich mit  30 ml roten Süßwein verfeinert und dann  mit kleinster Stufe 5Minuten  und 3 Stufe, mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeitet.

Das Ganze 2 Stunden im Backofen bei 30 ° C gehen lassen:

Die Brötchen gemacht: 




auf dem Backblech 30 Minuten im warmen Raum gehen lassen.

Backofen vorgeheizt.
Bei 250° Umluft 10 Minuten mit Dampf (Wasser im Ofenfesten Glas)
Dann auf 220° runter und nochmals 10 Minuten backen. Klopfprobe hohl!





In der Zwischenzeit Brot Formen gehen lassen, Ofen wieder auf 250° C stellen, Brot auf das heiße Backblech von den  fertigen Brötchen platzieren. Wenn möglich auf feinem Schieber oder Backblech, ich habe nur mit  den Händen gearbeitet und das hat der Form geschadet, aber rustikal.
Backen 20 Minuten bei 250° mit Dampf und 20 Minuten bei 220°C. 






Mit dabei und super Ergebnisse, unbedingt reinschauen:
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Britta von Backmaedchen 1967
Désirée von Momentgenuss
Tina von Küchenmomente
Friederike von Fliederbaum
Ingrid von auchwas
Petra von genusswerke
Simone von zimtkringel
Dagmar von Dagmar brotecke
Volker von Volkermampft
 Wilma von Pane-Bistecca
Bettina von homemade & baked
Johanna von Dinkelliebe
Uschi von diebrotkrise

Es hat mit Euch  ALLEN viel Spaß gemacht. 
Tschüss bis zum nächsten Synchronbacken gerne wieder in so einer klasse Runde.
Mit lieben Grüßen
Ingrid







 













 

Mittwoch, 26. September 2018

#synchronbacken #30 -Elsässer Brötchen- mit Emmer

Das #Synchronbacken #30 im September mit  "Elsässer" Brötchen nach  einem Beitrag  vom  Pfanntastisch! Blog  für den  14 ten Bloggeburtstag von
  Zorra (1 x umrühren Kochtopf), sie fand das Rezept so gut und zusammen mit Sandra (From-Snuggs-Kitchen) wurde jetzt das #Synchronbacken #30 organisiert  mit Elsässer Brötchen. 






Bei mir wurden die Elsässer  hauptsächlich mit Vollkorn-Emmer (Weizenart mehr hier)gemacht. Ich finde dieses Getreide super, der Geschmack und die Verarbeitung gefällt mir sehr, auch die Familie findet es ganz fein. 

Die Brötchen sind sehr einfach zu machen, man/frau braucht halt Geduld und dann  keine Angst , denn die habe ich sehr oft bei Brötchen, sie gelingen wenn sie so gemacht werden und wir fanden das Ergebnis sehr gut. Große Brötchen innen weich, trotz hohem Vollkornanteil und fluffig und außen knusprig.
Es werden bestimmt wieder welche so gebacken!
Es lohnt sich auch die große Teigmenge zu machen, denn sie lassen sich sicher einfrieren oder auch am nächsten Tag noch wunderbar toasten.





Gemacht so:
Vorteig:
300 gr. Bio-Weizenmehl  Type 550
330 gr. normal temperiertes Wasser
1 gr. frische Hefe

Ich rühre die Hefe im Wasser und dann über das Mehl und ein paar Umdrehungen mit dem Flachrührer meiner Küchenmaschine und das ist dann so nach 1 Stunde und weiter arbeitet die Hefe und warten :



Die  abgedeckte Schüssel  mit dem Vorteig 24 Stunden  gehen/reifen lassen in der Küche.

Nach 24 Stunden:

Zutaten:
700 gr. Emmermehl Type 1300
  22 gr. Meersalz fein ohne Zusätze
250 gr. Wasser 60°
100 gr. Wasser normaltemperatur zum Hefe anrühren
 15 gr.  Frischhefe

Machen:

Mehl in die große Schüssel mit dem Salz vermischen und  die 250 gr. Wasser dazu geben und verrühren bei mir mit dem Flachrührer und 10 Minuten  abgedeckt ziehen lassen. Das mache ich weil ich Vollkornmehl genommen habe.
Die Hefe in einem separaten Gefäß mit den 100 gr. Wasser anrühren.
In die Schüssel mit dem Mehl geben den  gesamten Vorteig, der 24 Stunden gestanden hat dazu.
Jetzt wirde alles zuerst mit dem Flachrührer gut verrührt und dann mit dem Knethaken mindestens
5 Minuten kneten, der Teig löst sich von der Schüssel und wird super glatt.




Jetzt darf er wieder abgedeckt ruhen in einer sehr großen Schüssel und abgedeckt. Bei mir war die Schüssel 3 l der  Küchenmaschine zu klein ich bin ganz schnell dazu gekommen und habe überquellen verhindert, das nächste Mal die ganz große Schüssel :).  Insgesamt sollte der Teig in der warmen Küche mindestens 1 1/2 Stunden gehen.
 Danach geht's an die Brötchen machen:
Backleinen oder großes Geschirrtuch und Mehl (bei mit das Emmermehl Type 1300).
Das Mehl auf ein große Backbrett großzügig verteilen, die Teigmasse darauf und mit viel Mehl zu einem große Strang formen mit der Teigspatel und 150 gr. Teile abstechen.
Die  länglichen Teiglinge rechts und links falten dann nach unten drehen gut mit Mehl bestäuben und
in das vorbereitet Backleinen legen:




Die geformten Teiglinge dann nochmals 45 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit den
Backofen auf 250°C O-U-Hitze aufheizen mit einer kleinen ofenfesten Schüssel am Boden (bei mir aus Ton), inkl dem Backblech auf der mittlere Schiene.
Wenn die Elsässer Brötchen schön auf gegangen sind dann  einzeln auf das heiße  Blech  mit etwas Abstand geben, unten nochmals etwas mit Mehl bestreuen, ich Sprühe zusätzlich beim Einschieben noch etwas Wasser in den Backofen. Aber Bitte Vorsicht heiß.
 Es  gibt 2 Bleche voll.
Backen bei 250°C 10 Minuten, dann nehme ich die Wasser Schüssel vorsichtig mit einem Backofenhandschuh heraus und weiter geht es mit 220°C und Heißluft und jetzt noch einmal 12 bis 15 Minuten bis sie die richtige Farbe haben und beim Klopfen hohl klingen.



Super Brötchen sind es geworden fand wir und haben unseren Sonntagsbrunch sehr genossen.

Und das Beste ist, es gab so viele begeisterte Mitbäckerinnen die großartige Elsässer gebacken haben.

Hier:

zorra vom 1x umrühren Kochtopf
Sandra von From-Snuggs-Kitchen
Tina von Küchenmomente
Petra von Herd(s)Kasper
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Doreen von kochen-backen-im-wohnmobil.de
Manuela von Vive la réduction!
Petra Hermann von Obers trifft Sahne
Conny von Mein wunderbares Chaos
Sylvia von Brotwein
Simone von zimtkringel
Rebekka von pfanntastisch

Es hat mit Euch wieder viel Spaß gemacht. Tschüß bis zum nächsten Synchronbacken ich freue mich schon!
Mit lieben Grüßen
Ingrid

Freitag, 14. September 2018

Brötchen für Zorra: Pekannuss-Geburtstagsbrötchen

14 Jahre "Kochtopf 1x umrühren" von und mit der lieben Zorra.
Was für eine Bloggerzeit !
Ich finde es so großartig das Engagement und den Einsatz von Zorra,  nach dieser Zeit gibt immer noch Thema für ein Event.
Events sind bei der lieben Zorra schon so lange  was ganz Großes , d. h. es gibt immer wieder ein schönes Thema, wo wir uns austoben können mit neuen und alten Köstlichkeiten.

Selbstverständlich zum 14ten Geburtstag  muss auch hier gebacken werden,  nach Zorras Wunsch Brötchen.
Dabei habe ich die besten Brötchen, denn Brötchen sind auch bei immer immer noch ein Angstmacher, mit Zorra  virtuell zusammen gebacken beim #synchronbacken. Was für tolle Brötchen die ich immer wieder gerne mache.
Heute  bei mir für Deinen 14ten Blog-Geburtstag liebe Zorra:

Pekannuss-Geburtstagsbrötchen





Das sind  Brötchen mit gerösteten Pekannüssen die gemahlen werden, damit ein super Aroma in die Brötchen einfließen lassen.
Es können auch die ganzen Nusshälften genommen werden, selbstverständlich immer vorher geknackt oder auch mal die Hälften aus der Tüte,  alles wie man es mag nur frisch geröstet sollten sie unbedingt sein. Ich habe sie gemahlen da die Familie lieber gemahlene Nüsse mag, warum kann ich  nicht sagen, doch es ist fein in den Brötchen so.
Tja und das Brötchen besteht sonst aus einem Teig der eigentlich für Baguettes genommen wird, aber was soll's die Brötchen hier haben uns gefallen bzw. sehr gut schmeckt  und sind nun die Geburtstagsbrötchen  für Zorra.
 Ein Hinweis keine Werbung: Das Original-Rezept stammt aus dem dem Buch "Bouchon Bakery" (Thomas Keller). Im Original Whole Wheat Pecan Demi Baquettes. Es wurde von mir abgewandelt:

Mit  ganz wenig frischer und wenig Hefe einen Teig gemacht mit Übernachtgare.

Zutaten: 6 Brötchen
165 gr. Weizenmehl Type 550
  20 gr. Weizenvollkornmehl frisch gemahlen
    9 gr. Rohrzucker
    5 gr. frische Hefe
   10 gr. braune Butter
100 gr. Wasser
  40 gr. Wasser für Hefe
    4 gr. Meersalz
  40 gr. Pekannusshälften

Machen:
5 gr. frische Hefe mit 40 gr. Wasser anrühren, mit dem Vollkornmehl vermischen und 10 Minuten gehen lassen.
Die 10 gr. Butter in einer Pfanne kurz zergehen lassen bis sie leicht braun ist.
Weizenmehl mit den restlichen Zutaten (bis auf sie Pekannüsse) zu einen  glatten Teig verarbeiten und gut kneten mindestens 5 Minuten. Den fertigen Teig in ein große Schüssel geben und abgedeckt  1 Stunde in der warmen Küche gehen lassen, dann noch einmal leicht  kneten und über Nacht im Kühlschrank gehen/ruhen lassen.
Am Nächsten morgen die Pekannüsse in einer Pfanne anrösten und mahlen.
Den Teig auf einem Backbrett ausbreiten die Pekannüsse verteilen, nochmals durchkneten und 1 Stunde gehen  aufgehen lassen in der warmen Küche.


Dann Aufteilen in 5 oder 6  Brötchen, formen,  in der Mitte aufschneiden und nochmal 20 Minuten auf dem Blech abgedeckt gehen lassen. 

In der Zwischenzeit den Backofen auf  250°C  O-U-Hitze aufheizen mit einer Schale Wasser.
Die Brötchen einschieben auf das heiße Blech und weiter bei 220°C  mit Heißluft 15 Minuten backen bis sie hellbraun sind und hohl klingen.
Etwas abkühlen lassen und genießen.




Blog-Event CXLV - Brötchen zum 14. Blog-Geburtstag (Einsendeschluss 15. September 2018)





Auf noch viele Jahre liebe Zorra.
Mit herzlichen Grüßen
Ingrid


Mittwoch, 18. April 2018

#synchronbacken #25 Dinkel-Roggen-Brötchen -kernig-

Am Sonntag war es wieder mal soweit für April 2018 es gab  ein  #Synchronbacken #25 mit kernigen Dinkel-Roggen-Brötchen, organisiert von Zorra (1 x umrühren Kochtopf) und Sandra (From-Snuggs-Kitchen).
Das Rezept hatte Sandra vom From-Snuggs-Kitchen schon hier erprobt, auch beim Pötzblog werden die Brötchen nach Martin Johannson  als Sonnenblumenbrötchen (Solrusbollar) vorgestellt, jedoch mit Weizenmehl und Roggenmehl.

Wie Sandra backe ich gerne mit Dinkelmehl und heute hier bei dem Rezept habe ich ganz fein  frisch gemahlenes genommen und ein Bio Roggenmehl direkt vom Vermarkter Type 1370.

Es sind rustikale Brötchen geworden, knackig und gut, die recht einfach zu machen sind. Bei den Saatenzutaten habe ich eine Mischung aus Sonnenblumen, Kürbiskernen und Trockenfrüchten genommen, die ich zufällig in einem Biomarkt mal mitgenommen hatte zum Ausprobieren. Wir fanden das leicht Süße  mit den Früchten in den Dinkel-Roggen-Brötchen sehr schmackhaft, auch mit der frischen Bärlauch-Butter dazu und einem Frühstücksei.



Zutaten:


275 gr Roggenmehl, Typ 1370
115 gr Dinkelmehl, Typ 630
10 gr Anstellgut vom Roggensauer (Roggensauerteig aus Dinkelsauerteig aufgefrischt verwendet
                                                           Rezept bei Zorra hier , bei mir aber mit Dinkel statt Weizen.
280 gr Wasser
5 gr frische Hefe
20 gr Honig
8 gr  Meersalz
110 gr. Saaten-Früchte-Mischung bestehend aus Sonnenblumenkernen, Kübiskernen,                  Trockenaprikosen, Feigen.

Die Saatenmischung habe ich auch kurz in der Pfanne erhitzt  mit den Früchten zusammen, dass sie knackig wurden. Geht ganz kurz  mit dem Erwärmen.


Machen den Teig.

Alles Zutaten bis auf Wasser und Hefe und Anstellgut. die Saaten/Trockenfrüchte, in die große Schüssel der Küchenmaschine, Flachrührer verwendet, gerührt, Wasser mit der Hefe und Anstellgut vermischt und zu den festen Zutaten in der Rührschüssel gegeben, 3 Minuten kräftig gerührt bis ein elastischer Teig entstand, siehe Foto, zum Schluß die Trockenfrüchte dazu und noch einmal gut durchgeknetet.
In einen großen Beutel gegeben zu geklippt, über Nacht in der Küche stehen gelassen.



Am nächsten Morgen auf einer bemehlten Unterlage,  Roggenmehl frisch gemahlen genommen, den Teig leicht gerollt und  die Teiglinge a' 100 gr. abgenommen grob geformt, etwas in der Küche gehen gelassen bis der Backofen mit der Gussplatte auf 250°C, O-U-Hitze aufgeheizt war.  Die Brötchen mit Wasser bepinsel und noch etwas Mehl darauf gestreut und auf die Gussplatte gesetzt. Zusätzlich noch ein kleines Schüsselchen Wasser dazu gestellt. Backofen auf 230°C runtergestellt und die Brötchen 20 Minuten gebacken. Darauf geklopft,  sie haben hohl geklungen und waren außen knusprig.


Auf ein Gitter gesetzt und das weitere  Frühstück vorbereitet, dann nur noch schmecken lassen.






Alle die beim #synchronbacken #25 dabei waren nachfolgend die Links mit deren Ergebnissen:


zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Sandra von From-Snuggs-Kitchen
Conny von Mein wunderbares Chaos
Becky von Becky's Diner
Katrin von Summsis Hobbyküche
Steffi von dulcipessa
Britta von Brittas Kochbuch
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Ingrid von auchwas
Dagmar von Dagmar's brotecke
Tanja von Tanja's Süß & Herzhaft
Tina von Küchenmomente
Caroline von Linal's Backhimmel
Manuela von Vive la réduction!
Sylvia von Brotwein
Simone von Zimtkringel 
Simone von Aus der Lameng 


Es war mir eine große Freude mit Euch allen zusammen zu backen. Danke an Zorra und Sandra, habt Ihr wieder super ausgesucht und organisiert.
Tschüß bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt #Synchronbacken und was ?? Ich freue mich schon.


Liebe Grüße


Ingrid


Montag, 20. November 2017

2x Brötchen "Rustico" mit Kürbiskernen - glutenfrei-

Ich habe mich entschlossen mal was Neues auszuprobieren mit glutenfrei Mehl von Schär  (Werbung) zu backen. Angeregt durch den Event bei Zorra und der Fa. Schär (Werbung) die 3 feine glutenfreie  Mehlmischungen zur Verfügung stellte, dass ich mich jetzt so richtig austoben kann in der vorweihnachtliche Saison und einer lieben Freundin auch das Richtige serviere: Glutenfreies aus meinem Backofen, denn selbst gebacken ist ein Muss für mich und meine Gäste.
Meine 1sten Brötchen (glutenfrei) gab es zu einer Frühstückseinladung und die wurden nicht nur von der lieben Freundin (lebt/muss glutenfrei) sonder auch von meiner Familie sehr gerne genommen und auch wirklich gelobt. Geschmacklich super und frisch aus dem Ofen waren sie ganz großartig fand ich auch ohne Eigenlob. Das Mehl hier ist "Mix it Dunkel" von Schär, eine Mischung mit Leinsamen und Buchweizen das ergänzt wurde von mir mit feinen Kürbiskernen (gehakt).




Gemacht habe ich den Hefeteig über 2 Tage, wie ich es gewohnt bin, ich  habe mir mehr Aroma durch das lange Gehen vorgestellt und weniger Einsatz von Frischhefe. Auch zum Einsatz kam ein selbst hergestelltes Hefewasser,  das ich aus Blüten im Sommer mache und im Winter aus Rosinen, siehe hier Brotdoc. Das alles ist gar nicht so aufwändig wie man denkt ein wenig Organisation und z.B. das Hefewasser hält auch mindesten 2 Monate im Kühlschrank, was es bei mir nie tut, aber ich habe es probiert zwecks Einsatz und Haltbarkeit. Wer es nicht machen möchte kann Bier nehmen (verschiedene Sorten von Malzbier bis Starkbier) was auch gut geht ist Federweißer, den es immer noch zu kaufen gibt zur Zeit,  den Cidre den es in Flaschen das gaze Jahr gibt. Also viele Möglichkeiten  die alle ein feines Geschmackserlebnis in die Backwaren zaubern. Bei mir genommen im Vorteig und zwar 1:1 mit dem Mehl gemischt, gerührt und im großen Gefäß abgedeckt stehen lassen, 12 Stunden in der Küche an der Heizung.
Rezept für  meine 1.Version  mit Hefewasser und Hefevorteig.
Am Tag vor dem Backtag:

Werbung
200 gr. Mix It Dunkel (Schär) (Werbung)
200 ml Hefewasser.

Beides mit einem Kochlöffel verrührt und abgedeckt in einem  größeren Gefäß mindestens 12 Stunden stehen lassen.

Außerdem auf Tag vor dem Backtag

5 gr. Frischhefe mit
20 gr. Mix It Dunkel und
30 ml Wasser

gut verrühren und abgedeckt in einem größeren Behälter stehen lassen. Bei mir ist es die Backschüssel für den nächsten Tag, die abgedeckt in der Küche stehen bleibt.

Am Backtag:
Zutaten:
400 gr. Hefewasser-Vorteig
  55 gr. Hefe-Vorteig
  50 ml Wasser mit
   10 gr. Frischhefe angerührt.
   50 ml Sahne
  100 ml Wasser lauwarm
 1 Ei groß
1 geh.  TL Meersalz
1 EL Honig
1 TL Fenchelsamen (vorher angeröstet und gemörsert)
250 gr. Mix-It-Dunkel (Schär)(Werbung)
30 gr. Maisstärke
1 EL Bio-Rapsöl
Für später und die Form
30 gr. Butter zum bepinseln und für die Form
50 gr. fein gehakte Kürbiskerne



Machen:
Die Zutaten in einer großen Backschüssel (bei mir KitchenAid mit Flachrührer) mindestens 4 Minuten rühren damit ein glatter Teig entsteht, der sich vom Rand löst. Der Teig ist pappig geht aber. Diesen Teig habe ich nochmal 1 Stunde im Backofen bei 35°C, abgedeckt gehen lassen.
Danach war er gegangen.
Die Brötchen habe ich in einer Form gebacken weil ich mir nicht sicher war ob sie beim Backen auseinander gehen, haben sich aber gut in Form gehalten.

Die Formen  habe ich gut ausgebuttert, die Brötchen geformt mit  mit flüssiger Butter bestrichen und in Kürbiskerne gewälzt, aufgeschnitten/eingeritzt und in der Form abgedeckt nochmals 60 Minuten, abgedeckt stehen lassen.
Gebacken im vorgeheizten Backofen 2 Schiene von unten 5 Minuten bei 240°C, mit viel Dampf, dann runter gestellt auf 210°C und weiter gebacken 25 Minuten, bis sie hohl geklungen haben beim Klopfen :) und eine schöne Kruste hatten.



Aufgeschnitten sehen sie so aus:
Mit Hefe und Vorteig gebacken.

Und sie schmecken :).



Ich habe eine paar Tage später noch einen Versuch gemacht mit Weinstein-Backpulver gebacken und war  auch von diesem Ergebnis überrascht,  geht für schnell Entschlossene auch rascher,  ich habe  einem Vorteig gemacht dann so gemacht:


200 gr. "Mix It Dunkel" mit 200 Apfelsaft verrührt/geknetet und 2 Stunden stehen gelassen.
Dann:
50ml Sahne mit 100 ml warmen Wasser vermischt
2 Eier groß
2 El  Bio Rapsöl
1 TL Meersalz
1 TL gemahlener Fenchel (geht auch mit Kümmel) wir mögen Fenchel sehr gerne und der passt auch.
260 gr. Mix It Dunkel von Schär
1 Päckchen Weinstein-Backpulver (7 gr.)
Für die Form:
30 gr. Butter
50 gr. Kürbiskerne fein gehakt.

Gemacht den Teig mit allen Zutaten in einer Schüssel, wie den Hefeteig mit dem Flachrührer mindesten 4 Minuten gerührt. Aber dann keine Wartezeit.
Den Backofen auf 230°C vorgeheizt
In der Zwischenzeit die Brötchen geformt, auch dieses mal wieder bei mir in der Form gebacken, geht auch  ohne. Das Formen habe ich mit nassen Hände gemacht ähnlich wie Klösse und dann die Teiglinge in den gehakten Kürbiskernen gewälzt, etwas flach gedrückt und mit flüssiger Butter beträufelt, das auch nochmal 5 Minuten vor Ende der Backzeit.
Gebacken 5 Minuten bei 230°C, runtergeschaltet auf 200°C und  25 Minuten weiter gebacken.





Links die mit Hefe und langem Vorteig                         Rechts mit Weinsteinbackpulver gebacken.



Also mir persönlich haben die mit Hefe gebackenen Brötchen besser geschmeckt sie waren fluffiger und aromatischer. Wie alles ist es Geschmackssache fand auch meine Freundin, denn ihr haben sie mit Backpulver gebackenen besser geschmeckt.













Danke an Zorra vom 1x umrühren Kochtopf für die Veranstaltung und danke an die Fa. Schär für Ihr Mehl, dass mir sehr gut gefallen hat. Gerne mache ich jetzt noch aus den restlichen anderen Mehlen ein paar vorweihnachtliche Backereien.

Liebe Grüße
Ingrid

Montag, 7. September 2015

Emmer-Kokos- und Urdinkelmehl = herzhafte Muffins

und richtig  herzhafte Muffins, so als Brötchenersatz für hefefreie Leute wie mich. Ich vertrage kein Hefegebäck,  auch manche andere Nahrungsmittel nicht mehr (mehr dazu so nach und nach). Auch normaler Weizen steht auf der Liste NoGo und so erarbeitete ich mir  nach und nach ein paar Rezepte  die mir das Leben angenehmer machen und das meine Leidenschaft fürs Kochen und Backen wieder richtig weckt. Klar auch normale Küche gibt es hier wieder zu sehen mit Rezepten, denn meine "Mittagstischler" wollen ja auch versorgt werden.  Brot wird auch mit Sauerteig gebacken, für die Familie die freut es und ich mache es wieder sehr gerne.
Tja heute zu den Muffins, ha, in Friandsförmchen gebacken die sehr gute Backeigenschaften haben. Muffinform geht, aber die Meinigen waren mir zu klein. Und Friands sind ja meist süß und mit Eiweiss und Nüssen +++, die backe ich auch wieder aber dann in einem anderen Post.

Zutaten:
250 gr. Bio Magerquark
50 gr. Butter weich
1 Ei
1 gestr, TL Meersalz
1  gestr. TL Rohrzucker
120 gr. Emmermehl fein gemahlen aus  Vollkorn (bei mir frisch)
30 gr. Kokosmehl (gibt einen feinen Geschmack)
100 gr. Urdinkel (fein gemahlen Type 630)
1 Päckchen Weinsteinbackpulver = 14 gr.
1 EL Sonnenblumenkerne zum Bestreuen
1 EL Kürbiskerne zum Bestreuen
1 Tl Chia-Samen
1+ 1 EL Butter


Machen:
Bei mir mit der KitchenAid und dem Flachrührer. Geht auch mit Knethaken und Handrührer.
Backofen auf 190°C, O-U-Hitze, vorheizen.
Den Quark kurz abtropfen lassen, in die Schüssel geben,  dann die weiche Butter, beides rühren bis es verbunden ist, dass Ei dazu geben, einrühren. Die Mehle mischen mit dem Backpulver, Salz und Zucker und zur Quark-Butter-Masse geben, zu einem  festen Teig weiter rühren.
Die Förmchen gut ausbuttern mit einem Löffel den Teig  gut 2/3 voll einfüllen, bei mir gab es 12 Stück. Ein wenig Butter flüssig machen. Die Saaten mischen, oder auch einzeln je nach Geschmack.
Den Teig in den Förmchen glatt streichen, mit ein wenig Butter einpinseln und die Saaten verteilen.
Im Backofen, 2 Schiene von unten, 20-25 Minuten goldbraun backen. Stäbchenprobe, oder wenn sie rausgehen, klopfen klingen sie hohl dann sind sie prima.
Etwas auskühlen lassen und genießen. In einer Brotdose oder ähnlichem aufbewahren halten 3 Tage, wenn nicht vorher aufgegessen, auch gut zum Einfrieren.
Die Brötchen gehen zum Formen und nur auf dem Backblech backen, doch mir gefallen die in Formen gebackenen besser.




Mein Dank  an Sabine von Bonjour Alsace, dort habe ich die Blitz-Frühstücksbrötchen entdeckt und für mich eine Möglichkeit gefunden leckere Brötchen hefefrei zu backen, aber mit anderem Mehl halt und das funktioniert ganz prima.
Liebe Grüße
Ingrid

Freitag, 14. Juni 2013

"Knötchen" -Brötchen- Rolls




Fluffiger Teig,  nett geformt, schmecken, sind schnell gemacht (für Hefeteig) und wir möchten sie nicht mehr missen diese "Knötchen" wie wir sie nennen. Das Rezept habe ich bei "Fine Cooking"  entdeckt und seit dem, ja,  ist dieser Hefeteig und diese "Rolls" eine weitere leckere Köstlichkeit.
Ob mit Mohn oder Sonnenblumenkernen oben auf, dass kann man nach Gusto entscheiden, lecker auch ohne,  zum Tee wie jetzt mit Rosen-Blüten-Gelee, hach, einfach fein. Oh ja diese "Dinnerrolls" wie sie auch genannt werden gehen auch mit Käse oder einfach belegt sehr fein. Schmecken auch noch am nächsten Tag  gut verpackt,  wenn sie dann mal so lange halten.
Was mir an diesem Teig so gut gefällt,  der  ist mit diesen Zutaten fertig, kein extra Mehl, der läßt sich super verarbeiten, einfach toll. Und die "Knötchen" sind optisch doch ein "Gucker" oder?


Zutaten:
Von mir aus "Cups", "oz "und "Tbs. "umgerechnet und so gemacht:
360 ml Bio-Vollmilch normal fett
30 gr. frische Hefe (die ich gerne nehme)
es geht aber auch mit einem Pä. Trockenhefe (7gr.)
50 ml +5 ml Weizenkeimöl oder Sonnenblumenöl (geschmacksneutral halt)
und ein ganz wenig Öl für zum Ausrollen 
20 gr. weiche Butter
50 gr. Rohrzucker
720 gr. Bio-Weizenmehl Type 550 
1 gute Prise Salz
1 großes Ei



Machen:
Das Mehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, das Salz untermischen.
Die Hefe in 100 ml Milch auflösen, in die Schüssel zum Mehl gießen.
In einem Pfännchen/Töpfchen die Butter erwärmen, dass sie zerläuft,
die restliche Milch in das Pfännchen  mit der Butter geben, mit dem Zucker  auf 40° erwärmen und rühren das der Zucker sich auflöst, weg vom Ofen, das Öl reinrühren, alles vermischen und zum Mehl in die Schüssel gießen, das Ei dazu und mit dem Flachrührer gut vermengen , dann Knethaken 3 Minuten bis ein glatter Teig entstanden ist, der löst sich gut vom Haken und klebt kaum, dann mit leicht geölten Händen zu einer Kugel formen und abgedeckt  60 Minuten gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat. Raus nehmen nochmals zu einer Kugel formen. 
Auf einer großen Glasplatte oder Backbrett etwas Öl mit einem Papiertuch verreiben nur das der Teig nicht anheftet, darauf dann 18 Teigstücke gleiche groß machen und rollen und Knötchen formen, wie hier
2 Backbleche vorbereiten mit Butter einreiben  oder Backpapier auslegen.
1 Eigelb mit 1 EL Sahne gut verrühren und damit die Knötchen bestreichen, in das Obendrauf tunken, wie Mohn, Sesam, Sonnenblumenkerne oder auch ohne.....
Ich forme die Knötchen, dann bestreichen in z.B. Mohn tunken und dann auf das Backblech.
Wenn alle fertig sind mit Folie abdecken und nochmals 20 Minuten, evtl. in der Küche, nicht zu kalt, gehen lassen, verdoppeln. 
Bei 200° C, Backofen vorgeheizt, O-U-Hitze, mittlere Schiene15 Minuten goldbraun backen. Je Blech!
Abkühlen lassen ca. 10 Minuten, dann können sie schon probiert werden und serviert.
Guten Appetit
Grüße
Ingrid






'Für alle die sich das Original und Video des "Machens" ansehen möchte hier der Link:

http://www.finecooking.com/videos/how-to-make-shape-dinner-rolls.aspx


Mittwoch, 20. Februar 2013

English Muffin

"English Muffin"  die kleinen platten Dinger,  aus den amerikanischen (auch in England)  Kühltheken  und dann noch "English Muffin" was ist das?!
  Das Kennenlernen  und  Genießen, dass habe ich in Amerika  beim Frühstücken (dazu) gelernt,   diesea kleine "Etwas", getoastet,  mit Salz-Butter und Orangen-Marmelade,  hat am Morgen (mir) köstlich geschmeckt. 
Oh, ich kann gerade spüren wie ihr denkt  "wie Bitte ?" Klar, das ist nicht so mein Ding, dieses Fast-Food und so, ich möchte auch gar nicht zurück denken wie viele  "E"s darin enthalten waren.
Frühstücks-Einladungen  bei meiner lieben amerikanischen Freundin die waren einfach nur himmlisch und köstlich und die Atmosphäre,  das Starten in den Tag,  viele neue Dinge erkunden, ach,  diese schönen Erinnerungen, jetzt genug.
Dieser "English Muffin" wurde nicht nur getoastet und mit Marmelade gegessen, nein, es gab auch öfter "Eggs Benedict",   war das gut...................(Rezept folgt)
Ja und ich in meinem DAHEIM,  später auch in Amerika,  "SELBST MACHEN",  habe verschiedene Rezepte probiert,  dann diese "Teilchen"  in mein "immer wieder gerne" aufgenommen. 

Jetzt  und hier mein Lieblings-Rezept  "English Muffin" die so easy zu machen sind,  das Beste die werden in der Pfanne gemacht, nix Backofen! 

Da sie aus Hefe sind müssen sie natürlich "Gehen", geht aber fix wenn es  a bissi warm ist.  Die sind  nicht nur  für einen  schnellen Toast(i) zum Selbermachen toll, die gehen zu vielen Gelegenheiten.  Frisch braucht man die nicht toasten da  sind sie,  wie platte,   frische Brötchen :) 
Ach ja, drauf gekommen bin ich durch die "Fladenbrote aus der Pfanne" bei Magentratzerl, die eine super Idee sind!
Die  köstliche  ähnliche  indische  Version "Chapati" von der lieben Anna in   "Himmlische Süßigkeiten".

 Rezept: "Englisch Muffin":
Mit der Küchenmaschine und da kommt in die Schüssel:
710 gr. Bio-Weizenmehl Type 550, 7 gr. feines Meersalz, 25 gr. Agavensirup,   dann 315 gr. lauwarme (28°) Bio-Vollmilch mit 20 gr. frischer Hefe verrühren zum Mehl geben und 1 großes Ei aufgeschlagen dazu, alles zuerst mit dem Flachrührer gut vermischen, dann 45 gr. weiche Butter dazugeben und rühren bis der Teig anfängt glänzend zu werden (4 Minuten) und sich vom Rand löst, den Teig zusammen machen,  dann mit dem Knethaken mindestens 8 Minuten kneten, der Teig sollte sich von der Schüsselwand gut ablösen, dann zu einem Ball formen, in die Schüssel zurück,  gut abdecken (ich machen einen Silikon-Deckel drauf) und 2 Stunden in der Küche gehen lassen.
 Dann  raus aus der Schüssel auf einem bemehltes Backbrett  von Hand kneten und falten, etwas  feines Maismehl (Alnatura) ausstreuen, den Teig darin  ausrollen (1 cm stark) und  mit einem  8cm Ring "English Muffins" ausstechen, den restlichen Teig wieder aufrollen und nochmal welche ausstechen und ganz zum Schluß einen mit der Hand formen, geht auch alle mit der Hand formen,  kleine  gleichmäßige Bällchen  machen  und platt drücken.  Wichtig ist das Maismehl außen etwas haftet. Die abgedeckt noch mal 10 Minuten liegen lassen.
 Eine Gusspfanne ganz wenig ausölen, gut aufheizen (bei mir E-Platte 7 (0-9) und dann  immer 3 bis 5 je nach Größe der Pfanne ausbacken.  
Es geht auch gut mit einer beschichteten Pfanne, diese ganz fein mit 1 Tropfen Öl auswischen und dann auf guter Mittelhitze (wie Gusspfanne) die English Muffins ausbacken. Von jeder Seite so ca. 3 Minuten. Ich habe festgestellt, dass die Teile in der heißen Pfanne besser aufgehen,  wenn sie auf einer Seite  goldbraun sind, wenden,  dann Deckel drauf,   die 2 Seite  goldbraun braten. 
Entnehmen und mit einer Gabel am weißen Rand 2 mal aufpieksen und dann die English Muffin öffnen, dass der Dampf entweicht und dann wieder schließen, dass muss so sein. Ja und frisch genießen oder dann wieder aufklappen und toasten. 
 Bin gespannt wie sie Euch gefallen und wer sie nachmacht?!

Liebe Grüße
Ingrid







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