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Dienstag, 8. Dezember 2020

Schokohupf oder Sacherguglhupf mit Einkornmehl

Schokokuchen ist ein MUSS bei uns, trotz der vielen Kekse mit Schokolade in dieser Jahreszeit musste es am Sonntag ein ein Kuchen sein.

Ich hatte mir gerade ein Rezept anschaut und fand es super gut, besonders weil es eine kleinere Menge war und vielversprechend mit dem Namen "Sacher" und Gugl, dann noch von einer lieben Blogger-Freundin "Friederike" und Ihrem Blog "Fliederbaum" . 

Kurzentschlossen wurde es in die Tat umgesetzt, an die Mengen habe ich mich gehalten und nur das  feine Mehl durch frisch gemahlenen Einkorn ersetzt. Es hat alles wunderbar geklappt und die Familie war "HAPPY", zum 2.Advent.



Ich habe bestimmt viele Schokikuchen Rezepte hier und auch eins mit dem Namen einer Sachertorte.

Und jetzt noch dieses einfache Rezept, dass und sooo gut ist. Wird bestimmt öfter gemacht.

Nachgemacht, nur mit Vollkornmehl selbst gemahlen bei uns,   nach einem Blogpost von der lieben Friederike und Ihrem Blog "Fliederbaum"


Hier die Zutaten:

140 gr. Süßrahmbutter

140gr. Kuvertüre 70 % Kakaoanteil (Valrhona)

130 gr. Rohrzucker fein gemahlen

4 große Eier

1 Prise Meersalz

1 TL Vanillezucker selbst gemacht

1 TL Ceylonzimt gemahlen mit einer Prise Kadamom vermischt.

3 EL Wasser

100 gr. frisch gemahlenes Einkornmehl

2 TL Weinstein-Backpulver

Machen:

Backofen auf 180° C, Heißluft,  vorgeheizt.

Kuvertüre mit 20 gr. von der Butter in ein Pfännchen bei kleinster Hitze (oder Wasserbad) unter rühren, flüssig werden lassen, leicht abkühlen lassen.

Eier geteilt Eiweiß und Eidotter.

Die Butter flüssig werden lassen.

Zucker mit den Eidottern und der flüssigen Butter schaumig geschlagen, das frische Einkornmehl mit dem Backpulver, Vanillezucker, Meersalz, Zimt, Kardamom vermischt und zur Masse gegeben,  die 3 Löffel was untergerührt danach die flüssige Kuvertüre, unter rühren, dazu gegeben.

Zum Schluss die steif geschlagenen  Eiweiss untergezogen zur einer feinen Masse. In eine gefettete Gugelform bei mir Bundtform gegeben. und bei mittlere Schiene, 40 Minuten gebacken,

Stäbchenprobe.

Erkalten lassen. Ich habe noch ein wenig Zucker/Schokoladenguss mit Zimt verteilt. So zum 2.Advent.



Vielen DANK liebe Friederike für dieses köstliche Guglrezept.


Liebe Grüße

Ingrid
 









Donnerstag, 26. November 2020

Pain d 'epices oder Honigbrot

Ein MUSS um diese Jahreszeit!
Seit sehr vielen Jahren immer wieder gerne serviert, z.B. herzhaft mit Käse 
Ich habe verschiedene Rezepte für Honigbrot und Pain d' Epices ,  heute muss ich hier unbedingt dieses Rezept festhalten:



Zutaten:

160 gr.  Honig
 70 gr.   Rohrzucker-
100 ml  warmes Wasser
20 ml  Pastis  oder ähnl. Anisschnaps
1 EL    frisch geriebene Bio Orangenschale
1 EL    frisch  geriebene Bio Zitronenschale, nur das Gelbe
1 Prise Meersalz
1/2 TL Ingwer frisch gerieben
1 Msp. Sternanis gemahlen
1/2 Tel.Ceylon Zimt gemahlen
1 Hauch Muskatnuss frisch gerieben
100 gr.  Roggenmehl fein gemahlen Type 1150
150 gr. Dinkelmehl Type 630
2 TL Weinsteinbackpulver

Butter für die Form
 Zum Bestreichen
1 TL Honig
3 EL Wasser, warm
23cmx13cm Kastenform

 Machen:

In einem Topf den Akazienhonig, Rohrzucker, das warme Wasser, den Pastis, zusammen mit den Gewürzen unter rühren leicht erwärmen, auf kleiner Flamme, damit der Honig und die anderen Zutaten sich verbinden und es eine leicht flüssig Masse ist. 
Annm.: Die Zitrone und Orangenzesten von frischen Bio-Früchten nehmen.
Das Roggenmehl mit dem Dinkelmehl und dem Backpulver vermischen. In eine große Rührschüssel füllen, die Honig//Gewürzmasse und rühren dazu geben. Es sollte ein klebriger nicht zu fester Teig entstehen. Den Teig zugedeckt mindestens 6 Stunden ruhen lassen.
Den Backofen auf 160° Ober-Unterhitze vorheizen. Die Backform, kleine Kastenform, mit Butter rundum einfetten. Die Teigmasse einfüllen und bei 160°C O-U-Hitze 65-70 MiInuten backen.
Stäbchenprobe machen. 
Die Backform kann gewählt werden je nach dem wie hoch und breit man das Honigbrot haben möchte, dementsprechend die Backzeiten anpassen. Ich habe eine 23cmx13cm Kastenform genommen. Das fertige Honigbrot mit der Honigwassermischung (1TL Honig, 3 EL Wasser, warm) bestreichen, danach abkühlen lassen und 24 Stunden ruhen lassen bis zum Anschneiden, währen dieser Zeit, nach der Abkühlen, sollte das Honigbrot in Folie ruhen.
Das Honigbrot wird mit der Zeit immer besser, es hält sich kühl gelagert mindestens 10 Tage.

Auf einem Rost auskühlen lassen und in Folie eingepackt aufbewahren.

Schmeckt wie sein französisches Original,  meinte meine Freundin und mag das sehr gerne mit Gänseleber.  Ist ein würziger Kuchen, der auch gut zum Aperitif, ohne alles oder evtl. Butter oder Frischkäse zu einem Glas Süßwein lecker ist.






Mittwoch, 25. November 2020

Synchronbacken Nov. 20 und Grittibänz, Stutenkerl herzhaft und süß

 Am Sonntag war Synchronbacken, Dank der wunderbaren Initiative von Zorra "1x umrühren Kochtopf" . Es gab  Grittibänz nach Besonders gut. 


Endlich konnte ich wieder,  seit langen, dabei sein und gleich mit  einem geling sicheren  Hefeteig arbeiten  und basteln(naja :)

Der Teig  wurde mit einem Vorteig,  aus Einkorn (selbst gemahlen) am Vortag angesetzt und 14 Stunden, abgedeckt,  bei Zimmertemperatur stehen gelassen.

Bei mir nur die Hälfe der Menge  von Grittibänz nach Besonders gut.

Vorteig:

100 gr. lauwarme Vollmilch

100 gr. Einkornmehl,  frisch gemahlen

2 gr. frische Hefe



Am Sonntagmorgen dann der Hauptteig:

Hauptteig:

Einkornvorteig 

230 ml  lauwarme Milch

5 gr. Hefe frisch 

400 gr. Dinkelmehl Type 630

10 gr. Honig

10 gr. Meersalz

50 gr. Süßrahmbutter weich

Für den herzhaften Kerl:

2 El Leinsamen

1 EL Dukkah selbst gemacht wie hier

 ( für den süßen Kerl) :

10 gr. Vanillezucker

1 El Puderzucker

 Der Hauptteig gemacht:

Zutaten Hauptteig, bis auf die Butter, mit der Küchenmaschine und Knethaken 5 Minuten kneten lassen.

Dann die Butter in Stücken dazu und so lange geknetet bis der Teig sich vom Rand gelöst hat.

Den Teig in 2 Teile gemacht.



1 Teil für einen herzhaften Kerl und 1 Teil für 2 süße Kerle)

Dafür habe ich den Teig noch einmal geknetet und den Zucker zugefügt.





Das Ganze abgedeckt 3 Stunden in der Küche gehen lassen.

Danach nochmals leicht kneten und falten siehe  Grittibänz nach Besonders gut. 


2 Bleche vorbereiten und die Kerle  drauflegen, verzieren, abgedeckt nochmals 1 Stunde gehen lassen.

Dann im vorgeheizten Backenofen bei 190°C, O-U-Hitze, 30 Minuten gebacken. Klopfprobe gemacht.



Mit dabei und unbedingt reinschauen  bei nachfolgenden Bloggern:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf

Britta von Backmaedchen 1967

Geri von Lecker mit Geri

Volker von volkermampft

Simone von zimtkringel

Thomas von esregionews

Tina von Küchenmomente

Karin von Food for Angels and Devils

Ingrid von auchwas

Bettina von homemade & baked

Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum

Tamara von Cakes, Cookies and more

Ilka von Was machst du eigentlich so?!


Es war wie immer super mit Euch ALLEN beim #Synchronbacken.

Tschüß bis zum nächsten Mal, ich freue mich schon.

Ingrid

Montag, 28. Januar 2019

Rotweinkuchen, entstaubtes Rezept, vollwertig mit frisch gemahlenem Kamut

Entstaubte Klassiker bei Julia vom German Abendbrot .
Jeden Monat werden bei Julia  kulinarische Klassiker  aller Art entstaubt, hier mehr. Bei mir diesen Monat, wo ich es zum 1. Mal geschafft habe dabei zu sein, gibt es einen alten Familienklassiker entstaubt:  Napfkuchen mit Schuss, bei uns genannt: Rotweinkuchen.




Heute hier mit Vollkorn Kamut, frisch gemahlen, weniger Zucker, weniger Schoko es wurden die Reste der Schokostreusel verwendet, und doch wunderbar neu dieser Rotweinkuchen, haltg entstaubt.
Der Napfkuchen mit Schuss,  siehe altes Foto vom ursprünglichen Rezept, dass war Ende der  70ziger als meine Mutter dieses Rezept aus einer Zeitschrift ausgeschnitten hat und in ein handgeschriebenes Rezeptbuch legte, woraus immer wieder diese Rezept und andere Rezepte gebacken wurden.  Diesen Kuchen  gab es öfter in der kalten Jahreszeit.
Der übrigens im Original "Napfkuchen mit Schuss" genannt wurde, was aber bei uns von Anfang an der Rotweinkuchen war. Er wurde nicht nur in Napfform oder auch Gugelhupfform gebacken, war auch immer wieder fein als Kastenkuchen.


In meiner Küche wurde er  in den 90zigern übernommen und so gemacht, anstatt Margarine  habe ich Butter  genommen, war mir einfach vom Geschmack her lieber.

Bei dem heutigen entstaubten  Rezept wurde Vollkornmehl verwendet, frisch gemahlener Kamut was den Kuchen sehr nussig macht, weniger Fett genommen und zwar Öl Butter-Mischung und 100 gr. weniger. Der Zucker wurde mit Rohrzucker und Rohrohrzucker eingewechselt und auch weniger, sowie weniger Backpulver und auch Weinsteinbackpulver genommen,gebacken in einer Gugelhupfform. Ach ja, die Raspelschokolade wurde halbiert, da hatte ich nicht mehr, da ich Reste von der Weihnachtsbäckerei verwendet habe. Der Kuchen ist durch Zartbitterraspel und guten Kakao schokoladig genug meinten auch meine Schokofans. Wer unbedingt möchte macht halt noch einen
Schokoguss darauf. Bei mir nur etwas Rohrpuderzucker.


100 ml Bio Sonnenblumenöl
100 gr. weiche Butter
6 Bio-Eier
1 Prise Meersalz
80 gr. Rohrohrzucker (Muscovado)
70 gr. feiner Rohrzucker
300 gr. frischgemahlener Kamut
12 gr. Weinsteinbackpulver
1 gestr. TL guter Kakao
1 TL Ceylon Zimt
50 gr. Schokoladenstreusel
200 ml Rotwein
Butter für die Form
Gugelhupfform hier oder auch große (30x 10 cm) Kastenform geht.

Machen:
Backofen auf 180°C O-U-Hitze vorheizen
Die Eier teilen
Das Eiweiß separat schaumig schlagen mit  30 gr. feinem Rohrzucker von der Gesamtmenge und der Prise Meersalz.
Kamut frisch gemahlen mit Backpulver, Kakao und Zimt gut vermischen, in einem separaten Gefäß.

In einer Rührschüssel die 6 Eigelb mit dem Öl und der weichen Butter schaumig rühren, den restlichen Rohr- und Muscovadozucker  dazu und weiter schaumig rühren.

Die Trockenzutaten mit Mehl, Kakao, Zimt, langsam unter die Flüssigmasse aus Butter,Öl,Eigelb, Zucker rühren, danach den Rotwein dazu und nochmals etwas rühren. Zum Schluß den Eischnee unterziehen zu einer verbunden Masse.
In einer geeigneten ausgebutterte Form, hier Gugelhupfform, den Teig verteilen. In den vorgeheizten
Backofen, 2 Schiene von unten, bei 170 °C Heißluft (nach dem reinstellen des Kuchens umstellen), 45-50 Minuten Backen. Stäbchenprobe machen.


Dieser Rotweinkuchen wird es bestimmt öfter geben. Danke an Julia für die schöne Idee mit den entstaubten Klassikern.


Julia von German Abendbrot


Liebe Grüße
Ingrid






Sonntag, 13. Januar 2019

Walnuss-Biskuit mit Brombeerfüllung und Mascarpone-Sahne

Sonntag und ein Sonntagskuchen das ist ein Muss bei uns. Heute gibt es eine feine und schnelle Biskuitrolle, die aber sehr Besonders ist, mit viel Walnüssen im Teig und einer Brombeerenfüllung.




Walnüsse und Brombeeren( jetzt TK) sind aus eigenen Vorräten die jetzt nach und nach abgebaut werden. In dieser schnelle Biskuitrolle ist das eine wunderbare Zusammenführung dazu auch die Ummantelung mit einer Mascarpone-Sahne-Creme eine echter Sonntagskaffee mit viel Genuss und nicht nur zum Sonntagskaffee.



Ich muss ja gestehen zur Zeit  bin ich ein Biskuit-Fan und gerade wenn Sahne oder auch Mascarpone verwendet werden, da ist dieser Teig ja ohne Fett gerade richtig, wobei diese Version hier hat durch die Walnüsse schon etwas mehr Inhalt :), dazu mit Vollkorn Kamut eine echte Vollwertrolle.





Zutaten:

5 große Bio-Eier
50 gr. Kamut-Vollkornmehl (frisch gemahlen)
100 gr. Walnüsse frisch geknackt und fein gemahlen.
1 EL Vanille-Extrakt
80 gr. Rohrpuderzucker
1 Prise feines Meersalz
20 ml heißes Wasser
Ein wenig Butter für das Backpapier

400 ml  Süße Bio-Sahne (Carragen frei)
60 gr, Mascarpone
30 gr. Rohrpuderzucker
1 EL Vanille-Zucker echten bei mir selbstgemacht


300 gr. Brombeeren  frisch oder wie hier aus dem TK
70 gr. Rohrzucker
2 EL frische Zitronensaft
12 gr. Maisstärke
2 EL Wasser kalt



Machen:
Zuerst den Brombeer-Pudding, der muss abkühlen.
Ich habe die TK- Brombeeren mit dem Rohrzucker und Zitronensaft aufgekocht. Durch ein Sieb passiert und mit der mit Wasser angerührten Maistärke zu einem Pudding gemacht.

Biskuit:
Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Eier in 2 Rührschüsseln teilen nach Eigelb und Eiweiß.

Das Eiweiß von 5 Eiern in der 1. Rührschüssel zu Einschnee steif schlagen und die Hälfte Puderzuckers und das Salz zufügen. Achtung, der Schneebesen oder die sollten unbedingt sauber sein, damit der Eischnee gut fest wird.

Das Eigelb von 5 Eiern und die andere Hälfte des Puderzucker, dem Vanille-Extrakt und dem heißen Wasser ( das zwischendurch während des Rührens dazu geben) schaumig schlagen.
Das Kamut-Vollkornmehl vermischt mit den Walnüsse vorsichtig in die Rührschüssel mit der steifen Eigelbmasse sieben im Wechsel, mit der Hälfte vom steifen Eischnee,  vorsichtig unterheben, das sich alles gut verbindet doch die eingeschlagene Luft erhalten bleibt, zu Schluß per Hand dern restlichen Eischnee vorsichtig unterheben und verbinden, zu einer luftigen Masse.
Ein Backblech mit ein paar Tupfen Butter zum Fixieren des Backpapieres nehmen, das Backpapier mit ein wenig Zucker bestreuen und die Biskuit masse vorsichtig verteilen und glattstreichen.
bei 180°C, O-U-Hitze, 12 bis 14 Minuten backen, er soll an der Oberfläche gut hell gebräunt sein, diese mit feinem Zucker bestreuen, gleichmäßig ein frisches Geschirrtuch über den fertigen Biskuit verteilen dann kopfüber auf einen passenden Kuchenrost legen und so leicht auskühlen lassen. 
Auf einer glatte Unterlage, den Biskuit ziehen, Küchentuch unten,  vorsichtig das Backpapier entfernen, die abgekühlte Brombeer-Puddingmasse darüber verteilen, den Biskuit vorsichtig mit Hilfe des Tuches rollen. 
Die Rolle 2 Stunden abgedeckt im Kühlschrank kühlen.
Macarpone mit dem Mixer aufschlagen, die Sahne und den Vanillezucker und Puderzucker dazu geben und so lange schlagen/mixen bis es ein fest Creme ist. 
Bei mir hat das super funktioniert und Bindemittel usw. 
Mit der  Mascarpone-Sahne-Creme die Rolle bestreichen und nochmals 1 Stunde vor dem Servieren kühlen.  Im Kühlschrank aufbewahren.




Schönen Sonntag ALLEN!

Liebe Grüße
Ingrid



Freitag, 14. September 2018

Brötchen für Zorra: Pekannuss-Geburtstagsbrötchen

14 Jahre "Kochtopf 1x umrühren" von und mit der lieben Zorra.
Was für eine Bloggerzeit !
Ich finde es so großartig das Engagement und den Einsatz von Zorra,  nach dieser Zeit gibt immer noch Thema für ein Event.
Events sind bei der lieben Zorra schon so lange  was ganz Großes , d. h. es gibt immer wieder ein schönes Thema, wo wir uns austoben können mit neuen und alten Köstlichkeiten.

Selbstverständlich zum 14ten Geburtstag  muss auch hier gebacken werden,  nach Zorras Wunsch Brötchen.
Dabei habe ich die besten Brötchen, denn Brötchen sind auch bei immer immer noch ein Angstmacher, mit Zorra  virtuell zusammen gebacken beim #synchronbacken. Was für tolle Brötchen die ich immer wieder gerne mache.
Heute  bei mir für Deinen 14ten Blog-Geburtstag liebe Zorra:

Pekannuss-Geburtstagsbrötchen





Das sind  Brötchen mit gerösteten Pekannüssen die gemahlen werden, damit ein super Aroma in die Brötchen einfließen lassen.
Es können auch die ganzen Nusshälften genommen werden, selbstverständlich immer vorher geknackt oder auch mal die Hälften aus der Tüte,  alles wie man es mag nur frisch geröstet sollten sie unbedingt sein. Ich habe sie gemahlen da die Familie lieber gemahlene Nüsse mag, warum kann ich  nicht sagen, doch es ist fein in den Brötchen so.
Tja und das Brötchen besteht sonst aus einem Teig der eigentlich für Baguettes genommen wird, aber was soll's die Brötchen hier haben uns gefallen bzw. sehr gut schmeckt  und sind nun die Geburtstagsbrötchen  für Zorra.
 Ein Hinweis keine Werbung: Das Original-Rezept stammt aus dem dem Buch "Bouchon Bakery" (Thomas Keller). Im Original Whole Wheat Pecan Demi Baquettes. Es wurde von mir abgewandelt:

Mit  ganz wenig frischer und wenig Hefe einen Teig gemacht mit Übernachtgare.

Zutaten: 6 Brötchen
165 gr. Weizenmehl Type 550
  20 gr. Weizenvollkornmehl frisch gemahlen
    9 gr. Rohrzucker
    5 gr. frische Hefe
   10 gr. braune Butter
100 gr. Wasser
  40 gr. Wasser für Hefe
    4 gr. Meersalz
  40 gr. Pekannusshälften

Machen:
5 gr. frische Hefe mit 40 gr. Wasser anrühren, mit dem Vollkornmehl vermischen und 10 Minuten gehen lassen.
Die 10 gr. Butter in einer Pfanne kurz zergehen lassen bis sie leicht braun ist.
Weizenmehl mit den restlichen Zutaten (bis auf sie Pekannüsse) zu einen  glatten Teig verarbeiten und gut kneten mindestens 5 Minuten. Den fertigen Teig in ein große Schüssel geben und abgedeckt  1 Stunde in der warmen Küche gehen lassen, dann noch einmal leicht  kneten und über Nacht im Kühlschrank gehen/ruhen lassen.
Am Nächsten morgen die Pekannüsse in einer Pfanne anrösten und mahlen.
Den Teig auf einem Backbrett ausbreiten die Pekannüsse verteilen, nochmals durchkneten und 1 Stunde gehen  aufgehen lassen in der warmen Küche.


Dann Aufteilen in 5 oder 6  Brötchen, formen,  in der Mitte aufschneiden und nochmal 20 Minuten auf dem Blech abgedeckt gehen lassen. 

In der Zwischenzeit den Backofen auf  250°C  O-U-Hitze aufheizen mit einer Schale Wasser.
Die Brötchen einschieben auf das heiße Blech und weiter bei 220°C  mit Heißluft 15 Minuten backen bis sie hellbraun sind und hohl klingen.
Etwas abkühlen lassen und genießen.




Blog-Event CXLV - Brötchen zum 14. Blog-Geburtstag (Einsendeschluss 15. September 2018)





Auf noch viele Jahre liebe Zorra.
Mit herzlichen Grüßen
Ingrid


Freitag, 1. Dezember 2017

Wirrettenwaszurettenist: Geschenke aus der Küche mit weihnachtlichem Früchtekuchen

Früchtekuchen mit %tigen Früchten und Pekannüssen, den ich gleich mehrfach backe.  Es sind ja Geschenke der Küche die heute hier gerettet werden für #wirrettenwaszurettenist und die werden nicht nur für  den Einen lieben Menschen in meinem direkten Umfeld gemacht, da werden schon mehrere bedacht.



Ich habe einiges  als Geschenke schon in meinem Blog.
Geschenke gibt bei mir nach den einzelnen Geschmäckern, einige mögen meine Gewürzmischungen und freuen sich schon, andere mögen meine Liköre oder ohne Alkohol meine Tee's.
So freue ich mich heute, wo ich mit der Rettungstruppe unterwegs bin, einen  feinen Früchtekuchen zu zeigen, denn der ist auch eine Tradition bei uns und mehrfach gebacken in 18er Formen ist er auch fein zu verschenken.
Früchtekuchen gibt es in vielen verschieden Arten z.B. den  in  Dosen zu kaufen, den bekam ich auch früher mal überreicht und da war mir schon klar, dass muss probiert werden selbst zu machen und so habe ich probiert und verschiedene gemacht, aber nie festgehalten.
Die sind schnell gemacht und ohne Eees und  unnatürlich Geschmäcker.
Ich habe sie leider noch nicht verpackt, bin noch nicht dazu gekommen. Aber sie können gut in Cellophan verpackt werden oder in einer passenden Dose mit  Pergament, was ich sehr gerne mache.



Zutaten:

Die Früchte sind bei mir Rosinen  und Sultaninen die in Rum eingelegt werden, in Lillet eingelegte Birnen, Cranberries in Vodka. Diese Früchte mache ich schon Wochen vorher. Für den Früchtekuchen nach zu backen empfehle ich die Trockenfrüchte kurz in Alkohol zu erwärmen und über Nacht auskühlen, dann verwenden. Die Birnen habe ich auch schon lange vorher gemacht und in Lillet gekocht und in Einweggläser gefüllt, gehen auch am Tag vorher und ziehen lassen über Nacht. Es können auch Birnen als Trockenfrüchte verwendet werden und in Birnenbrand eingeweicht.
Mengen die ich für 2 Früchtekuchen in 18er Formen verwendet habe:

300 gr. Birnen mit etwas Flüssigkeit, schwach abgetropft (200 gr.Fruchtfleisch 100ml Lillet)
150 gr. Rosinen in Rum auch schwach abgetropft. (100 gr. Rosinen 50 ml Rum 54%)
  50 gr. Sultaninen in Rum ( 40 gr. Sultanien 10 ml Rum 54%)
  80 gr. Cranberries gut abgetropft ( 70 gr. + 2 EL Vodka 40 %)
  80 gr. Pekannusshälften die ich kurz in der Pfanne angeröstet habe.

Nachfolgende Zutaten zu einem cremigen Teig verrühren:

150 gr. Butter, weich
  90 gr.  dunklen Rohrohrzucker  oder Kokosblütenzucker
1 TL frisch geriebene/geraspelte Bio-Zitrone
2 große Bio-Eier
1 EL Amaretto
150 gr. Mehl (bei mir Emmermehl Type 1300)
  75 gr. feingemahlene Mandeln
1  1/2 TL frisches Lebkuchengewürz (bei mir selbstgemacht)



In den cremigen Teig die Früchte und Nüsse kurz unterrühren in in gefettete und ausgelegte Formen bei mir 2x 18 er verteilen. Ich habe bei einem noch ein paar Pekannüssen oben auf zusätzliche gelegt.
Im vorgeheizten Backofen bei 150°C  90 bis 100 Minuten backen. Stäbchenprobe.
Es geht auch einen Großen Kuchen zu machen oder den Teig verdoppeln und 4 18er Formen, die in einen normalen Backofen passen, bei mir ist das so.
Den abgekühlen Kuchen habe ich mit Rohrpuderzucker Zitrone und Grand Marnier bestrichen.

Menge 100 gr. Rohrpuderzucker mit 1 EL Zitrone und 1 EL Grand Marnier mit dem Stabmixer verrührt. Gut trockenen lasseen und dann in Folie packen in einer Dose aufbewahren. Der wird im laufe der Zeit immer besser. Ich lasse ihn mindestens 1 Woche verpackt halt aber mehrere Wochen kalt aufbewahrt.

Unbedingt bei den anderen Rettern und Retterinnen schauen was diesmal für wunderbare Geschenke aus der Küche nachzumachen gibt:


  1. Aus meinem KochtopfPastrami selbst gemacht
  2. Barbaras Spielweise – Quitten-Chutney
  3. Brittas Kochbuch – Stollenkonfekt
  4. Brotwein – Partysonne / Brötchensonne – Rezept für Mini-Partybrötchen
  5. Cakes Cookies an more – Chilisalz
  6. Das Mädel vom Land – Kokostrüffel
  7. evchenkocht – Rumkugeln
  8. Fliederbaum – Rustikale Dinkel-Vanillekipferl
  9. Food for Angels and Devils – Beef Jerky – extra scharf
  10. Genial-Lecker – Quitten-Orangen-Gelee
  11. giftigeblonde – Würzsalz mit Karotten, Petersilie und Sellerie
  12. Katha kocht! – Weihnachts-Gewürz selber machen
  13. Karambakarinaswelt – Manadarinen Marmelade
  14. Kleines Kuliversum – Apfelstrudel Marmelade
  15. Leberkassemmel und mehr – Geschenke aus der Küche: Adventslikör
  16. lieberlecker – gewürzte Nüsse
  17. MadamRoteRuebe – Dinkelvollkornnudeln
  18. Münchner Küche – Gebrannte Mandeln mit Zimt und Sternanis
  19. Obers triftt Sahne – Gebackener Adventskalender
  20. our food creations – Karamellsirup & Honig-Lebkuchen
  21. Pane-Bistecca – Kakao Lollipops
  22. Prostmahlzeit, die Turbohausfrau – Weihnachtliches Apfel-Goji-Mus
  23. Summsis Hobbyküche – Walnuss – Krokant
  24. The Apricot Lady – Baguette-Backmischung zum Verschenken
  25. Unser Meating – Herzhafte Cantuccini

Der Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Blogs  und  selbstgemachte Spezialitäten!

Es war mir eine große Freude wieder dabei zu sein. Ein herzliches DANKE an Sina (Giftigeblonde) und Susi (Prostmahlzeit)  für all Ihren super Einsatz, überhaupt für die Idee des GANZEN in Sachen #wirrettenwaszurettenist,  DANKE.


Allen  einen wunderschönen Advent und herzliche Grüße
Ingrid




Donnerstag, 12. Oktober 2017

Ein kleiner Kuchen mit Himbeeren, weißer Schokolade und viel Walnüssen


Gerade noch ein paar Himbeeren im Garten und auch schon Walnüsse. Ja diese Herbsthimbeeren sind die Wucht, jetzt im Oktober. In Verbindung mit frischen Walnüssen  gebacken als Kuchen einfach himmlisch. 

Das Rezept ist eigentlich für 12 Muffins ausgelegt und stammt von ufop einer Rezeptsammlung als Karten, was ich super finde, genauso wie die Rezepte darinnen.  Es wurde mir bei einer Rapsölverkostung überreicht. Ich war davor eigentlich gar nicht von Rapsöl angetan, aber seit ich die verschiedenen Sorten kennengelernt habe bin ich ein richtiger Fan, dass ist jetzt kein Werbung sondern nur ein Hinweis, man kann auch anderes mildes Lieblingssöl verwenden, wie man mag.
Das Rezept hier ist bei mir jetzt in verschieden Formen verwendet worden auch mit Brombeeren oder Aprikosen, als Muffins und als 2 kleine Kuchen (15er Formen). Klar man könnte auch die Hälfte machen aber ich finde das lohnt nicht, allein schon im Backofen, es sei denn es werden verschiedene Sachen gleichzeitig gebacken, z. B. mit einem Gratin oder man hat einen kleinen Backofen :).
Also ich mache 2 kleine Kuchen und friere einen ein oder einen für die liebe Nachbarin oder es wird für den Kaffeeklatsch genommen, dann eine 30 er Form und einen großen Kuchen machen.



Zutaten:
150 gr. Himbeeren frisch (gefroren und nicht aufgetaut geht auch)
160 gr. ganz frische Walnusshälften oder ältere dann aber anrösten.
 80 gr. weiße Schokolade
250 gr. Mehl  ich verwende gerne Type 630 Bio-Dinkel  aber auch Emmer  Type 1300 funktioniert
    1 Päckchen Weinsteinbackpulver
100 ml kaltgepresstes Rapsöl
200 gr. Jogurt (ich habe 10% griechischen genommen)
2 große Bio-Eier
100 gr. Rohrohrzucker (fein)
1 EL Vanille Extrakt (bei mit selbstgemacht) oder 1 EL Vanillezucker mit echter Vanille
1 Prise Meersalz
30 gr. Rohrpuderzucker
Butter für die Formen, evtl. Backpapier (ich ohne)anrühren.
Formen: 2x 15 cm Sprinform oder 1 x 30 er Springform oder 12er Muffinform mit Papierformen.





Machen:
Backofen auf 180°C O-U-Hitze vorheizen.
Eier, Jogurt, Salz, Vanilleextrakt, Rohrohrzucker alles gut schaumig rühren.
Walnüsse die Hälfte hacken, die andere Hälfte mahlen
Das Mehl mit den gemahlenen Nüssen und dem Weinsteinbackpulver gut vermischen, dies zu der Flüssigmasse geben und  gut unterrühren.
Die Schokolade hacken in grobe Stücke.Die beiden Formen gut buttern, den Teig halbieren und verteilen. Auf beiden Formen die Himbeeren gleichmäßig obenauf verteilen, die gehackte Schokolade verteilen und die restlichen gehackten Walnüsse. Dann auf der 2ten Schiene von unten  25-30 Minuten backen.
In der Form abkühlen lassen.
Rohrpuderzucker mit 1 El heißem Wasser anrühren. und etwas verteilen über den Kuchen, denn die Himbeeren haben Säure und die Schokoladen reicht meinen Sü?schnäbeln nicht.  Auf eine Servierform geben und genießen, wer mag kann auch noch Sahne dazu nehmen.




Sonntag, 20. August 2017

Synchronbacken #18 Almhefekuchen mit Aprikosen und Streusel ++

Zum 3ten Mal diesen  Almhefekuchen gemacht und endlich auch hier im Blog festgehalten! 
 Das ist das super Rezept vom Pötzblog , ausgesucht für das #synchronbacken.
Eigentlich sollte es schon vor 5 Wochen gebloggt werden, aber ich hatte einfach keine Zeit den Post fertig zu machen. Jetzt nachdem ich 3 mal den Hefeteig gemacht habe auch wieder mit Aprikosen. Es gibt ja gerade noch Aprikosen :). Es musste endlich sein  hier danke zu sagen für das tolle Rezept und nochmal auf das #synchronbacken vom
 Sonntag, den 2. Juli 2017  hinzuweisen, da war es mal wieder soweit mit  Zorra vom 1x umrühren Kochtopf und Sandra von "From-Snuggs-Kitchen sie haben zum 18. Mal eingeladen für das #Synchronbacken. Es wurde #Almhefekuchen  nach einem Rezept vom Pötzblog ausgesucht und von 
mit ganz feinem unterschiedlichen Belag gebacken.

Eine super Idee wie wir fanden. So ein feiner Hefeteig nach einem guten Rezept ist wirklich toll und vielseitig. 
Ich habe beim #Synchronbacken den fertigen Teig gedrittelt und 1x Aprikosenkuchen mit Streusel gemacht :


Für meine Schokofans gab es "Stückchenen" mit einem Schokokern und Schokostreusel.
Den Rest  vom Teig gab es in kleinen  Streuselkuchen in Förmchen,  mit Kürbiskernstreuseln
und Schokostreuseln. Das war dann am Sonntag ein Streuselkuchennachmittagskaffee :), den alle sehr genossen haben.


Rezept für den Teig: (Original hier "Pötzblog"]
Bei mir:
270 gr. Bio-Dinkelmehl Type 630
270 gr. Emmermehl Type 1300  und  ca. 30 gr. zum Ausrollen
250 gr. Bio-Vollmilch (fett)
  55 gr. Rohrzucker
1 gute Prise Fleur de Sel
50 gr. Lievito Madre
1 Ei
5 gr. Frischhefe
1 EL Vanille-Extrakt (selbstgemacht)
55 gr. Süßrahmbutter aus dem Kühlschrank verwendet.
Für den Belag des Aprikosenkuchens (Form 22x22 rechteckig)
1/3 von der Teigmenge verwendet:
12-14 Aprikosen je nach Größe
100 gr. Marzipan
1 EL Zucker


Streusel:
100 gr. Butter
50 gr. Rohrpuderzucker
50 gr. Demerara Zucker
120 gr. Kamutmehl Vollkorn frisch gemahlen
  30 gr. Stärkemehl aus Bio-Mais
50 gr. gemahlene Mandeln
1 TL Zimt (Ceylon)


Machen:
Teig:
In einer großen Backschüssel , Rohrzucker, Salz, Frischhefe mit der Milch verrührt, das Emmermehl (= die Hälfte) das Ei, gut verrührt, dann den Lievito Madre und das restliche Dinkelmehl dazu und mindestens 2 Minuten mit dem Knethaken zu einem glatten Teig geknetet, dann die Butterstücke nach und nach dazu und wieder zu einem glatten Teig verbunden. Den Teig in einer großen Schüssel abgedeckt, bei mir in den kalten Keller (9°C) über Nacht gestellt oder in den Kühlschrank (6-8°C).
Am nächsten Tag den Teig ausgerollt, bei mir in 3 Teile:
Eine  Rechteckform, diese mit Butter  ausgefettet, 1/3 Teig angepasst gehen lassen, ca. 60 Minuten, dann  mit Aprikosen belegt und darüber Streusel und weitere 90 Minuten im Warmen gehen lassen.

1/3 zu kleinen Stückchen geformt mit Schokoladenkern und 1/3 mit einem Nussbeleg gemacht. Gehzeiten nach dem Formen 1,5 Stunden.

Unterschiedlichen Superbelag auch bei den anderen Teilnehmern siehe unten.


Den Backofen vorgeheizt auf 200°C, bei mir O-U-Hitze, wenn der Kuchen gut aufgegangen ist, dann rein damit und ca. 30 Minuten backen, bis er gut durchgebacken ist und die richtige Farbe hat. Je nach Teigdicke kann das variieren.

Uns hat dieser Superteig am besten mit dem Obstbelag (3 x gemacht!) geschmeckt, was ich unbedingt auch mit Pflaumen oder Zwetschgen probieren muss.



Die Links von den mitmachenden Blogs vom #Synchronbacken:

Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf
Sandra von from snuggs kitchen
Sonja von soni-cooking with love 
Eva von evchenkocht 
Dagmar von Dagmars Brotecke
Melissa von Gourmandises végétariennes
Katrin von krabsch 
Anna von Teigliebe 
Karin von Food für Angels and Devils
Cairlinn von Cairs Spielwiese
Simone von S-Küche
Simone von Zimtkringel
Steffi von Kochtrotz
Tanja von Tanja´s Süß & Herzhaft


Es war mir eine große Freude bei Euch und mit Euch mitzumachen. Danke an Zorra und Sandra, habt Ihr wieder super ausgesucht und organisiert.
Tschüß bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt #Synchronbacken und was ?? Ich freue mich schon.

Liebe Grüße
Ingrid

P.S. bei diesen #synchronbacken war ich dabei:
http://auchwas.blogspot.de/2017/03/synchronbacken-15-mit-synchrontangzhong.html
http://auchwas.blogspot.de/2016/12/synchronbacken13-haferle.html
http://auchwas.blogspot.de/2016/08/synchronbacken-12-pizzateig-und.html
http://auchwas.blogspot.de/2016/07/synchronbacken-beilagenbrot-juli-2016.html
http://auchwas.blogspot.de/2016/04/synchronbacken-10-und-bagels.html
http://auchwas.blogspot.de/2016/03/synchronbacken-marz-2016-osterkranz.html
http://auchwas.blogspot.de/2016/02/synchronbacken-8-und-berliner-aus-dem.html


Mittwoch, 9. August 2017

#Synchronbacken #19 Fougasse

Am Sonntag war es mal wieder soweit mit #synchronbackendasoriginalZorra vom 1x umrühren Kochtopf und Sandra von "From-Snuggs-Kitchen" haben zum 19. Mal eingeladen mit einem Rezept  von Dietmar Kappl  vom "Home Baking Blog". Eine "Fougasse"  solllte es werden und wurde von einigen #Synchronbäckerinnen  (Liste siehe unten) inkl. mir  mit Freude nachgebacken.










Es gab einige Varianten des Teiges oder des Treibmittels: Zur Auswahl standen Hefewasser, Sauerteig und Poolish. Ich habe mich für 2 Arten entschieden 1 x Poolish, am Abend vorher angesetzt und einmal kam  mein Emmersauerteig dran. Beides war eine Gute Wahl, die Brote sind wunderbar gegangen und es war die Wucht wie die Teige  gearbeitet haben.
Es sind  Geschmacksunterschiede wie unsere Familie und die Gäste feststellen konnten, rein äußerlich sehen beide Fougasse sich sehr ähnlich,  aber wenn man in dieses krachende Backwerk reinreißt dann schmeckt man die feine Säure des Sauerteiges und  ein paar Gäste und ich fanden das sehr gut. Es ist Geschmacksache wie man so sagt.

Vom verarbeiten der Teige:  Sie sind sehr flüssig aber es läßt sich händeln, man muss etwas umdenken wie bei normalen Brot backen. Zugegeben ich habe auch ein wenig getrickst mit der Form und ich habe auf dem Blech gebacken und nicht auf dem Backstein.
Verwendet habe ich 1x Emmermehl Type 1300 und Bio-Dinkelmehr Type 1050. Die Sauerteigvariante wurde nur mit Emmermehl gemacht. Die Hefevariante mit 1/2 Emmer und 1/2 Dinkel.






Dass Rezept für die Sauerteigvariante wie ich es nachgemacht habe:
Zutaten für 2 Stück Fougasse groß:

150 gr. Wasser (30°C)
150 gr. Emmer Type 1300 (dieses Mal aus der Tüte)
30 gr. Emmersauerteig gut gereift und leicht zähflüssig

Alles gut verrührt mit dem Holzkochlöffel, gut abgedeckt in der warmen Küchen 12 Stunden stehen lassen.

Hauptteig:

330 gr. reifer Emmersauer
360 gr. Emmer Type 1300
210 gr. Wasser (lauwarm)

Alles gut vermischt mit dem Flachrührer der Küchenmaschine, dann  den Teig 30 Minuten in der Küche, abgedeckt, stehen lassen, zur Autolyse.

Der Teig hat gearbeitet und jetzt werden 11 gr. Meersalz dazu gegeben.

Dann wieder mit dem Flachrührer zu einem glatten Teig der sich vom Rand einwandfrei löst aber doch weich ist.
Wer nicht so aktiven Sauerteig hat sollte 5 gr. Frischhefe anrühren mit 10 gr. Wasser und nochmals unter rühren, mit dem Flachrührer, bis sich der Teig löst
Danach habe ich mit den Händen weitergearbeitet, jetzt werden 40 gr. lauwarmes Wasser ein geknetet. Schluckweise das Wasser dazu und immer vom Rand weg den Teig gefaltet und geknetet.
Das dauert etwas, hat aber ganz gut geklappt, das Wasser wurde so nach und nach aufgesaugt.
Dann habe ich meine alte große Tonschüssel genommen, etwas mit Öl ausgepinselt und den Teig, zugedeckt, zum Ruhen ca. 40 Minuten an einen warmen Platz gestellt. Der Teig sollte sich verdoppeln, bei mir hat er das.
Danach auf einem bemehlten Backbrett 2 Teile gemacht und nochmals  einzeln gefaltet. Zugedeckt haben diese 1 Stunde in der Küche gereift.
Danach auf ein gebuttertes Backblech den 1. Teig vorsichtig gezogen in ein Rechteck und mit der Teigspatel eingestochen für die typische Form, etwas Mehl war im Spiel um die Formen mit genügend Abstand hinzubekommen. Mit dem 2.  Teig das Gleiche. Ich habe sie dann stehen lassen und gewartet bis der Backofen 250°C (O-U-Hitze) hatte, auf der 2. Schiene von unter in den heißen Ofen geschoben und tüchtig geschwadet. Nach 12 Minuten die Backofenhitze auf 220°C runtergestellt und weiter gebacken ca. 16 Minuten bis die "Fougasse" eine schöne goldene Farbe hatten und beim Klopfen gut geklungen haben.





Da wir Gäste  zum Grillen erwartet haben, wollte ich mehr Brot haben, so wurde auch noch die 2. Variante ausprobiert mit Poolish, den habe ich am Abend  vorher angesetzt, bin  aber bei den Mengen geblieben:

mit 150 gr.Wasser
       150 gr. Dinkelmehl 1050
         5 gr. Frischhefe mit 10 gr. Wasser angerührt.

Alles gut gemischt/verrührt mit dem Kochlöffel und abgedeckt in der Küche stehen lassen.
Nach 12 Stunden:

Ich bin genauso verfahren wie beim Sauerteig:

315 gr. Poolish / Vorteig
180 gr. Emmer Type 1300
180 gr. Dinkel Type 1050 und noch ein wenig zum Bearbeiten
200 gr. Wasser (lauwarm)
 5 gr. Frischhefe anrühren mit 10 gr. Wasser

Alles mit dem Flachrührer zu einem glatten Teig verarbeitet, dann 11 gr. Meersalz darüber gestreut und noch einmal gerührt bei sich der Teig vom Rand gelöst hat.
Danach habe ich mit den Händen weitergearbeitet, jetzt werden 40 gr. lauwarmes Wasser ein geknetet. Schluckweise das Wasser dazu und immer vom Rand weg den Teig gefaltet und geknetet.
Das dauert etwas hat aber ganz gut geklappt das Wasser wurde so nach und nach aufgesaugt.
Dann habe ich meine alte große Tonschüssel genommen, etwas mit Öl ausgepinselt und den Teig, zugedeckt, zum Ruhen ca. 40 Minuten an einen warmen Platz gestellt. Der Teig sollte sich verdoppeln, bei mir hat er das.
Danach auf einem bemehlten Backbrett 2 Teile gemacht und nochmals  einzeln gefaltet. Zugedeckt haben diese 1 Stunde in der Küche gereift.
Danach auf ein gebuttertes Backblech den 1. Teig vorsichtig gezogen in ein Rechteck und mit der Teigspatel eingestochen für die typische Form, etwas Mehl war im Spiel um die Formen mit genügend Abstand hinzubekommen. Mit dem 2.  Teig das Gleiche. Ich habe sie dann stehen lassen und gewartet bis der Backofen 250°C (O-U-Hitze) hatte, auf der 2. Schiene von unter in den heißen Ofen geschoben und tüchtig geschwadet. Nach 12 Minuten die Backofenhitze auf 220°C runtergestellt und weiter gebacken ca. 16 Minuten bis die "Fougasse" eine schöne goldene Farbe hatten und beim Klopfen gut geklungen haben.

Es war toll das alles mal auszuprobieren,  auch parallel.  Wir waren alle super zufrieden mit dem Ergebnis.
Ich war zufrieden das mal gewagt zu haben und es war schon interessant mal den Unterschied zu schmecken, sowie die verschiedenen Varianten in der Machart direkt nebeneinander zu beobachten. "Fougasse" werde ich bestimmt öfter machen und dann muss ich noch die  Variante mit dem Hefewasser  unbedingt probieren.

Danke an Zorra vom 1x umrühren Kochtopf und Sandra von "From-Snuggs-Kitchen"  für die gute Idee mit  dem gemeinsamen "Fougasse" Backen und das Organisieren. Danke auch an ALLE die dabei waren, es war schön mit Euch.  Auch das  über FB, Twitter und Instagram  wir uns immer auf dem Laufenden gehalten haben und geliked.


Mitgebacken haben:

Sandra von From Snuggs Kitchen
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Melissa von gourmandises végétariennes
Petra vonObers trifft Sahne
Jeanette von Cuisine Violette
Siomone von zimtkringel
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Birgit D von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
Dagmar von Dagmars Brotecke
Karin von Food for Angels and Devils
Christina von The Apricot Lady
Ingrid von auchwas
Conny von Mein wunderbares Chaos



Tschüß bis zum nächsten Mal, beim #synchronbackendasoriginal.

Ingrid

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