Dienstag, 30. Juli 2013

Beeren-Zeit: Ein einfacher Hefeteig wird zum Beerenmeeting





Heidelbeeren treffen  Himbeeren und Rote Johannisbeeren, verteilen sich auf einem Hefeteig, werden schnell gebacken wie eine fruchtige amerikanische Pizza und dann lauwarm gegessen, das ist  der "Beerengenußhimmel".
Die Beeren werden beim Backen dann so leicht confiert. Der Zucker, ja der kommt beim Servieren, nur so, dazu und es kann sich jeder aussuchen mit welchem Aroma: Zucker mit Kaffeegeschmack,  Rosen-Blüten-Zucker oder Lavendel-Blüten-Zucker, auch  einfach nur Rohrzucker und ja keine Sahne,  nee, die braucht es überhaupt nicht, evtl. ein Bällchen Vanille-Eis wenn als Dessert gereicht.  
Bei uns ist  es der Kaffee-Zeit-Genuß, so und nur so,  pur. Der Rohrzucker oder Aroma-Zucker,  es kann auch eine Schicht Puderzucker sein wer mag,  muss aber, trotz des confierens, als letzter Touch drauf und nur kurz vor dem Reinbeißen, denn sonst matscht der Kuchen und das muss nicht sein.


Zutaten für einen Kuchen 32er Form:
450 gr. Heidelbeeren frisch
100 gr. Rote Johannisbeeren (entstielt) frisch
300 gr. Himbeeren frisch
Für den Hefeteig:
150+20 gr. Bio-Weizenmehl Type 405
70 gr. Bio-Dinkelmehl Type 630
15 gr. Frischhefe
50 ml Bio-Vollmilch
50 ml Wasser lauwarm
2 EL Weizenkeimöl
30 +20 gr. Butter
1/2 TL Vanille-Extrakt
30 gr.  feiner Rohrzucker oder Agaven-Sirup
1 Ei
Backform 32 er (ich habe eine hohe Pizza-Form aus Emaille genommen)
Machen:
Die  kalte Milch mit  mit der frischen Hefe anrühren.
Die beiden Mehlsorten in eine Schüssel sieben, eine Mulde machen und die Hefe rein geben, das 15 Minuten, abgedeckt stehen, bis sich bei der Hefemilch Blasen zeigen. Dann lauwarmes (40°c) Wasser mit der Butter, dem Zucker, dem Vanille-Extrakt dem Öl vermischen, in die Schüssel zum Mehl und  der Hefemilch geben mit dem Flachrührer der Küchenmaschinen alles vermischen, das Ei dazu, mit dem Knethaken mindesten 5 Minuten kneten bis der Teig sich von der Schüssel gut löst. Den Hefeteig abgedeckt mindestens 30 Minuten gehen lassen bis er sich verdoppelt, bei warmen Küchen-Temperaturen geht das fix.
Eine Form  gut mit Butter ausreiben, den Teig ausrollen evtl. mit etwas  Mehl und in die ausgebutterte Form geben. Oben den Teig mit etwas flüssiger Butter bestreichen, die gewaschenen und abgetropften Beeren verteilen und Den Backofen auf 250°C aufheizen. In der Zwischenzeit die Form an einem warmen Platz abgedeckt noch einmal gehen lassen ca. 15 Minuten. Ein wenig Puderzucker  nur  über die Himbeeren sieben sonst kein Zucker, erst nach dem Backen, sonst läuft zuviel Saft aus den Beeren. Im Backofen  2. Schiene von unten bei 250°C reinstellen, runterschalten auf 220°C und 20 bis 25 Minuten backen bis der Rand goldbraun ist.  Die Backzeit ist bei den Formen unterschiedlich bei hellen Formen dauert es meist etwas länger, lt. meiner Erfahrung. Aus der Form nehmen auf einem Rost etwas abkühlen lassen, Stücke scheiden, Zucker nach Gusto dazu und  sofort genießen.










Freitag, 26. Juli 2013

Beeren-Zeit: Himbeer-Coulis auf Kaffee-Eis



Himbeer-Coulis auf Kaffee-Eis(hell), eigentlich wie das hier ausschaut mehr Softeis, ist einfach noch zu weich das Eis,   ich konnte nicht warten oder besser die Zeit  war falsch eingeteilt und so wurde es ein rustikales Dessert. Dann kam noch die Serie der Pannen,  die Fotos, in der Hektik,  auch noch schlimm.
Gott sei Dank gibt es das Event XC " Outtakes" mit Melanie von  Pimpimella  bei "zorra"  in ihrem Blog "1 x umrühren bitte aka Kochtopf " .

Blog-Event XC - Outtakes (Einsendeschluss 15. August 2013)

Übrigens, dass Dessert sollte unbedingt probiert werden, es war in dieser Zusammenstellung so gut, dieses Kaffee-Eis und die frischen Himbeeren ohne Kerne alles so soft und aromatisch. Eine gute Kombination die aber  etwas mehr gestylt gehört, oh ja. Ach und ja, dass Beeren gut schmecken in Verbindung mit Kaffeegeschmack, das hatte ich kennengelernt im Blog "Chili und Ciabatta" vor Jahren schon und dann ausprobiert und immer wieder neu kombiniert und probiert. 
Löffel für Löffel, verbunden Kaffee-Eis mit Himbeer-Coulis, das schmeckt nach viel mehr, meinten meine "Mittagstischler".

Zutaten:
Für das Kaffee-Eis:
200 ml Milchmädchen Kondensmilch
300 ml gute Sahne ohne Carragen
15 gute Kaffeebohnen auch Espressobohnen
1 Prise frisch gemörserte Kardamom-Samen
evtl. etwas Agaven-Sirup zum Nachsüßen
muss aber nicht, eigentlich ist die Kondensmilch
süß genug. 
Für die Coulis:
300 gr.  Himbeeren
1 EL Limonensaft, frisch
50 ml Agaven-Sirup hell

Machen:
Wichtig:  Kaffee-Eis am Tag vorher vorbereiten! Die Kaffeebohnen anrösten bis sie angenehm nach Kaffee duften,  mit der Sahne auffüllen und aufkochen. Abkühlen lassen,  in  passendes Gefäß füllen, verschließen  und 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Der Clou: Das Kaffee-Eis bleibt hell  und trotzdem schmeckt es wunderbar nach Kaffee. Dazu die gemopste Idee mit den Kaffeebohnen und Beeren,  ist aber auch eine gute Verbindung.  
Ach so, ja weiter:
Am nächsten Tag die Kaffeebohnen absieben, die Sahne schlagen, dann die Milchmädchen Kondensmilch  und die Kardamom-Samen darunter schlagen und abschmecken, evtl. nachsüßen,  alles in der Eismaschine 50 Minuten (je nach Eismaschine, bei mir mit Kompressor) zu Eis rühren. Aus der Eismaschine raus ist es trotzdem Softeis, wird dann aber im TK etwas fester, doch schön cremig, Dank dieser Kondensmilch, die ich ja nicht sooo gerne nehme (kein Bio-Produkt) aber für Eis einfach gut ist.
Himbeeren-Coulis:
Die frischen Himbeeren mit dem Agaven-Sirup und Limonensaft vermischen, mixen (pürieren) und durchpassieren. Viele machen noch Wasser dazu, ich nicht, die Himbeeren-Coulis  ist so pur  köstlich,  nur die Süße sollte man nach Gusto regulieren, denn diese Früchte je nach Sonnenreife sind unterschiedlich.
Servieren:
Eigentlich so: Die Hälfte des frischen Kaffee-Eises in Gläser füllen,  im TK mindestens 3 Stunden  durchkühlen. Vor dem Servieren  Himbeer-Coulis darauf schichten,  zum Schluß noch oben ein Bällchen oder auch Sahne und eine Himbeere und genießen. So sollte es auch optisch gut aussehen und erst schmecken und hier aber heute nicht so "Foodbloggerlike" aber gut geschmeckt und für das Event:
Blog-Event XC - Outtakes (Einsendeschluss 15. August 2013)



  





Freitag, 19. Juli 2013

Forellen-Zeit: Frisch auf den Tisch "Lachsforelle mit Couscous-Salat"

Heute Nacht noch an der Angel, heute Mittag auf dem Teller, frischer geht es nicht.
Ja der junge "Mittagstischler" kam Stolz mit 3 riesigen Lachsforellen im Gepäck, im Morgengrauen,  nach Hause und wie das passte heute zum Freitag mit dem Fisch.
1 Forelle kam gleich nach dem Putzen in Folie für heute. Eine filetiert für den Grill mit Zwischenlager TK.
Eine wurde eingesalzen  und wird geräuchert.  3 leckere Essen mit einem guten Fang, das ist nicht immer so, doch gestern Nacht waren die großen Fische an der Angel. Der Angler war  2x sehr zufrieden und ich kann auch nicht klagen oder wir alle beim  Genießen am Mittagstisch und es geht noch weiter, Räuchern und Grillen, mit Pausen ist klar.



Die Lachsforelle (600 gr.) wurde gewaschen mit feinen Zitronenscheiben ( 1/2 frische Bio)  Petersilie ( 2  Stück groß kraus)  im vorher  vom Angler geleerten Bauch, außen etwas Butter, Thymian,  etwas Anis,  grobes Meersalz verteilt,  ein paar frische Chiliwürfelchen  und in Folie, oben gut zu gefaltet und bei 180°C auf einem Rost, unten ein Auffangblech, falls die Folie doch nicht so dicht ist, 30 Minuten bei 180° C, dann Hitze abgestellt und weiter 20 Minuten im Backofen verweilen lassen.  
 In der Zwischenzeit den Couscous Salat machen.
Den Couscous nach VP-Rezept am Vortag gemacht. Geht auch am gleichen Tag, dann aber abkühlen lassen, geht auch flott auf einem Blech, nach dem Garen, verteilen.

2 Ochsenherztomaten fein gewürfelt. Eine rote Zwiebel fein gewürfelt, ein wenig Agavensirup und Kräutersalz darüber gegeben etwas ziehen lassen. 
Ein Kräuter-Öl mit frischen Kräutern bestehend aus:  6 Stück Schalottengrün, 6 Stück Schnittknoblauch und dieses Sträußchen:

bei der roten Monarda habe ich nur die roten Blütenblätter genommen sonst wird es zu intensiv, Rosmarin 6 Nadeln ( gut klein schneiden oder mörsern vorher) und 6 Salbeiblätter, gewaschen, klein geschnitten und dann im Mixer mit 100 ml Weizenkeimöl, guter Qualtität,  dem Saft von 2 Limonen 1 TL Agavensirup und  3 Stück Himbeeren, einer guten prise Meersalz,  gut gemixt, das wird fast wie eine Kräutermayo, evl. noch etwas
Öl, zB. Walnussöl dazu geben und abschmecken mit Fleur de Sel.
Die Hälfte dieses frischen (wichtig)  Kräuteröls  kommt zu den Tomaten und Zwiebeln,  den Couscous dazu, eine Handvoll Himbeeren und locker mischen.
Dann habe ich für die Lachsforelle noch ein kleines Sößchen gemacht:
1 EL Butter mit 1 gestr. EL Mehl vermischt in einer Pfanne, ha Mehlschwitze (macht Bocuse auch manchmal), erhitzt bis es  perlt, aber hell bleibt und dann 100 ml Kochsahne mit 100 ml Gemüsebrühe gemixt, 1 EL Noilly Prat, aufkochen, rühren, weg von der Hitze und das restliche Kräuteröl einrühren, abschmecken und sofort über die ausgelösten Fischfilets geben und servieren. Den Couscous-Salat dazu und genießen. Guten Appetit.

Ein schönes Wochenende!









Donnerstag, 18. Juli 2013

Aprikosen-Zeit: Aprikosen-Kompott mit Minze und Quark-Spätzle

Aprikosen, wieder  eine Frucht die wir leider nicht im Garten haben und der ich nicht widerstehen kann,  ob im Kuchen, im Kloß oder wie hier als Kompott. Aus dem Garten nehme die Kräuter für das Aromatisieren.  Es gibt  so viele Möglichkeiten und ich kann nicht schreiben was die Beste ist,  auch die Frage an die "Mittagstischler" hat nichts ergeben, die fanden eine dezente Aromatisierung mit guten sonnengereiften Früchten einfach nur lecker. Da stand ich nun mit meiner Wahl alleine, denn die Aprikosen und der Lavendel, den habe ich gerade in der Verarbeitung, das ist auch ein feine Verbindung und der Rosmarin schmeichelt auch der Aprikose und erst die Vanille, na ja die kommt bei allem mit dazu. 
Heute für den "vegetarischen Donnerstag"



gibt es den Aprikosen-Kompott mit der Minze und dazu Quark-Spätzle, oder umgekehrt die Spätzle mit dem Kompott,  aus Uromas handgeschriebenen Büchlein. Hach wir mögen die Spätzle,  gehen schnell, sind easy zu machen, klar ich mache auch die Gnocchi, doch die Spätzle von Uroma sind eine wunderbare Erinnerung an die Zeit als der schwäbische Dialekt durch die Küche hallte und wir gespannt geschaut haben was hat sie denn  wieder GUTES gemacht/gezaubert. Backen konnte sie auch so super, hach, was für tolle Torten und das ist schon so lange her, unglaublich lange und doch immer wieder gerne denke ich  daran und mache und koche oder backe gerne wieder  nach diesen Rezepten.
Zutaten:
500 gr. Quark 20%,  gut ist  auchSchichtkäse
120 gr. "Griessler" Nudel/Pastamehl
1 TL Vanille-Zucker, echten

oder das Mark einer halben Schote
1/4 Tel. Salz
1 Tl. Rohrzucker
2 St. Eigelb
etwas frisch geriebene
Muskatnuss
Brösel:
1 St. Tasse Semmelbrösel, selbstgemacht
1 EL Butter
1 Tel.  Ceylon Zimt gemahlen
1 EL Rohrzucker
Aprikosen-Kompott:
600 gr. Aprikosen reif  und aromatisch
2  oder mehr EL Rohrzucker
2 EL Aprikosen-Marmelade falls vorhanden, auch Marillen-Likör 1-2 EL verfeinern.
20 St. Minzblätter 8 Minzsorte nach Geschmack, aber frisch
4 l Wasser
1/2 TL Meersalz für das Wasser

Rezept auch auf  Küchengötter.

Machen geht schnell, aber den Quark vorher die Molke entziehen und zwar so:
Rühren mit einer Gabel,  in ein Tuch geben,  oder mit Küchenrolle ausgelegtes Sieb auf einer Auffangschale, den Quark mit einem Teller beschwert, abgedeckt  2 Stunden auch ein  paar Stunden im Kühlschrank von der Flüssigkeit/Molke befreien. 


Aprikosen mit heißem Wasser übergießen kurz warten dann enthäuten, entkernen und vierteln.
In einem Topf den Rohrzucker leicht karamellisieren, die Aprikosen
und die klein geschnittenen Minze-Blättchen dazu geben, kurz schwenken und mit
50ml Wasser auffüllen, evtl. Likör, die Aprikosen-Marmelade unterrühren, die Vanille dazu, das Ganze kurz aufkochen lassen, vorsichtig abschmecken, denn es kommt auf die Früchte an und evtl fehlt etwas Zucker, abkühlen/ziehen lassen. 

Die Brösel machen:In einer großen Pfanne, den 1 EL Butter mit dem Rohrzucker und Zimt  schmelzen, die Semmelbrösel dazu geben und langsam unter rühren leicht kross werden lassen. 
Die Spätzle:
In einer Schüssel das Instant oder Nudel/Pasta-Mehl mit dem Meersalz, Rohrzucker, Vanillezucker, Muskat,  Quark, die 2 Eigelbe zusamen kneten evtl.
Teig-Schaber aus Silikon, gut vermengen aber nicht zu lange, die Masse auf ein Brett geben und in das bereits vorbereitete heiße Wasser schaben mit einem Messer, wenn sie oben schwimmen sind sie gut und dann sofort mit den Bröseln bestreuen den Kompott dazu und genießen. Guten Appetit.




Mittwoch, 17. Juli 2013

Salat-Zeit: Wassermelone, Feta, Oliven und frische Kräuter aus dem Garten

Wassermelone purer Sommer-Genuß, erfrischend und wenn es noch eine Gute ist, aromatisch und nicht so wässrig, dann gibt es kein halten, dann wird  gekauft  und gemacht  "Salat" mit roten Zwiebeln, Limone, gerne jetzt frische Ananas-Minze, Feta,  Oliven gut muss nicht kann, wenn der Salat  nur als Salat gegessen wird.  Für uns ist und bleibt das der erfrischendste  Salat,  inzwischen schon ein  "Klassiker".

Das Rezept habe ich seinerzeit (2003) in dem Buch von "Nigella Lawson - Verführung zum Kochen" entdeckt. Dann irgendwann sie beim Kochen im Fernsehen gesehen und großartig und schnell und voll gestylt und einfach locker und so hätte ich das auch gerne :). Wie das alles so ging so einfach und  Ihre Art so locker  und der Salat,   der blieb mir ganz groß in Erinnerung und immer wieder, dann wurde er zum Renner, egal ob beim Grillen oder nur an einem sommerlichen Gartentag, als Mitbringsel für eine Party, der kommt an und der bleibt und wird jetzt hier festgehalten.
 Gestehen muss ich,  wenn es im Februar  eisig kalt draußen ist, ich beim Einkauf  bin im "Einkaufsladen"der die Bio-Melonen aus Südamerika hat und ich sie sehe, kann ich mich nicht  zurückhalten, dann fehlen mir nur die frischen Kräuter aus dem Garten, doch ich helfe mir mit Kräutern von der Fensterbank, wie Kresse  und mit z.B. Petersilie frisch aus dem TK und der Limone und den roten Zwiebeln,  dann gibt das im eiskalten Winter ein sonniges DAZU  für Steak und Co. ohne Feta nur Melone, die Zwiebeln und  die Kräuter.

Ja machen:

Wassermelone gut reif, rot,  innen wenig Kerne, dann mit dem Melonen- Kugelformer, oder Teelöffel kleine Stücke so 2 cm gemacht, es geht natürlich auch Schale rundum ab und  grobeWürfel schneiden.
Das Wichtigste bei uns ist die Limone, ich nehme auf eine Wassermelone 2 Stück und hoffe auf viel  Saft.
Auf 1 kg Melone 2 große rote Zwiebeln in feinen Streifen, die werden mit 1 TL Agavensirup und einer guten Prise Kräuter-GW-Salz und dem Saft der Limonen gut vermischt, abgedeckt und im Kühlschrank mindestens eine halbe Stunde mariniert. Ich mache immer mehr Zwiebeln, schichte sie in ein altes Honigglas für andere Salate. Die marinierten Zwiebeln halten im Kühlschrank 3 Tage und schmecken lecker.
Ja und der Melonensalat: Die Zwiebeln mariniert auf die Würfel/Kugeln der Melone geben und den Saft von den Limonen. 20 Blätter frische klein geschnittene milde Minze (Apfelminze oder Ananasminze), (Kräuter nach Gusto) und  Feta, ich nehme in Lake den echten griechischen 200 gr. auf 1 kg Melone, über die Melone grob zerteilen, echte schwarz Oliven ohne Kerne (keine gefärbten) dazu meist so eine Handvoll und dann gemischt und  servieren. Kaltstellen, ohne mischen,  wenn als Mitbringsel, hält im Kühlschrank einige Stunden, schmeckt frisch gemischt am Besten,  finden wir. Guten Appetit!

Noch ein paar Variationen in Bildern:



Ach und ja, habe gerade im Buch "Verführung zum Kochen" nachgelesen: Nigella nimmt noch Walnüsse dazu und Frühlingszwiebeln anstatt den Roten und 
Knoblauch und Oliven-Öl, das war mir "too much". So ein wenig gutes Öl von der Walnuss, dass nehme ich schon,  denn Vitamin E ist gesund.







Dienstag, 16. Juli 2013

Mairübchen trifft auf paniertes Lendchen

Mairübchen,  von Frühsommer an  jetzt in unserer Gegend zu haben, nur in meinem Garten gefällt es ihnen nicht, ärgerlich.  Am Gemüsestand  lachten sie mich  wieder an,  so gab es diese  sommerlich leckeren  Rübchen
Wieso nur im Mai und der Name, kann ich nicht schreiben, ich beobachte und verbrauche nur,  die Rübchen gibt es meist den Sommer lang und sind sehr gerne bei uns auf dem Tisch.

Die "Mittagstischler" lieben paniertes Fleisch und erst edles Schweine-Lendchen, dazu die Mairübchen leicht gedünstet und  extra eine frische Kräuter-Sauce, das schmeckt. 
Schnitzel Essen,  eben mal anders, ohne Ketchup und Pommes.  Statt der Kräuter-Sauce wäre auch ein Chutney aus Beeren oder Aprikosen  fein, das gibt es dann demnächst.
 Hier  im Blog wurde es  wieder Zeit  was richtiges "zum Essen" auf den Tisch zu bringen. Zwar darf der Kaffee/Tee-Kuchen nicht fehlen oder Dessert halt "Süßes", aber in letzter Zeit war es fast nur süß. 
 Außerdem wollte/sollte mehr von meinen Aktivitäten aus dem Garten mit Blüten und Kräuter hier zu finden sein, kaum Zeit, leider, wird sich bessern.

Ja und gemacht:
Die Mairübchen, fein geschält, mit einer Röstireibe gerieben. In einer Pfanne nach Schuhbeck Manier mit etwas Puderzucker angeschmort, dazu etwas Kümmel und dann 3 EL süße Bio-Sahne,  auch Kochsahne ist fein,  kurz ( ca. 5 Minuten)gedünstet, gerührt und  mit meiner Kräuter-Salz-Mühle und frisch geriebener Muskatnuss, ganz wenig,  abgeschmeckt.
In der Zwischenzeit die Lenden-Schnitzelchen gemacht:
Die Bio-Schweine-Lende, geputzt, von den Sehnen befreit,  in 3 cm Streifen/Ringe/Rollen geschnitten, in Mehl gewälzt,  das mit "Porchetta GWM" vermischt wurde,  dann durch ein geschlagenes Ei, das auch ein wenig -GWM- bekam, die Teile von der  flachen Seite in selbstgemachten Brösel gedrückt und im heißen Butterschmalz  goldbraun und schnell  von beiden Seiten ausgebacken, auf ein Krepp, etwas Zitronen-Salz und Pfeffer  aus der Mühle, servieren. Im Butterschmalz war eine Knoblauchzehe und ein Stück Ingwer, ganz wie bei A.S.

Und das Grüne, die frische  Kräuter-Sauce:
3  schöne Blätter von den Mairübchen:
2 Schalotten mit dem Grün
3 St. Petersilie, feinblatt
5 Blätter frische Apfelminze
10 Blätter Melisse
5 Stück Schnittknoblauch
3 Blätter Zitronen-Verbene
1 kleines Stück Chili, fein gewürfelt,
1/2 TL Agaven-Sirup
1 EL Reisessig
1 EL frischen Limonen-Saft
20 ml Walnuss-Öl
1 TL helles Johannisbeeren-Gelee
1 gute Prise Kräuter-GW-Meersalz
alles in den Mixer (Kräuter etwas klein schneiden)
pürieren, frisch servieren. 
Wenn zuviel, dann noch ein wenig Öl dazu und im Twist-off-Glass in den
Kühlschrank und am nächsten Tag für einen Salat verwenden. 
Guten Appetit!











Montag, 15. Juli 2013

Walnuss-Karotten-Kuchen

"Walnüsse das ganze Jahr"  das Thema bei "Zorra"  in  ihrem  Blog "Kochtopf". 



Walnuss-Rezepte: Spannend wie ich finde,  Walnüsse sind für die  Winterzeit, dachte ich als erstes?! 
Aber bei diesem Walnuss-Event,  jetzt im Hochsommer,  soll es ja für einen Kalender sein,  gute Ideen für neue Rezepte. Siehe da, gar nicht nur was für den Winter, wenn man all die schönen Rezepte sieht.  Diese vielseitigen Nüsse sind toll.










Zugegeben die Nüsse mag ich sehr, sie sind vielseitig,  haben ein besonderes Aroma, gesund  und ich kann auf einen großen Teil  eigener Ernte zugreifen.



Gerne werden dann die ganz frischen Walnüsse gemacht,  so im September mit Blüten zusammen in einem Pesto.
In Sirup für die Verzierung, das  Garnieren und zum Backen, wie hier bei diesem "anderen" Karotten-Kuchen ( indem die Walnüsse versteckt sind), so stand es  in der Zeit, Rubrik "Essen und Trinken", eine Art des Genießens von Karotten-Kuchen mit Brie anstatt süßem Frischkäse oder Buttercreme. 
Na ja in Amerika wird ja von "Bread" geschrieben, was wir so als Cake/Kuchen, wie hier z.B. den Walnuss-Karotten-Kuchen bezeichnen. 
Das Ursprüngliche Rezept stammt von dem australischen Koch "Matt Wilkinson", der wollte den Karotten-Kuchen von der Buttercreme befreien hat ihn so als schlichten Kuchen zu einem Käsegang offeriert, so als "Bread".
Die extra Portion Walnüsse auf dem Kuchen war da nicht,  nur auf dem Foto dazu gelegt, was sehr schade ist, dass ist der Kick an diesem Karotten-Kuchen,  die Walnüsse in Sirup.
Bei mir  Walnuss-Karotten-Kuchen zum Tee, sehr gut  bei meinen Gästen angekommen. 
Als Frühstückskuchen  oder zum Picknick sicher auch fein.
Er hält gut,  bleibt frisch (in Folie verpackt).
Ja und mit dem Käse,  wie z.B. meinem  Liebling "Taleggio" , mmh, hat mir auch gefallen und  gut geschmeckt.
Ja und in welchen Monat ich diesen Walnuss-Karotten-Kuchen nehmen würde, ist schwer zu entscheiden, ich nehme mal April, so um Ostern mit den "Möhrchen" vielleicht oder immer wieder und jeden Monat, der ist gut.

Das adaptierte Rezept  aus "Zeit Online" wurde so gemacht:
Zutaten:
200 gr. Walnüsse (Hälften)
1 TL Butter
90 gr. Zucker
200 ml Wasser
1 TL Vanille-Extrakt
200 gr.  geschälte, fein geraspelte, Karotten
1 TL Zitronenabrieb
2 St. Bio Eier -groß-
150 gr. Rohrzucker
150ml Weizenkeimöl
180 gr. Bio-Dinkelmehl Type 630
1/2 TL Ceylon Zimt
1 TL Vanille-Extrakt
1 TLWeinstein-Backpulver
1 Msp. Natron
Machen:
Die Walnüsse glasieren( wenn keine im Vorrat): Ich habe hier 200 gr. Walnusshälften mit 1 TL Butter und 120 gr. Zucker angeröstet mit 200 ml Wasser abgelöscht 1 TL Vanille dazu gegeben und  bei kleiner Hitze die Flüssigkeit reduziert bis sie sirupartig war, nicht zu fest.
 Die Nüsse auf ein Gitter gelegt und die Sirup aufgefangen für den Guss.
2/3 der glasierten Walnusshälften wurden in den Teig zum Schluß unter gehoben.
Die restlichen Hälften werden später mit dem Sirup zur Verzierung genommen.

Die frisch geraspelten Karotten mit 1 EL Rohrzucker vermischen, etwas  Zitronenabrieb darüber geben.

Die Eier mit dem  restlichen Zucker schaumig schlagen, langsam das Öl mit einrühren.
Mehl mit Weinstein-Backpulver und der Msp. Natron und dem Zimt vermischen, sieben und alles zur Eiermasse geben, die Karotten dazu und die Walnusshälften,  alles gut verbinden mit dem Flachrührer. Der Teig kommt in eine gefettete oder ausgelegte Kasten-Form  25X12 cm und wird bei 180°C. 2 Schiene von unten, O-U-Hitze 40-45 Minuten, im vorgeheizten Backofen, gebacken. Stäbchenprobe machen.
Den Kuchen  noch heiß mit dem Sirup von den Walnüsse bestreichen und die restlichen Nüsse aufsetzten, abkühlen lassen und Scheibe für Scheibe genießen.












Sonntag, 14. Juli 2013

Beeren-Zeit: Stachelbeeren-Dessert "Gooseberry Fool"

Sonntags-Dessert und nicht nur für die Beeren-Zeit,   nicht nur für den Sonntag, nein,  so oft es geht.
Hier heute eines meiner langjährigen und liebsten  Beeren-Desserts "Gooseberry Fool". 
Das sind  Stachelbeeren mit etwas Wein  und Vanille zu einem Kompott gerührt, mit sahnigem Joghurt und Haferflocken, so "crunchy" und dann mit dem Löffel von allem a bissi nehmen und genießen, Löffel für Löffel ........





Ganz einfach zu machen und jetzt mit ganz frischen Beeren natürlich oberlecker,  die Stachelbeeren, besonders die eigenen,  als TK und dann zum weihnachtlichen Menu so ein beeriges Dessert, das ist immer wieder zu gut und kommt an.....
Servieren kann man es einfach wie hier, auch in einem hohen Glas,  Schicht für Schicht und dann oben diese knusprigen-zuckrigen Flocken, statt Haferflocken gehen auch z.B. Dinkelflocken.

Machen:
Das Rezept  aus "Sweet Basics" adaptiert und so gemacht:
500 gr. Stachelbeeren frisch (oder TK) ohne die Ansätze
mit 50 ml Grauburgunder  100 ml Wasser
15 gr. Maisstärke, 15 gr. Butter
1 TL Vanille-Extrakt
180 gr. Rohrzucker (evtl. mehr oder nachsüßen, je nach Gusto und Säure der Beeren)
Die Stachelbeeren zuckern, 1 Stunden stehen lassen,  mit dem Wein, Wasser, Vanille-Extrakt, kurz aufkochen, so etwa 2 Minuten, die Stachelbeeren vorsichtig, abgießen, die Flüssigkeit zurück in den Topf, das Maismehl mit 2 EL Wasser anrühren, in die Stachelbeeren-Flüssigkeit geben und rühren bis die Masse cremig und klar ist, das Stück Butter unterziehen, die Stachelbeeren wieder dazu und vorsichtig unterheben, denn die sind sehr schnell matschig und das sollen sie nicht sein. Diesen Kompott dann in Gläser oder Schüsseln verteilen und auskühlen lassen.
Die Haferflocken:
Ich nehme 60 gr. normale "feinblatt" Haferflocken und auch manchmal Dinkelflocken.
Mein Favorit  sind  Haferflocken, frisch und selbst gequetscht,  mit 1 EL Butter, 2 EL groben Rohrzucker  zusammen in einer Pfanne gerührt bis sie leicht karamellisiert  und "crunchy" sind,  abkühlen lassen und  zum Schluß vor dem Servieren darüberstreuen.
Servieren: Die Schüsseln mit den Stachelbeer-Kompott,  mit frischem sahnigen 10% Joghurt, griechisch, türkisch oder auch deutsch,  halt den Sahnigen und zusammen mit den "crunchy" Flocken  genießen.




Einen wunderschönen Sonntag!








Mittwoch, 10. Juli 2013

Hafer-Keks meets Curd



Keks, die "Knabberei" muss sein, gerne und immer wieder und auch mal anders und es muss nicht unbedingt ein "Macaron" sein, was sehr lecker  ist und bunt kommt hier noch.......
Einfach und gut und fix etwas aufgemotzt wie heute hier der fruchtige Doppel-Keks,  einfach  mit dem "Johannisbeeren-Curd" zu einer Tasse Tee nur noch genießen.............

Der einfache Hafer-Keks ist gut und mit dem Hafer-Crunch,  knusprig und dann kommt der "Curd" daher  mit seiner cremig/buttrigen Säure und das zusammen auf der Zuge zergehen lassen.....
Die Kekse sind einfach und schmecken,  auch nur so, ohne "Curd" ganz super, halten und bleiben frisch in einer Dose.
Für den Besuch oder die kleine "Süßlust" kommt der "Curd", wenn er gebraucht wird, "cool" aus dem Kühlschrank und dann gibt es Doppel-Keks  für den Besuch oder den kleinen Hunger, dann wird eben schnell gezaubert.
Das Rezept habe ich wieder bei Nigel Slater gefunden. Ich wollte einfach nur was schönes Kochen mit viel Salat und so ein schönes einfaches Rezept wie er in "Bon Gusto" so vorstellt, was ist mir ins Auge gesprungen, die Kekse,  die ich ein wenig abgewandelt habe, denn bei Nigel Slater wird der Curd dann noch mit Mascarpone vermischt und dann als Füllung genommen, was suuuuper schmeckt, doch  wir fanden alle nur der "Curd" das reicht. Auch Marmelade würde nicht verkehrt sein und ich knabbere gerade einen pur während ich hier schreibe.....................

Johannisbeeren-Curd-Rezept, selbstverständlich schmecken die auch mit Zitronen/Lemon-Curd  oder oder.......................

Hafer-Kekse:

Backofen O-U-Hitze 180° aufheizen.
Kekse Zutaten:
120 gr. Butter auch Butter mit groben Meersalz ist fein, dann das Salz unten weg-                 lassen
1 Eigelb groß
120 gr. Rohrzucker
120 gr. normale  Bio-Haferflocken, feinblatt nicht zu grob
             oder auch Dinkel-Flocken z.B. von Alnatura
90 gr. Bio-Weizenmehl Type 405 oder Dinkelmehl fein
1/2 TL Weinstein-Backpulver
1 große Prise "Fleur de Sel" oder leicht grobes Meersalz
   das Salz muss im Keks sanft crunchy  sein.

Machen:
Mit der Küchenmaschine und dem Flachrührer: Die trockenen Zutaten vermischen, Butterstücke und Ei dazu geben,  so lange rühren bis alles gut vermischt ist und verbunden, dann den Teig zusammen drücken  rollen und kleine (1/2 cm) Kreise schneiden oder auf einem bemehlten Backbrett  kleine Kreise auch 1/2 cm stark und Druchmesser 2,5 cm ausstechen.  Auf ein Backpapier setzten und im vorgeheizten  Backofen 10-12 Minuten goldfarben backen siehe Foto, die Kekse vorsichtig auf dem Backblech drehen  und  draußen abkühlen lassen.

Nachtrag zur Info: Heute gelesen,  hier, mit den Backzeiten und dazu noch Backpapier, besonders  mit dem Material des Backblechs, was das für Unterschiede sind. Und dann.... nach Gusto verfahren......
Kekse halten wie geschrieben in einer Dose,  wie Plätzchen, wenn nicht aufgegessen, halten dann so ca. 8 Wochen.
Gefüllte Kekse mit "Curd"  im Kühlschrank aufbewahren.










Montag, 8. Juli 2013

Scho-Cofs mit Piment d'Espelette

Was ist das ?
Immer wieder schwer den "Titel" oder wie nenne ich nun mein "gewerkel " aus der Küche und "chic" soll es auch sein...
Hach mir fällt das gar nicht so leicht, klar ich kann den Namen von anderen Rezepten übernehmen, dass tue ich auch oft und doch soll es mal anders sein oder was ANDERES und dabei gibt es bestimmt schon so was, nur ich habe es noch nicht gefunden...
Für diese scharfe Schoko- Häppchen, die ja eigentlich in die kühlere Jahreszeit passen oder doch zu jeder Jahreszeit ?? Jedenfalls der junge Herr hier im Hause ist Schokogenießer (J......) und da habe ich  immer was in Sachen Schoko da, man kann es ja kühl stellen, wenn endlich das Sommerwetter angesagt ist.
Auch muss ich schreiben,  inspiriert wurde ich durch Anna in die "Himmlische Süßigkeiten" seinerzeit,  nur hatte ich keinen Puffweizen und ähnliches, aber zufällig waren mir jetzt beim  wöchentlichen Einkauf so ein paar Bio-Cornflakes, sollten für eine Panade sein :),  über den Weg gelaufen und hoffentlich sind die ohne Genmanipulation und so, na ja das ist ein anderes nicht so schönes Thema.
Last but not least : Ausschlaggebend war  auch "Nigel Slater", gefällt mir was er so macht, so easy und viel mit Garten und frisch und so und das hat jetzt gar nichts mit meinen  scharfen Scho-Cofs mit Piment d'Espelette zu tun, diese selbstgemachten (S)choko-crossies, wie  immer sie auch genannt werden. 
Z.B. wie hier:"Chocolate cornflake cakes"  bei Nigel Slater, die sind größer also dann. So und nun bei mir kleiner  und dann halt  scharfe  "Scho-Cofs", mit anderem Chili gehen die auch, je nach Gusto, wir mögen gerne die feine Schärfe vom Piment d'Espelette,  tja und MACHEN:

20 gr. Butter
30 ml Sahne
20 ml Agavensirup
125 gr. Zartbitter-Schokolade mindestens 61% Kakaobutteranteil
             (z.B. Valrhona "le Noir")
1/2 TL Piment d'Espelette
100 gr. Bio-Cornflakes z. B. Alnatura
 In einer kleine Pfanne die Butter erwärmen, das sie zerläuft, die Sahne dazu, den Sirup und Piment d'Espelette, rühren und vermischen, die Schokolade zerbröckeln und dazu geben, warten bis die Schokolade anfängt zu schmelzen, bei ganz kleiner Flamme (Warmhalte-Platte) gut rühren mit einer Silikon-Spatel, bis sich alles zu einer glänzenden Masse verbunden hat, die Hälfte der Cornflakes darüber verteilen, mit 2 kleinen Löffeln leicht in der Schokolade und Cornflake drehen/zusammenfassen/formen, auf Backpapier setzten, dann die andere Hälfte Cornflakes in die restliche Schokomasse geben, formen und auf das Backpapier, mindesten 4 Stunden trocknen lassen, besser über Nacht an einem kühlen Platz nicht  im Kühlschrank. 
Geht auch die gesamte  Schokomasse auf dem Backpapier ausgießen, Cornfalkes verteilen und kleine "Schok-Cofs" zu formen. Das Aufteilen und im Pfännchen formen fand ich persönlich einfacher........ Die fertigen und festgewordenen "Scho-Cofs" in einer Folie oder Dose aufbewahren.





















Labels

#Backen #Berliner #Blog-Party #Buttergebackenes #Doggi #Drink #Freitagsfisch #frischgemahlen #Gewürze #Gugelhupffürzorra #HeimischesSuperFood #herzhaft #Kamutmehl #Kekse #Lieblingsplätzchen #Pizza #Rosen-Blüten #Samstagssuppe #Schoko #synchronabfrischbrot #Synchronalmhefekuchen #synchronbacken #synchronbagels #synchronfougasse #synchronpanettone #synchrontangzong #WBD2016 #WBD2017 #wirrettenwaszurettenist Abfrischbrot Adventsgebäck Agrest/Verjus Ahlewurst ALLES "Streusel" Amarena-Kirschen Ananas Apéritif Apfel Aprikosen Aroma-Essig Asia Aufstrich Avocado Backen Bacon Bagels Bällchen Bällchen/Röllchen Bärlauch Basilikum Baumkuchen Bayr.Reis BBD# Beeren Beilagen Berberitzen Birnen Biskuit Blätterteig Blumenkohl Blüten Blutorange Bohnen Brandteig Bratwurst Bread-Baking-Day Brombeeren Brot Brötchen Brunch Buchweizenmehl Bulgur Buns Burger Butter Cake Cantucci Champingnons Chia-Samen Chicorée Chili Choco-Cake Chutney Clementinen Cobbler Cookies Couscous Cranberry Crêpes Crumble Crumpets Cupcakes Curd Curry Desserts Digestif Dill Dinkel Dressing Egg Benedict Eierlikör Einmachen Eintopf Eis Emmer Empanadas Ente Erdbeeren Erdnussbutter Esskastanie Feigen Fenchel Feta Fisch Fleur de Sel Fondue Forelle Fougasse Friands Früchte ganz-nah-dran-Event Geflügel Gelee Gemüse Gewürze glutenfrei Grappa Griechenland Grillen Grünkohl Gugelhupf Hackfleisch Haferflocken Haferle Hagebutten Haselnuss Haselnüsse Hefeteig Heidelbeeren Himbeeren Holunder Hopfen Hundekuchen Indianernessel Italien Jiaogulan Johannisbeeren Jostabeeren Kaffeetafel Kaki Kalb Kamutmehl Kapuzinerkresse Karotten Kartoffeln Käse Kekse Ketchup Kichererbsenmehl Kipferln Kirschen Kiwi Klöße Knabbern Kokos Kokosmehl Konfekt Konservieren Koriander Kräuter Kreppel Kroketten Kuchen Kuchen-herzhaft Kürbis Kürbiskerne Lauch Lavendel Liebstöckel Likör Lorbeer Lunch Macadamia Mairübchen Mais Maismehl Makrele Marmelade und Co. Marsala Marzipan Maultaschen Meatballs Mehlspeisen Melone Mexikanisch Minicake Minze Mirabellen Möhrchen Monarda Muffins NATUR "Heilpflanzen -und Kräuter" Natur-ABC No-Knead-Bread Nüsse Ofengerichte Orange Orangen Orient Ostern Pan-Pie Panettone Paprika Pasta mit... Pasteten Pekannüsse Pesto Pfannkuchen Pfirsich Pflaumen Pickles Piment d'Espelette Pizza Plätzchen Plunderteig Pralinen Pudding Pute Quiche Quitten Rapsöl Ratatouille Reis Rhabarber Rind Ringelblume Risotto Roggen Rollgerste Rolls Rosenblüten Rosenkohl Rote-Bete S/W-Focus am Montag Safran Sahne Salat Salsa Salz mit Aroma Sauce Sauerkraut Sauerteig Schinken SchnellKüche Schnitzel Schokolade Senf Shortbread Sirup Snacks Socca Sommergetränke Sonntagsbraten Sorbet Spargel Spätzle Spezialitäten Spitzkohl Squares Stachelbeeren Stangensellerie Steckrübe Stollen Sugo Suppe süss-sauer Süßspeisen Tarte Tee Teigtaschen Tex-Mex Thymian Toast Tomaten Topf-Brot Topinambur Torte Urdinkel Vanille VeggiDay Verjus Vollkorn Vom Rind vom Schwein Vorspeisen Waffeln Waldmeister Walnuss Walnüssen WBD2013 WBD2015 Weihnachten Weinblätter Weintrauben Weißkohl Weisswurst Wildschwein Windbeutel Wintergemüse Wirsing Wok Würstchen Würz-Pasten Zimt Zimtschnecken Zitronen Zucchini Zutaten-Eigenmarke Zwetschgen Zwiebeln

Event's

Blog-Event CXXXVI - Glutenfreie Brote und Broetchen in Kooperation mit Schaer (Einsendeschluss 20. November 2017)