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Donnerstag, 26. September 2013

ABC der Natur: "I" wie Indianernessel



Für das Projekt:

"ABC der  Natur"
bei Jutta von "Meine Hobbywelt" ist heute der Buchstaben "I" gefragt, dafür von mir heute ausgewählt die "Indianernessel".
Auch genannt: Goldmelisse, Monarda und im englischen Sprachraum Bee Balm ++.
Schätze sie sehr, nicht nur  als Gewürz und Tee,  auch im Garten, im Beet und Kübel,  für einen Duftgarten unerlässlich, finde ich.
Prachtvoll wie diese langstieligen Pflanzen mit  ihren roten Blüten aus jedem Kräuter- und Staudenbeet rausragen und auffallen, obwohl die Blüten gar nicht so groß sind. Sie duften sehr angenehm und die Bienenwelt und die Schmettlinge sind gerne hier,  kosten und genießen.
Im Sommer genieße ich nicht nur diesen wunderbaren Anblick, da werden sehr viele Kräutersträuße für Saucen aus frischen Blüten und Blättern gemacht,  mit z.B. Salbei und Rosmarin, die verstehen sich sehr gut. Außerdem ist dieses Mischung auch ein feiner Tee und frisch gebrüht schmeckt er wunderbar.



Für die übrige Jahreszeit werden die Blüten und Blätter getrocknet, kühl und dunkel verwahrt, für Tee und auch für meine Gewürzmischungen und wichtig der Sirup ist wunderbar.
Tja und jetzt mit dem Buchstaben "I"  für das ABC der Natur so ein aktuelles Foto, da kann ich nur mit einer getrockneten Blüte noch daher kommen, dachte ich und kaum überlegt, schon kam die Sonne raus,  ich in den Garten, in einem noch nicht abgeräumten Beet entdeckte ich noch ein paar Reste und die passten  für die richtige Herbststimmung und ich hatte neue Bilder von heute für  Jutta's Projekt.
Diese Blüten sind so auch sehr nett, wenn ganz getrocknet, sehr schön für einen Trockenstrauß, herbstlich halt.



Hier noch mehr interessantes:

http://gaertnerblog.de/blog/2008/indianernessel-goldmelisse-monarda/
http://www.heilkraeuter.de/lexikon/goldmelisse.htm
http://auchwas.blogspot.de/search/label/Monarda
http://de.wikipedia.org/wiki/Monarda_(Pflanzengattung)
http://www.mein-schoener-garten.de/de/gartengestaltung/pflanzenportraets/indianernessel-eleganter-sommerblueher-98880











Sonntag, 22. September 2013

ABC der Natur: "H" wie Hopfen



bei Jutta "Meine Hobbywelt" gibt es alle 14 Tage einen neuen Buchstaben  im Projekt :


jetzt ist "H" dran, seit 12. September, ich habe so lange überlegt was ich da zu bieten habe. Diese wunderschönen Hortensien von Ihr, ich hatte noch ein paar nette Hummelbilder, na ja,  bei den anderen Bildern hatte ich so auch keinen Plan was ich nun zu diesem Buchstaben posten sollte. Dann, am Samstag, war Hopfen-Ernte und da war klar, Buchstabe "H" im ABC-der-Natur ist von mir der Hopfen.




Den ich jetzt im 2. Jahr im Garten habe, der mir wirklich viel Freude macht,  wie er so aufwärts zum Himmel wächst, einfach zu schön.

Wie schon einmal geschrieben, zum Bierbrauen reichts von der Menge nicht, das auch muss nicht sein, obwohl  der Herr des Hauses schon, mal gerne ein Bier mag,  aber nee, er mag auch die anderen Sachen die ich aus der kleinen  Ernte mache und das ist  z.B. der Hopfen-Likör.
Wow, muss ich hier mal schreiben, dieses Rezept ist das meist angeschaute. Danke Euch allen! Mir würde es sehr gefallen wenn Ihr mir berichten würdet,  wie das Rezept  gefällt und ankommt und Euch der Likör schmeckt.


Klar,  Hopfen ist bitter, doch Hopfen-Likör, muss nicht zu viel  Zucker sein,
mit einer guten Reifezeit (mindestens 6 Monate) ist der strenge Hopfengeschmack, auch für jemanden der kein Bier mag, nur ganz fein bitter,  Hopfen-Likör zum Wohle der Gesundheit, natürlich in kleinen Genussrunden, oder weniger ist mehr, genossen, was ganz FEINES. Sehr beliebt in der Familie und bei und mit Freunden. Das "Mitbringsel" nicht zu vergessen.


Außer dem Hopfen-Likör, mache ich Tee, dafür trockne ich die Zapfen.
Ein Salzgemisch aus Meersalz und frisch gemahlenen Hopfenzapfen, das würzig ist und prima z.B. zu kaltem Braten passt.
Weitere Rezepte werde ich separat posten.
Was ich unbedingt gerne machen möchte ist ein Hopfen-Kranz, der sieht so toll aus, nur hoffe ich das ich das kann ?!.

 Weitere Beschreibungen über Hopfen in der Naturmedizin:








Freitag, 20. September 2013

Ganz nah dran: Kapuzinerkresse



"Blüte im Regen".



Immer noch sehr viele Blüten sind vorhanden von der Kapuzinerkresse, die wunderschön aus den Blättern sich hervorheben, selbst im Regen gestern noch rausgestrahlt haben, gerne in der Küche für den Salat genommen werden, hier sehr gerne in Bildern für den Event bei Sabine Gimm und "ganz nah dran".




Die Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) ist die Arzneipflanze 2013, nicht nur diese Blüten die, wie ich finde, wunderschön aussehen und hier gezeigt werden, dazu kommt die Inhaltsstoffe haben es in sich.




Ich mag diese Blüten, seit vielen Jahren, den ganzen Sommer über und noch bis in den Herbst hinein, nur beim 1. Frost ist alles vorbei, leider.
Als nur Blüten-Deko viel zu schade, appetitlich auf dem Salat oder auf dem Teller zu anderen Speisen serviert und mit gegessen, köstlich und gesund.
Auch die Blätter mit den Blüten zusammen finden viel Verwendung:
Pesto mit Kürbiskernen und Öl, Zitronenschale, Blätter und Blüten.
Zum Salat, für Fleisch und Fisch zusammen die Blätter mit mehreren Kräutern, ein Kräuter-ÖL, was ich immer frisch mixe und schnell aufbrauche, deshalb nur gibt, so lange es die frischen Blätter gibt.
Kräuterbutter  mit Blüten und Blättern bekommt einen pfeffrigen Geschmack.
Auch nur die Kapuzinerkresse-Blüten, Meersalz etwas Bio-Zitronenschale mit guter Butter vermischt und  Fisch damit verfeinert, köstlich.
Die grünen Samen werden wie Kapern eingelegt und schmecken super. Mein Rezept folgt, aber hier habe ich ein FEINES gesehen.
Die braunen Samen, länger an der Pflanze belassen, werden für das nächste Jahr zur Aussaat gesammelt, getrocknet und kühl aufbewahrt.

Noch mehr geschrieben, bebildert und für interessant befunden:
Hier,
hier,
hier,
hier.












Freitag, 6. September 2013

Agastache und "ganz nah dran"





Agastache anisata auch Anisysop genannt,  eine Staude, Gewürz- und Teepflanze, diese Pflanze zieht magnetisch Hummeln an und damit ist sie heute hier für das Event " ganz nah dran"  bei  "Sabine Gimm -Photo-".


Diese Pflanze und die Hummel, die ich durch Zufall bei meinen Garten Rundgängen und sammeln meiner Kräuter und Blüten richtig nah aufnehmen konnte und ohne dann noch Böse angebrummt zu werden , nee, dass ging alles ganz super über die Bühne.

Hier noch mehr über die Agastache oder den Anisysop, der schon vor langer Zeit bei den Indianern ein beliebter Heiltee war.  Ich habe diese Pflanze seit vielen Jahren im Garten. Sie sieht hübsch aus mit Ihren kleinen  lila Blüten, duftet angenehm, ist wunderbar als Tee. Ich mache gerne eine Mischung mit Melisse und  Rosenblüten. Der intensive Anisgeschmack ist super für eine Gewürzmischung z.B. für Fisch zusammen mit Zitronenabrieb.
Hier noch mehr Information über die Agastache.


Und noch ein paar Bilder(spielereien):

















Donnerstag, 29. August 2013

ABC der Natur : "G" wie Ginkgo

Ein Freude für mich heute bei Jutta mitzumachen, der Buchstaben "G" 


 wie "Ginkgo biloba".

Der "Ginkgo" ein faszinierender Baum, die Blätter, ein GRÜN im Frühjahr/Sommer und  ein "GOLD im Herbst,  einzigartig und wunderschön.




Genauso einzigartig sind seine guten Eigenschaften und  für den "Genuss" gibt es  auch einiges.  


Dieser Baum, er ist jetzt in unserem Garten 5 m hoch, fast filigran die Äste, das Sonnenlicht spiegelt sich wunderbar in diesem GRÜN der Blätter.
Immer wieder eine Freude diesen Baum an zu sehen und wachsen zu sehen, dass geht sehr langsam, wir haben ihn jetzt seit 15 Jahren, zuerst hatte er die Größe eines Bonsai,
Jahr für Jahr wächst er sehr schön und gleichmäßig proportioniert. Leider habe ich kein gutes Foto vom ganzen Baum, bekomme auch keins zustande, zuviel drumherum. Aber die einzigartigen Blätter, die Spitze heute morgen fotografiert, den Nutzen und ein paar bearbeitete Bilder, die möchte ich hier aufzeigen.


Wichtig ist mir, in meinem Blog, für das "ABC der Natur" aus der Natur das auf zu zeigen:
Was im unserem Garten wächst, drumherum zu beobachten ist, gut für die Gesundheit ist,  in der Küche weiter verarbeitet werden kann und ein wenig mit der Bildbearbeitung zu experimentieren, mit den Bildern aus der Natur.

Ginkgo für die Gesundheit: In jeder "Apotheke" und in jedem "Drugstore" sieht man schon von weitem den Namen auf vielen Verpackungen in der Auslage.
In der Naturheilkunde hier  sehr gut beschrieben.
Ich trockne die Blätter für Tee. 
In der Küche habe ich ein Rezept von
"Heinz Winkler" ausprobiert,  ein "Gelee" für ein Dessert, Rezept folgt.
Das Rezept möchte ich gerne probieren, aber mit eigenem Ginkgo-Gelee.

Ja und bald  bekommen wir diesen Anblick



Nachfolgend  noch ein paar Links von Blogs in Sachen "Ginkgo":














Sonntag, 18. August 2013

Blüten-Zeit: Lavendel-Salz und mehr

Lavendel

Wir lieben den Duft und den Geschmack von Lavendel-Blüten,  z.B. frische Blüten zu Tomaten (s.u), zu Lammfleisch getrocknete Blüten,  Kekse mit Lavendel-Zucker, Aprikosen-Tarte mit frischen Lavendelblüten, ein cremiges Eis mit frischen Lavendel-Blüten, in Teemischungen, wieder getrocknet, auch getrocknet in meiner  "mediterranen GW-Mischung und GW-Meersalz "mediterran",  alles seit Jahren in meiner Küche nicht mehr wegzudenken, die nicht ausgewechselt wurden durch neuere Ideen oder Geschmäcker.
Zwar ist einiges dazu gekommen aber die genannten "Basics" werden gerne gemacht und sind ein MUSS.


Hier: Diese Woche  reife aromatische Tomaten auf einer feuerfesten Unterlage, mit frischen Blüten, einer späteren Sorte, etwas Rohrzucker und dann 20 Minuten unter den Backofen-Grill, wenden zwischendurch, dass die Blüten nicht verbrennen. Etwas Fleur de Sel,  ein paar Tropfen gutes Oliven-Öl, ein paar Tropfen frische Limone, als Beilage einfach ein Genuß. 

Oh, so eine Reise in die Provence zur Lavendel-Blüte, diesen Wunsch konnte ich mir bisher nicht erfüllen, irgendwie hat es zeitlich nie gepasst. Dabei nehme ich es mir schon seit Jahren vor und plane, erst die Provence, dann zur meiner lieben Freundin nach "Lacanau ocean", einige Weingüter zwischendurch kennen lernen und besuchen, es wird bestimmt  irgendwann klappen, das muss es einfach. 
Nur die Lavendel-Blüte, hier,   in unserem Garten,  wer macht das dann?
Einige Lavendel-Sorten habe ich schon vielen Jahren im Garten angesiedelt, wie
diese  Sorten:
"Lavandula angustifolia" , "Hidecote", "Munstead".

Die machen mehrfach große Freude zuerst zur Blüte, zwar nicht sooo üppig wie auf den Bildern aus der Provence zu sehen, aber immerhin gut duftend, frisch, gerade morgens wenn die Blüten so langsam wachsen.
Getrocknet dann als Gewürz,  in den Schränken, was aber gar nicht so jedermanns/fraus Geschmack ist, da ist die Dosierung wichtig und welche Lavendel-Sorte verwendet wird. Klar, auch nach Geschmack, vorsichtig herantasten oder Mischungen machen.

Diese Woche fand ich es unheimlich schön, die frisch getrockneten Blüten abzurubbeln und meine Vorräte und Mischungen zu machen. Die Hände, der Wohnraum alles hat wunderbar geduftet. Anmerken muss ich,  wir haben durch die verschiedenen Sorten, eine frühe Blüte und eine spätere  Blüte die sind jetzt gerade zum Ernten.
Das mit dem Trocknen ist ganz einfach, ich schneide die Blüten wenn sie langsam am aufgehen sind vor der Mittagsstunde, bei ganz trockenem Wetter, so ca 15 cm mit Stiel ab,  mache kleine Sträuße und trockne ( aufgehängt und Papier darunter, für die abfallenden Blüten) diese an einem luftigen und warmen Ort Schuppen oder Zimmer, wie man es hat. Es geht auch gut in sauberen Kartons kleine Bündel und dann luftig, warm,  trocken, aufgestellt, meist wenn es so heiß ist wie im Juli/August  sind die Blüten in 8 Tagen getrocknet, die fallen dann meist schon ab, klar nicht alle die restlichen müssen gerubbelt werden.
Hier  + hier + hier  beschrieben und hier ein interessanter Artikel.
Die Lavendel-Büsche werden dann auch noch soweit zurück geschnitten, bis noch Blätter am Holz da sind. Diese Abschnitte werden separat getrocknet für den Kamin. Das Zurückschneiden ist wichtig,  sonst werden die Büsche hoch und unten kahl und brechen leicht ab. 
Profi- Rat  über das Anpflanzen von Lavendel bei Renate in Ihrem Geniesser-Garten-Blog. 
Berichte  über Lavendel und sehr schön beschrieben auch hier.

Die Blüten für Küche, Duftkissen, auch mit den Abschnitten vom Rückschnitt, der getrocknet wird, zum Räuchern  für Fisch,  das Heizen im offenen Kamin.
Der gute unterschiedliche Duft aus der gleichen Pflanze  immer wieder angenehm.




Hier mein Lavendel-Salz das  für die Optik ein wenig mit den Blüten der
Kornblumen vermischt wurde.
Die Kornblumen-Blüten sind wunderschön
blau und leider sind die Lavendel-Blüten wenn sie dann getrocknet sind und gemahlen werden nicht mehr so schön
in der Farbe. Geschmacklich sind die Lavendel-Blüten aber prima, die Kornblumen-Blüten sind nur fürs Auge.





Gemacht die getrockneten Blüten mit natürlichem Meersalz vermischt und gemahlen. Menge/Volumen 1/2 und 1/2 und 2 EL Kornblumen-Blüten-Blätter.


Lavendelzucker: Ich nehme Rohrzucker und gebe die getrockneten Blüten  mit dem Zucker (Mischung: 100 gr. Rohrzucker 2 EL Blüten),  in ein sauberes Glas und lasse das Aroma einziehen, dunkel aufbewahren.
Mahle den Zucker  mit den Blüten  für den Gebrauch, auch für Süßspeisen mit ganzen Blüten, je nach Gusto.

Lavendel-Tee: Lavendel-Blüten 1 TL mit 0,25 l, 80°C heißem Wasser übergießen, abdecken  und  10 Minuten ziehen lassen, ein Löffel Honig dazu geben pro Tasse oder nach Gusto und ein abendlicher Schlummertee ist wunderbar entspannend und wohltuend.

Mehr Rezepte später!
Übrigens für den Balkon-Garten ist Lavendel auch ganz prima, nur darauf achten des es Bio-Ware und ungespritzte Pflanzen sind. Und für den Winter etwas Schutz und gießen nicht vergessen.  Auch bei uns gibt es einige Lavendel-Büsche  in Kübeln am Haus,  mit anderen Pflanzen zusammen.






Donnerstag, 1. August 2013

Echinacea

"ABC der Natur", heute morgen beim Lesen in Christa's Blog "What I love" entdeckt, dass hat mir sofort gefallen, der Beitrag von Christa und die Idee von Jutta  mit dem "ABC der Natur" nach Buchstaben und  Jahreszeit.


Vom  1.8.2013 bis 14.8.2013, werden Bilderposts "ABC der Natur" der Jahreszeit entsprechend, mit dem Buchstaben "E " gesammelt und verlinkt im Blog von Jutta  "Meine Hobbywelt".
Wunderschön anzusehen, zwanglos und stressfrei  mitmachen.

Mir ist beim Buchstaben "E" mit Natur spontan die "Echinacea" eingefallen, der deutsche Name ist zwar Sonnenhut, doch "Echinacea" ist sehr bekannt aus der "Apotheke der Natur" zur Unterstützung bei Erkältung, für das Immunsystem zum Stärken bei einer Infektion, ist entzündungshemmend bei Wunden und bestimmt gut für ein paar andere Dinge, z.b. in der Küche mit verschiedenen gesunden Leckereien.
Für die Gartenbesitzer und Echinacea begeisterten Nutzer: Die Pflanze mit den meisten guten Wirkstoffen ist die "Echinacea agustifolia".
Die Blüte  ist wunderschön anzusehen, leider weis ich nicht mehr in welchem Blog ein ganzes Beet voller Blüten war, das war großartig, wenn ich es wieder finde werde ich es hier verlinken.
Zu den Bildern: Mit Blüten und Natur, es ist das was mich schon lange reizte in meinem Blog mehr über Heilpflanzen und Kräuter zu berichten.
Es gibt nicht nur Pflanzenvorstellungen,  es wird auch gekocht und es werden Leckereien hergestellt mit den Heilpflanzen und Kräutern.

Bei der "Echinacea" sind  es nicht nur die Blüten die mich so faszinieren, gerne mache ich im Herbst aus den Wurzeln eine Tinktur. Man (Frau) weis ja nie was alles so angeschleppt  mitgebracht wird und dann sind diese Hausmittelchen doch ganz gut zu gebrauchen.
Über diese Tinktur werde ich einen Extrapost machen und mehr beschreiben. Außerdem habe ich ein Suppenrezept mit Echinaceawurzeln  und Goji-Beeren, wenn die reif sind gibt es dieses Rezept.
Hier für das Event bei Jutta gefiel es mir  Fotos zu  zeigen, die Echinacea vorzustellen, Fotobearbeitung zu probieren und mitzumachen.














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