Posts mit dem Label Haferflocken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Haferflocken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Ein wenig Emmer und viel Haferflocken-Plätzchen: Vollkorn, easy und für jeden Tag

Einfach gemacht und super gut die Haferflocken-Plätzchen, mit guten Zutaten und nicht nur zur Advents-und Weihnachtszeit sollte man sie genießen. Hat sich aber bei mir so ergeben, dass ich sie jetzt zur Adventszeit hier vorstelle, wo waren die nur die ganzen Jahre? Dafür gab es ganz viele Plätzchen (hier meine) und die hier sind neu für dieses Jahr.


Das Besondere an diesen Keksen/Plätzchen sind  die angerösteten Haferflocken, sie werden  mit Butter leicht angeröstet, das gibt das tolle Aroma.  Entdeckt habe ich sie im Buch von Martin Schönleben und wer seinen Blog und seine Rezepte kennt, der liebt seine Backwaren aus vielen Regionen und backt sie nach. Heute bei mir diese "Oberpfälzer Haferplätzchen". Ich habe mich zwar eingermassen an die  Vorgaben gehalten aber 1 Ei mehr genommen, das Vollkorn nahm es gerne auf. 

 Die Zutaten:
80 gr. Bio-Butter
120 gr. grobe Bio-Haferflocken
2 Bio-Eier -M-
80 gr. Rohrohrzucker  (statt normalem Zucker)
1 TL frischer feiner Abrieb einer unbehandelten Zitrone
50 gr.  Vollkorn Emmermehl (evtl.frisch gemahlen) (statt Weizenmehl)
3 gr. Weinsteinbackpulver

Machen:
In einer großen Pfanne, Butter erhitzen. bzw. zerlaufen lassen die Haferflocken verteilen 2 Minute, bei mittler Temperatur  rühren, die Hälfte vom Rohrzucker darüber verteilen und ca. 2-3 Minuten  weiter rühren bis es anfängt zu karamellisieren und die Haferflocken leicht angeröstet sind nicht braun, von der Flamme nehmen, das Vollkornmehl mit unterrühren, zur Seite stellen und abkühlen lassen, zwischendurch mal rühren. 
Den restlichen Zucker, der Zitronenabrieb und die Eier zusammen schaumig schlagen, die Haferflockenmasse unter rühren dazu geben das es einen gut verbunden Teig gibt, fest aber gut und nun läßt er sich  in kleine Kugeln formen und diese auf einem Backblech, mit Backpapier verteilen und etwas flach drücken, ab damit in den Backofen bei 180°C, O-U-Hitze, auf der mittleren Schiene ca. 10-13 Minuten backen. Sie zerlaufen etwas. Sollten unten hellbraun sein und oben golden. Vorsicht beim Testen so lange sie im Backofen liegen sind sie noch  sehr weich. Ich habe sie, nach 2 Minuten aus dem Ofen vom Backblech auf ein Gitter gezogen mit Papier, das hat sie vom Papier getrennt und eine 1 Stunde abkühlen lassen, danach in eine Dose gegeben mit Deckel, damit sie schön knusprig bleiben. 



Unbedingt probieren sie sind überraschend gut und ein Muss für Haferflocken-Liebhaber.
Was auch fein ist, für Schoko-Fans, sie in eine gute Schokolade tauchen oder damit verzieren, kann muss aber nicht sein. 



Liebe Grüße
Ingrid

Mittwoch, 11. April 2018

wirrettenwaszurettenist: Fleischlaberl, Bouletten, Fleischpflanzerl, bei mir Frikadellen orientalisch

Bei uns immer wieder gerne Frikadellen ( wie wir sagen). Aber Frikadellen oder auch Bouletten, Fleischpflanzerl anderswo und nicht zu vergessen die Burger. Gemacht aus gehacktem Fleisch, Fisch oder Gemüse auch Grünkern usw.
Fertig gibt es sie in vielen Varianten fertig, verpackt  und mit vielen reingemischten Sachen, die wir so gar nicht mögen, schon gar nicht bei #wirrettenwaszurettenist.
Es ist mir wieder eine Freude heute ein Rezept für Frikadellen "orientalisch" vorzustellen die selbstgemacht ganz einfach zu machen sind und vor allem auch auf Vorrat z.B. einfrieren und immer wieder gerne mal heiß gemacht und variiert werden. Besonders die frische Minze-Sauce dazu, die auch mit Bärlauch oder anderen frischen Kräutern immer wieder eine frische Sensation ist.


Bei mir werden die Frikadellen oder auch die Burger immer selbstgemacht.
#wirrettenwaszurettenist  hatte ja auch schon eine Burgeraktion.
Hier  wurden von mir schon ganz viele Rezepte eingestellt, denn meine "Mittagstischler" mögen Frikadellen und Co. sehr gerne, die stehen bei uns mindesten 1 x in der Woche auf dem Tisch. Verschieden gemacht, aus verschieden Zutaten, Fleischsorten oder auch mal mit Bohnen und Co., gebacken oder gegrillt oder auch aus dem Backofen, aber heute einfach gebraten und mit einer frischen Minze-Sauce. Das Fleisch vom Lamm, wo es immer viele Abschnitte oder Stücke gibt die ich durch den Fleischwolf drehe und meine Frikadellen mache. Wichtig ist mir gerade bei Hackfleisch, was es ja auch fertig gibt,  dass es frisch ist, d.h. für mich: Fleisch wird selbst durch den Fleischwolf gedreht.  Das Rezept habe ich noch unserem Geschmack modifiziert, es stammt aus dem Buch "Die Kleinmarkthalle kocht".



Zutaten:
Lammfrikadellen für 4 Personen

400 gr. Lammhackfleisch
2 Zwiebeln (ich nehme gerne Rote)
1 EL Butter
1 TL Rohrzucker
2 cm Stück Ingwer
2 Knochblauchzehen frisch
1 handvoll frische Kräuter gehackt oder 1 EL getrocknete, wie zB. Thymian, Minze, Rosmarin
1 TL Piment d'Espelette oder eine frische Chili kleingehackt.
2 TL Oriental GWM  (meine selbstgemachte)
2 TL Kräutersalz (selbstgemacht)
1 TL Pimenton oder scharfes Paprikapulver
3 EL feine Haferflocken
1 großes Ei
Butterschmalz zum Braten

Für die Minz-Sauce:
 1 Bund frische Pfeffer-Minze
250 gr. SahneJogurt
1 Tl Honig milden oder Agavensirup
Kräutersalz
1 TL Kreuzkümmel

Machen:
Zuerst die Zwiebeln schälen und würfeln dann  mit der Butter, Rohrzucker, 1 Prise Kräutersalz andünsten, nur glasig, zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Das Hackfleisch in eine Schüssel geben und fein geschnittenen Knoblauch, Ingwer gerieben, die gehackten Kräuter. Gewürze, Ei, Haferflocken und die angedünsteten Zwiebeln gut vermischen, ich mache das mit dem Flachrührer meiner Küchenmaschine. Die Masse 20 Minuten durchziehen lassen.
Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und die geformten Frikadellen,  nach und nach, je nach Geschmack von beiden Seiten gut anbraten. Die Menge reicht für eine große Pfanne (32 er)
Wenn die Frikadellen von beiden Seiten gut angebraten sind, gebe ich einen guten Schuß Süsswein in die Pfanne und schwenke leicht zum verteilen, dann lasse ich noch mal kurz die Hitze dazu bis es zischt, dann nur noch ziehen lassen, auf ganz kleiner Flamme, ca. 10 Minuten.

Jetzt mache ich die Kräutersauce:
Zuerst den Kreuzkümmel leicht in der Pfanne anrösten bis es duftet, dann im Mörser fein mahlen.

Die frische Minze gut waschen, die Blätter zupfen, außer der Spitze die kommt so in den Mixer, das sollte 2 gute Hände voll Minze sein, die mit dem Kräutersalz, Honig, Kreuzkümmel mixen, dann den Jogurt dazu, wenn kein Sahnejogurt dann 1 guten Schuß süße Sahne dazu nehmen und alles gut mixen zu einer feinen Sauce.

So und jetzt servieren mit frischem Fladenbrot oder feinem Kartoffelpüree oder einfach nur Pellkartoffeln, die Kräutersauce mit den Frikadellen  und genießen.  Guten Appetit.


Unbedingt bei alles Rettern/innen verbeischauen was da für super Rezepte gerettet wurden:

Brittas Kochbuch - Vegane Pilzfrikadellen
Cakes Cookies and more - Hacktätschli aus dem Backofen mit buntem Ofengemüse
CorumBlog 2.0 - Lamm-Frikadellen
genial-lecker - Fischbuletten
German Abendbrot - Hackfleischbällchen in Biersoße
giftigeblonde - Faschierte Laberl am Spieß
Karambakarinaswelt - Fischfrikadellen mit Dip "a la Remoulade"
Katha kocht! - Nudelpfanne mit buntem Gemüse und Geflügelhackbällchen
Leberkassemmel und mehr - Fleischpflanzerl Dry Aged, überbacken mit Käse und Bacon
lieberlecker - Crevetten Tätschli
Madam Rote Rübe - Hausgemachte Apfel-Grünkernbratlinge zu Lauch-Pasta
magentratzerl - Pastinakenlaibchen
our food creations - Fischbouletten de Luxe mit Mango-Salsa
Pane-Bistecca - Panierte Chuegeli
Turbohausfrau - Butterschnitzel
Unser Meating - Vegetarische Fleischküchle




Es war mir eine große Freude wieder dabei zu sein und möchte ein herzliches DANKE an Sina (Giftigeblonde) und Susi (Prostmahlzeitschreiben, für all ihren super Einsatz, überhaupt für die Idee des GANZEN in Sachen#wirrettenwaszurettenist. Auch auf unserer Facebookseite die liebe Katrin (Summsis Hobbyküche) die immer wieder die Seite bei FB neu bestückt mit unseren Rezepten von den Rettungen und sie alle einbindet, außerdem DANKE an Christina (The Apricot Lady) die unsre Logos pflegt und uns mit den Links versorgt für die Rettungen. 
Ein tolles Team wo ich gerne dabei bin und sehr gerne mitrette.
Liebe Grüße
Ingrid



Donnerstag, 11. Januar 2018

Hafer-Müsli mit Datteln, Zimt und Nüssen und Saaten by auchwas

Aus dem Vorratsschrank mußte endlich was gemacht werden mit den  angebrochenen Kernen und Datteln, gut wäre auch die Zutaten für ein Brot, doch für's Frühstück mußte  mal wieder ein Müsli her.
Ein Müsli mögen wir alle sehr gerne.  Selbst machen ist ein MUSS, so schön immer mal eine neue Mischung, mal etwas Anderes, aber der Hauptteil muss aus Hafer sein, dazu Kerne, Nüsse und was Süßes darf nicht fehlen meist Datteln und/oder Cranberries, Rosinen und Co. Bei den Saaten verwende ich gerne Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Sesam. Dann Nüsse: unbedingt Mandeln meist nehme ich die gestiftelten (fertig, Ausnahme), Walnüsse wenn wir noch eigene haben, Pekannüsse und Macadamia, die Nüsse wechseln sich ab oder einfach nur 2 Sorten.


Verwendet wird es einfach  mit/im Jogurt oder auch zum Haferbrei/Porridge als Knuspereinlage, dazu dann noch frisches Obst.


Zutaten:
50 gr. Butter
50 gr. Rohrohrzucker
1 Glas Apfelsaft (bei mir frisch gepresst) auch Orangensaft ist prima
200 gr. Bio-Haferflocken grob
1/2 TL Zimt
1/2 TL Kardamom
80gr. Bio Saaten-Mix
50 gr. gehackte Walnüsse
100 gr. Medjol Datteln, klein gehackt
50 gr. gestiftelte Mandeln


Machen:
Ich mache das Müsli in der Pfanne, die Butter, Zucker, Zimt und Kardamom  erhitzen.








Dann die Nüsse und Saaten dazu, rühren damit der Zucker sich löst und die Nüsse karamellisieren, wenn eine golde Farbe entsteht und die Nüsse ummantelt sind.
 Vorsicht dabei bleiben nicht zu dunkel, dann mit dem Saft ablöschen, die Haferflocken und Dattel  dazu und unter ständigem rühren die Haferflocken mit ankaramellisieren oder besser mit verbinden, das dauert so 5 Minuten bei mittlerer Flamme.




















Die Müsli-Masse auf Backpapier verteilen und trocknen lassen. Wenn trocken in ein verschließbares Gefäß geben und nach Bedarf verwenden.Hält 14 Tage kühl gelagert.
Bei uns lieben alle das Müsli verschieden, entweder mit Jogurt (10%) oder mit Sahne Wasser Gemisch und frischem Obstsalat oder nur frisches Obst und Müsli dazu.
Ich mag mit Wasser gekochter Hafer und dazu etwas frisches Obst der Saison und etwas Müsli dazu für die Süße und den Geschmack.





Feines Müsli Rezept auch hier : https://turbohausfrau.blogspot.de/2017/12/douce-steiners-muesli.html




Montag, 14. März 2016

Malzbierbrot nach "brotdoc"

Das Malzbierbrot vom #Brotdoc ist die Wucht einfach zu machen köstlich und bleibt lange frisch, wenn es das mal schafft oder man doch lieber die doppelte Menge macht. 
Die Abbildung zeigt es frisch angeschnitten, ich konnte nicht warten und wollte endlich ein Foto haben, denn gebacken habe ich es schon öfter  aber mit dem Foto hat nie zu funktioniert. Was ich vielleicht auch machen sollte eine andere Form nehmen und die Aufteilung der Brotmenge anders machen, damit das Brot höher wird. Aber auch diese etwas flacheren Scheiben, die durch meine große Emailbackform (2 KG) entstanden sind, sie schmecken toll und  und die #Kruste ist der Hit.




Zutaten/Machen:
Sauerteig:
260 g Roggenmehl  Type1150
260 g Wasser (60°C)
30 g Roggen-Sauerteig

Das warme Wasser mit dem Mehl verrühren, den Sauerteig zugeben und tüchtig kneten.Bei mir mit dem Flachrührer der KitchenAid.  12 Stunden bei Raumtemperatur abgedeckt stehen lassen.

In einer separaten Schüssel  12 Stunden, abgedeckt quellen lassen:
250 g Vollkorn-Haferflocken
300 g Malzbier
Das Malzbier über die Flocken gießen und einmal durchrühren.

Haupt Teig:
Sauerteig
Haferflocken- Malzbier-Gemisch
240 g Wasser (45°C)
390 g Lichtkorn-Roggenmehl Vollkorn (von mir gewählt)
1 geh. TL Meersalz
10 g Frischhefe (Original 9 gr.)


In die Rührschüssel der KitchenAid alles Zutaten für den Hauptteig geben. Ich habe zuerst mit dem Flachrührer ca. 3 Minuten langsam gerührt bis sich die Zutaten zu einem Teig verbinden. Dann mit dem Knethaken nochmal 7 Minuten bis der Teig anfängt glatt und bindig zu werden, er bleibt aber feucht.
Die  Backform (sollte 1,5 kg sein, bei mir 2kg) mit Butter einfetten und mit Haferflocken bestreuen.
Den  Teig gleichmäßig einfüllen und glatt streichen und mit Wasser besprühen,  Haferflocken darüber verteilen.
Den Teig in einem warmen Raum, mit Folie abgedeckt 2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Backofen auf 250°C (o-U-Hitze) vorheizen.
Das Brot auf die unterste Schiene stellen ein, vorsichtig ein wenig heißes Wasser nehmen dampfen.
Sofort auf 210°C reduzieren und das Brot für 55-60 Minuten backen. Nach 40 Minuten mal schauen falls die Oberfläche zu dunkel wird, die letzten 15- 20 Minuten mit einer Alufolie abdecken. Beim drauf Klopfen soll das Brot hohl klingen. Auf einem Rost abkühlen lassen.

Ein tolles Brot was ich sehr gerne backe, obwohl ich ja ein große Vorliebe für Topf-Brote habe.

Herzlichen DANK an Björn vom #Brotdoc für dieses super Malzbierbrot III vom  # Brotdoc.



Montag, 7. März 2016

Chia-Sesam-Urdinkel "Knäcke(kreise)"

Knäckebrot in einer anderen Form, ich war mal wieder am ausprobieren. Knäckebrot ist ja seit einiger Zeit mein Lieblingsbrot und ich probiere sehr gerne immer wieder neue Varianten aus.
Angefangen hatte ich mit dem "Knäckebrot" aus dem Buch
  "Kräuter"von Tanja Grandits, dass hat mir von den Zutaten sehr gut gefallen und auch geschmeckt,  die Zubereitung mit den ganzen Saaten, da wollte ich ein wenig ändern, die Saaten mahlen. Dann kam das Rezept von Madame Rote  Rübe die ein super Knäcke für Ihre Weihnachtsmäuse gebacken hatte und noch mit Zimt ganz köstlich die Scheiben, so in der Art das mußte ich nachmachen und hier wurden die Saaten in den Teig eingebacken und nicht obenauf, also das Rezept ausprobiert, ganz super, das Knäckebrot war ruck zuck irgendwohin verschwunden?! Wer das wohl war? Bestimmt auch irgendwelche Geister die bei uns im Haus rumschwirren. 
Knäcke-Taler. (der kleine Halbe soll die Struktur zeigen)
Tja und heute habe ich endlich mal einen Versuch gestartet mit allen feinen kleinen und gemahlenen Zutaten wie Chiasamen, Sesamsaat und gemahlenen Kürbiskernen,  und dann mußte noch eine andere Form her, ähnlich dem schwedischen "Knäckebrot" gibt es ja auch in Kreisen nur größer und mit einem Loch in der Mitte zum Stapeln, gefällt mir die Form.  Meine Knäckkreise wurden auf einem Tartelett-Blech gebacken und das fand ich gar nicht so schlecht, ließ sich gut Formen und hat sich gut gebacken, das schneiden entfällt.
Erinnert ein wenig an große Kekse und genauso lassen sie sich auch prima knabbern, so ganz frisch,  auch ohne was darauf und später dann mit einem Dip einfach köstlich.

Zutaten:
200 g Urdinkel-Vollkornmehl
100 g Haferflocken fein
60 g Sesam
40 g Sonnenblumenkerne, grob gemahlen
40 gr. Kürbiskerne grob gemahlen
20 gr. Chia-Samen
1 EL Ahornsirup
1/2 TL Zimt (wer möchte)
1 TL Kräuter-GW-Salz
450 ml Wasser (60°C)

Machen:
Backofen auf 180°C o-U-Hitze vorheizen.

Alle Zutaten vermischen und mit dem warmen Wasser zu einem glatten Teig
verrühren. Der Teig ist weich, und wird besser wenn er 2 Stunden zieht.
In die  gebutterte Formen portionieren und flach
streichen.
Oder auf einem Backblech mit Backpapier (gut glattstreichen und etwas mit Öl bestreichen, den Teig glatt verteilen.
Dann aber nach 10 Minuten der Backzeit,  den Teig portionieren, z.B. in Rechtecke und weiter backen.
Auf der mittleren Schiene des Backofens 30 Minuten backen, dann auf 120° zurück schalten und das Knäcke nochmal 30 Minuten im Ofen lassen.
Das Backpapier entfernen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Bei den Talern ebenso.
Gut trocknen lassen und kühl und trocken aufbewahren hält ca.10 Tage.

Das ist mein Knäcke nach Art Tanja Grandits, mit groben Saaten:



Liebe Grüße
Ingrid

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Doggi-Cookies "Duck" auch Hundekuchen mit Ente

Was wären die Feiertage ohne an unsere Hundedame zu denken?! Während ich das hier so scheibe habe ich längst beschlossen die Hundekuchen backe ich jetzt immer selbst. So wird dieses 1. Rezept hier mit Ente als festliche #Doggi-Cookies festgehalten, weitere Sorten folgen dann so nach und nach, es darf ja nicht zuviel werden mit den Doggi-Cookies, die "Kleine" sollte ja Diätfrei bleiben :) Oder ich backe ein paar für's Tierheim  mit, mal sehen, wie ich das zeitlich hin bekomme.
Das geht alles ganz einfach mit den richtige Zutaten und da gibt es Auswahl, ich habe hier einiges gemischt. Ja die Formen habe ich mir gleich im Hundeshop gekauft, ich dachte ja auch daran meine Formen mit Sternen oder ähnl. zu nehmen, doch nicht dass die Kinder oder die Oma dann denken das sind herzhafte Kekse kann ich auch nehmen, na ja gute Zutaten sind ja drinnen, doch Verwechslungen sollen und müssen nicht sein.



Zutaten:
100 gr. getrocknete Entenstreifen (fertig aus dem Handel)
150 gr. Vollkorn und Gemüseflocken (aus dem Handel für Hunde)
70 gr. grobe Haferflocken
2 Eier
1 EL Honig
40 gr. Erdnussbutter 
2 EL gutes Öl
150 ml heißes Wasser
100 gr. Dinkelvollkornmehl
Die Menge reicht für 2 Backbleche.
Machen:
Die Entenstreifen, etwas zerrupfen,  mit den Haferflocken in einen Mixer geben, fein mixen, evtl. etwas heißes Wasser dazu, bis ein grober Brei entsteht.
In einer großen Schüssel dann alle Zutaten zusammen zu einem Teig rühren/kneten.
Auf einem Backbrett mit etwas Dinkelmehl ausrollen, 0,5 cm, die Knochen ausstechen auf ein Backblech mit Backpapier  auslegen. Bei 180°C 15 Minuten hell golden backen. Raus aus dem Ofen, auf einem Rost abkühlen und austrocknen lassen, in einer Dose kühl aufbewahren.



Ich hoffe meine Leser und Verfolger sind jetzt nicht entsetzt das es hier Hundekuchen gibt. Ich sage warum nicht ? Unsere "Kleine" gehört dazu und bekommt auch immer einiges in der Küche eigens gekocht und das werde ich hier unter einer "Sonder-Rubrik" mit einfließen lassen. Die Idee habe ich übrigens von einem ganz bekannten amerikanischen Koch der in seinem edlen und Hochglanz gestylten Buch auch "Dog Treats"  mit aufführt. (Übrigens das Buch schätze ich sehr die "Bakery"hat es mir angetan) Auch bei Martha Stewart ist das ein GO, warum also nicht so am Rande auch bei mir hier im ganz kleinen Blog.

Liebe Grüße
Ingrid

Sonntag, 14. Juli 2013

Beeren-Zeit: Stachelbeeren-Dessert "Gooseberry Fool"

Sonntags-Dessert und nicht nur für die Beeren-Zeit,   nicht nur für den Sonntag, nein,  so oft es geht.
Hier heute eines meiner langjährigen und liebsten  Beeren-Desserts "Gooseberry Fool". 
Das sind  Stachelbeeren mit etwas Wein  und Vanille zu einem Kompott gerührt, mit sahnigem Joghurt und Haferflocken, so "crunchy" und dann mit dem Löffel von allem a bissi nehmen und genießen, Löffel für Löffel ........





Ganz einfach zu machen und jetzt mit ganz frischen Beeren natürlich oberlecker,  die Stachelbeeren, besonders die eigenen,  als TK und dann zum weihnachtlichen Menu so ein beeriges Dessert, das ist immer wieder zu gut und kommt an.....
Servieren kann man es einfach wie hier, auch in einem hohen Glas,  Schicht für Schicht und dann oben diese knusprigen-zuckrigen Flocken, statt Haferflocken gehen auch z.B. Dinkelflocken.

Machen:
Das Rezept  aus "Sweet Basics" adaptiert und so gemacht:
500 gr. Stachelbeeren frisch (oder TK) ohne die Ansätze
mit 50 ml Grauburgunder  100 ml Wasser
15 gr. Maisstärke, 15 gr. Butter
1 TL Vanille-Extrakt
180 gr. Rohrzucker (evtl. mehr oder nachsüßen, je nach Gusto und Säure der Beeren)
Die Stachelbeeren zuckern, 1 Stunden stehen lassen,  mit dem Wein, Wasser, Vanille-Extrakt, kurz aufkochen, so etwa 2 Minuten, die Stachelbeeren vorsichtig, abgießen, die Flüssigkeit zurück in den Topf, das Maismehl mit 2 EL Wasser anrühren, in die Stachelbeeren-Flüssigkeit geben und rühren bis die Masse cremig und klar ist, das Stück Butter unterziehen, die Stachelbeeren wieder dazu und vorsichtig unterheben, denn die sind sehr schnell matschig und das sollen sie nicht sein. Diesen Kompott dann in Gläser oder Schüsseln verteilen und auskühlen lassen.
Die Haferflocken:
Ich nehme 60 gr. normale "feinblatt" Haferflocken und auch manchmal Dinkelflocken.
Mein Favorit  sind  Haferflocken, frisch und selbst gequetscht,  mit 1 EL Butter, 2 EL groben Rohrzucker  zusammen in einer Pfanne gerührt bis sie leicht karamellisiert  und "crunchy" sind,  abkühlen lassen und  zum Schluß vor dem Servieren darüberstreuen.
Servieren: Die Schüsseln mit den Stachelbeer-Kompott,  mit frischem sahnigen 10% Joghurt, griechisch, türkisch oder auch deutsch,  halt den Sahnigen und zusammen mit den "crunchy" Flocken  genießen.




Einen wunderschönen Sonntag!








Mittwoch, 10. Juli 2013

Hafer-Keks meets Curd



Keks, die "Knabberei" muss sein, gerne und immer wieder und auch mal anders und es muss nicht unbedingt ein "Macaron" sein, was sehr lecker  ist und bunt kommt hier noch.......
Einfach und gut und fix etwas aufgemotzt wie heute hier der fruchtige Doppel-Keks,  einfach  mit dem "Johannisbeeren-Curd" zu einer Tasse Tee nur noch genießen.............

Der einfache Hafer-Keks ist gut und mit dem Hafer-Crunch,  knusprig und dann kommt der "Curd" daher  mit seiner cremig/buttrigen Säure und das zusammen auf der Zuge zergehen lassen.....
Die Kekse sind einfach und schmecken,  auch nur so, ohne "Curd" ganz super, halten und bleiben frisch in einer Dose.
Für den Besuch oder die kleine "Süßlust" kommt der "Curd", wenn er gebraucht wird, "cool" aus dem Kühlschrank und dann gibt es Doppel-Keks  für den Besuch oder den kleinen Hunger, dann wird eben schnell gezaubert.
Das Rezept habe ich wieder bei Nigel Slater gefunden. Ich wollte einfach nur was schönes Kochen mit viel Salat und so ein schönes einfaches Rezept wie er in "Bon Gusto" so vorstellt, was ist mir ins Auge gesprungen, die Kekse,  die ich ein wenig abgewandelt habe, denn bei Nigel Slater wird der Curd dann noch mit Mascarpone vermischt und dann als Füllung genommen, was suuuuper schmeckt, doch  wir fanden alle nur der "Curd" das reicht. Auch Marmelade würde nicht verkehrt sein und ich knabbere gerade einen pur während ich hier schreibe.....................

Johannisbeeren-Curd-Rezept, selbstverständlich schmecken die auch mit Zitronen/Lemon-Curd  oder oder.......................

Hafer-Kekse:

Backofen O-U-Hitze 180° aufheizen.
Kekse Zutaten:
120 gr. Butter auch Butter mit groben Meersalz ist fein, dann das Salz unten weg-                 lassen
1 Eigelb groß
120 gr. Rohrzucker
120 gr. normale  Bio-Haferflocken, feinblatt nicht zu grob            
90 gr. Dinkelmehl Type 630 oder Dinkelmehl fein
1/2 TL Weinstein-Backpulver
1 große Prise "Fleur de Sel" oder leicht grobes Meersalz
   das Salz muss im Keks sanft crunchy  sein.

Machen:
Mit der Küchenmaschine und dem Flachrührer: Die trockenen Zutaten vermischen, Butterstücke und Ei dazu geben,  so lange rühren bis alles gut vermischt ist und verbunden, dann den Teig zusammen drücken  rollen und kleine (1/2 cm) Kreise schneiden oder auf einem bemehlten Backbrett  kleine Kreise auch 1/2 cm stark und Druchmesser 2,5 cm ausstechen.  Auf ein Backpapier setzten und im vorgeheizten Backofen 10-12 Minuten goldfarben backen siehe Foto, die Kekse vorsichtig auf dem Backblech drehen  und  draußen abkühlen lassen.

Nachtrag zur Info: Heute gelesen,  hier, mit den Backzeiten und dazu noch Backpapier, besonders  mit dem Material des Backblechs, was das für Unterschiede sind. Und dann.... nach Gusto verfahren......
Kekse halten wie geschrieben in einer Dose,  wie Plätzchen, wenn nicht aufgegessen, halten dann so ca. 8 Wochen.
Gefüllte Kekse mit "Curd"  im Kühlschrank aufbewahren.










Samstag, 15. Dezember 2012

Gebackene Clementinen




Clementinen gebacken die waren frisch ?!  Eigentlich ein  Rezept  wenn die Clementinen oder Mandarinen nicht mehr so frisch sind. 
Das Rezept von Sybille hier beschrieben in Ihrem Blog "Tomatenblüte" ,  hat mir so gut gefallen, dass musste gemacht werden.
Bei  meinen frischen Clementinen, die waren eiskalt,  trotzdem in die einzelne Schnitze aufgeteilt, nicht aber filetiert, dann in diesem leckeren Sud mit einer Haferflocken-Kruste,  waren die Clementinen so zart,   lauwarm vertilgt, diese Haferflocken knusprig lecker..... Klar,  die "Mittagstischler" haben auch was abbekommen, nicht viel,  dafür mehr vom Hauptgericht, halt ein kleiner Nachtisch dafür ein wenig mehr Sahne-Joghurt! 
Mehr von diesen gebackenen Clementinen  und wieder MACHEN  ist angesagt, vielleicht als Schicht-Dessert mit etwas Likör und Biskuit  oder ein Trifle, so an einem Weihnachtsfeiertag, mal sehen.  Auf jeden Fall  die  Clementinen oder Mandarinen    gebacken,  sind so was von köstlich, danke liebe Sybille! 
Probieren!!!!!!



Zubereitet, bei mir: Kleine Auflaufform dick mit Butter ausgestrichen, dann rundum Rohrzucker, dann 10 Stück Clementinen, geschält, geputzt (die weißen Fäden), 6 Stück in einzelne Schnitze verteilt und in die Auflaufform (bei mir rund) gesetzt,  die restlichen 4 Stück  püriert mit etwas Limettensaft beträufelt und Agavensirup (nach Geschmack) dazu, dieses Püree über die Clementinen-Schnitze verteilt, dann 4 EL grobe Haferflocken mit 1 EL Rohrzucker vermischt, auf den Clementinen verteilt, ein paar Butter-Flöckchen  darüber,  bei 180° im Backofen auf mittlerer Schiene (Ober-und Unterhitze) 25-30 Minuten goldbraun backen,  bei mir mit einem Kuchen zusammen, so 2 in one  (bei den Energiekosten). So richtig herbstlich lecker und das kann dann auch noch Zimt oder Kardamom sein, was man so mag, doch pur und mit Sahne-Joghurt, das ist meins.
Liebe Grüße Ingrid.






Labels

#Freitagsfisch #Gewürze #KulinarischeWeltreise #Samstagssuppe #Schoko #synchronbacken #WBD #Werbung Abendessen Adventsgebäck Agrest/Verjus Ahlewurst ALLES "Streusel" Amarena-Kirschen Ananas Apéritif Apfel Aprikosen Aroma-Essig Asia Aufstrich AusdemOfen Avocado Backen Bacon Bagels Bällchen Bananen Bärlauch Basilikum Baumkuchen Bayr.Reis Beeren Beilagen Berberitzen Berliner Birnen Biskuit Blätterteig Blumenkohl Blüten Blutorange Bohnen Brandteig Bratwurst Brombeeren Brot Brötchen Brunch Buchweizenmehl Bulgur Bundtcake Buns Burger Butter Butterbrot Buttergebackenes Cake Cantucci Champingnons Chia-Samen Chicorée Chili Choco-Cake Chutney Clementinen Cobbler Cookies Couscous Cranberry Crêpes Croissant Crumble Crumpets Cupcakes Curd Curry Datteln Desserts Digestif Dill Dinkel Dinkelbrötchen Dressing Eier Eierlikör Einkorn Einmachen Eintopf Eis Emmer Empanadas Ente Erdbeeren Erdnussbutter Esskastanien Event Feigen Fenchel Feta Fisch Fladen Fleur de Sel Fondue Forelle Fougasse FourmedAmbert Friands Frikadellen frischgemahlen Früchte Früchtekuchen Frühstück ganz-nah-dran-Event Gastbeitrag Geflügel Gelee Gemüse GeschenkeausderKüche Gewürze glutenfrei Gnocchi Grappa Griechenland Grillen Grünkohl Gugelhupf Gurke Hackfleisch Hafer Haferflocken Haferle Hagebutten Haselnüsse Haxen Hefe Hefeteig Heidelbeeren HeimischesSuperFood Himbeeren Hirsch Holunder Hopfen Hundekuchen Ibremer Indianernessel Italien Jiaogulan Johannisbeeren Jostabeeren Kaffeetafel Kaki Kalb Kamut Kamutmehl Kapuzinerkresse Karotten Kartoffeln Käse Kastanien Kekse Ketchup Kichererbsenmehl Kipferln Kirschen Kiwi Klöße Knabbern Kohl Kokos Kokosmehl Konfekt Konservieren Koriander Kraut Kräuter Kreppel Kroketten Kuchen Kuchen-herzhaft Kürbis Kürbiskerne Labneh Lachs Lamm Länderküchen Lasagne Lauch Lavendel Lieblingsplätzchen Lieblingsplätzchen Kipferln Liebstöckel Likör Lorbeer Lunch Macadamia Mairübchen Mais Maismehl Makrele Mandeln Marmelade und Co. Maroni Marsala Marzipan Mascarpone Maultaschen Meatballs Mehlspeisen Melone Mexikanisch Minicake Minze Mirabellen Mittagessen Möhrchen Monarda Muffin Muffins Müsli NATUR "Heilpflanzen -und Kräuter" Natur-ABC No-Knead-Bread Nudeln Nüsse Ofengerichte Orangen Orient Ostern Pan-Pie Panettone Paprika Pasta mit... Pasteten Pekannüsse Pesto Pfannengerichte Pfannkuchen Pfirsich Pflaumen Pickles Pistazie Pizza Plätzchen Plunderteig Pralinen Preiselbeeren Pudding Pute Quiche Quitten Rapsöl Ratatouille Reis Rezepte_ Irmgard_B Rhabarber Rind Ringelblume Risotto Roggen Rolls Rosenblüten Rosenkohl Rote-Bete S/W-Focus am Montag Saaten Safran Sahne Salat Salsa Salz mit Aroma Sauce Sauerkirschen Sauerkraut Sauerteig Schinken SchnellKüche Schnitzel Schokolade Senf Shortbread Sirup Snacks Socca Sommergetränke Sonntagsbraten Sorbet Spargel Spätzle Spezialitäten Spitzkohl Squares Stachelbeeren Stangensellerie Steckrübe Stollen Sugo Suppe süss-sauer Süßspeisen tangzong Tarte Tartelettes. Kaki Tee Teigtaschen Tex-Mex Thailandküche Thymian Toast Tomaten Topf-Brot Topinambur Torte Urdinkel Vanille VeggiDay Verjus Vollkorn Vom Rind vom Schwein Vorspeisen Waffeln Waldmeister Walnuss Weihnachten Weinblätter Weintrauben Weißkohl Weisswurst Weizenmehl Whisk(e)y Wild Wildschwein Windbeutel Wintergemüse wirrettenwaszurettenist Wirsing Wok Würstchen Würz-Pasten Zimt Zimtschnecken Zitronen Zucchini Zutaten-Eigenmarke Zwetschgen Zwiebeln