Posts mit dem Label Zwiebeln werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zwiebeln werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 27. Januar 2016

Urdinkel-Käsespätzle mit roten Zwiebeln und Fontina

Käsespätzle sind einfach ein herzhaftes und uriges Essen. Ich kenne und mag sie schon seit Ewigkeiten.
Früher zuhause, dann meine eigenen Versuche, klar nach dem Rezept der Großmutter. Auf Reisen köstlich gemachte in der Bergen so richtig rustikal auf einer Hütte. Ja und seit einigen Jahren waren sie irgendwie in Vergessenheit geraten. Es musste einfach zu viel  NEUES ausprobiert werden was angesagter war. Auf Reisen ging es in warme Länder und da wurde dann auch  ganz andere Kücherezepte  ausprobiert. Bis zum Jahresende 2015, denn da wurden die Käsespätzle bei den Küchengöttern als letztes gemeinsames "Wochenkochen" vorgeschlagen da konnte ich auf keinen Fall nein sagen und war dabei.



Es wäre ja nicht so, das das vorgeschlagenen Rezept   bei Küchengötter mir nicht gefallen hätte, doch ich hatte wieder mal so meine eigene Ideen und auch den Wunsch mit Dinkelmehl zu arbeiten, gesagt getan und daraus wurden dann die Urdinkel-Käsespätzle.
Spätzle die brauchen extra Spätzlemehl, meine Großmutter hätte das nicht  ohne ausprobiert sie mußte unbedingt ihr Spätzlemehl haben und ein bestimmte Sorte.
Ich probiere gerne aus und muss schreiben meistens habe ich auch Glück dabei und wenn nicht, dann werden die Zutaten anderweitig  verwendet oder umdisponiert, denn aus so einem Grundteig kann man auch etwas größeres Machen dann sind das "Spatzen". Hier aber die Urdinkel-Käsespätzle, die prima gelungen sind (fotogen sind sie nicht) und das Beste die haben allen so gut geschmeckt, dass ich jetzt hier das Rezept festhalte.
Für das Rezept habe ich nicht nur Urdinkel-Vollkornmehl verwendet auch einen feinen Käse "Fontina" (keine Werbung) der gut schmilzt und fein nussig schmeckt, das hat sich beides wunderbar zusammen mit den angebratenen Zwiebeln ergänzt.
Unbedingt nochmal machen war bei meinen "Mittagstischlern" angesagt.


Zutaten:
300 gr. Urdinkel-Vollkornmehl
1 Tl Kräuter-GW-Salz
1 gute Prise feinen Rohrpuderzucker
4 Bio-Eier
100 ml Sprudelwasser
200 gr. Zwiebeln in feinen Scheiben (ich habe rote genommen)(ungefähr 250 gr. ungeputzt)
1 TL Kümmel
1 Prise Rohrzucker
1 TL Kräuter-GW-Salz
1 gute Prise Piment d'Espelette
30 gr. Butter
200 gr. guten Hartkäse bei uns Fontina
frische Kräuter zum Bestreuen, wie Petersilie oder auch Schnittlauch (fehlen leider auf den Foto)

Machen:
Rührschüssel und Flachrührer der KichenAid. Urdinkelmehl  mit dem Salz und dem Zucker verrühren, dann die aufgeschlagenen Eier dazu geben unter rühren und das Sprudelwasser und mindestens 3 Minuten gut durchrühren bis der Teig eine zähe Masse ist und glatt, dann abgedeckt
15 Minuten stehen lassen zum Quellen für das Vollkorndinkelmehl besser.
In der Zwischenzeit die Zwiebelscheiben in einer Pfanne mit dem Zucker und der Butter anbraten, salzen wenn sie glasig sind. Die Zwiebeln können je nach Gusto auch ganz kross gebraten werden oder auch im Backofen machen, wir wollen sie nicht zu kross.
Einen großen Topf mit Wasser aufstellen ca. 4 l und 1 TL Salz dazugeben, aufkochen lassen.
Die Spätzle  noch einmal tüchtig rühren,  portionsweise in den Spätzleschaber füllen und über dem kochenden Wasser  ins Wasser schaben, den Topf bei mittlerer Hitze halten (bei mit 6 von 9). mit einer Gabel ein wenig die Spätzle im Wasser zerteilen, wenn sie hochkommen nur kurz (1 Minute) oben lassen, dann abschöpfen und sofort in die Pfanne mit den Zwiebeln geben, es gab bei mir 3 Portionen, die nacheinander gekocht wurden. (Evtl. Etwas Spätzlewasser aufheben, sollte beim Mischen etwas Flüssigkeit fehlen oder es  kann auch ein wenig süße Sahne sein.
Die fertigen Spätzle in der Pfanne, bei mittlerer Hitze,  mit den Zwiebeln vermengen, alles gut erhitzen dann 2/3 von dem gerieben Käse darüber verteilen, kurz vermischen, der schmilzt  gut servieren  mit dem restlichen Käse und mit frischen Kräutern bestreuen. Man kann auch die Spätzle und die Zwiebeln in einer Auflaufform schichten, dann den Käse darüber reiben und im vorgeheizten Backofen evt. Grill zuschalten und kurz überbacken, dabei bleiben. Wir fanden das aus der Pfanne genossen ist eher wie Hütten-Käsepätzle. Guten Appetit.


Liebe Grüße 
Ingrid

Dienstag, 29. Oktober 2013

Mexiko und "Tinga Poblano"


Urlaubserinnerungen überfallen mich schon öfter,  gerade jetzt bei dem Wetter oder besser der letzten Woche, na ja, ab und zu war es ja schön. Die Erinnerungen bringen aber auch immer wieder einige Rezepte zum "Machen" auf den Tisch wie hier  "Hot & Spicy"  ein "Fleischtopf" mit Namen "Tinga Poblano" ähnlich einem Gulasch, aber mexikanisch und feurig. Mit scharfer Wurst wie Chorizo, getrockneten und geräucherten Jalapenos sind dann Chipotle mit einem rauchigen Aroma, einem schönen Stück aus der Schulter, vom Bio-Schwein, klein geschnitten, alles zusammen im Ofen gegart, sehr köstlich.  Ja und der Garten-Koch-Event beim Gärtner-Blog der möchte unbedingt kochen mit Zwiebeln, aber ja, hier gehören unbedingt welche rein.
Nur fotogen ist das Gericht nicht, das kann man nicht Schreiben, gar nicht so einfach das in ein appetitliches Bild zu bringen, dabei ist das so gut und schmeckt  sehr sehr lecker.
Hier im Bild mit Reis serviert, was auch gerne in Mexiko gemacht wird.
"Tinga Poblana" enthält oder dazu kommen keine Bindemittel, deshalb läuft etwas die Brühe, die lecker zum Tunken ist. Schmeckt als großer Topf für die Party oder einfach nur  für ein geselliges Essen auch mit frischem Brot, Tunken, Löffeln und Genießen.
Eben als ich das geschrieben habe, dachte ich so,  "Tinga Poblano" musst du in kleinen Schüsseln servieren, dann sieht das doch bestimmt  richtig  lecker aus.
Dazu eine fruchtige Salsa oder doch Frucht-Sauce, oh nee, mexikanisches Essen dazu gehört eine Salsa und die hier ist aus Tomaten frisch, Brombeeren frisch (gefroren) und Schnitt-Knoblauch, Schalotte und Limone, Salz, Sirup,  abschmecken mit Kräuter-Meersalz. Das ist frisch und lecker und schmeckt sehr gut dazu.
Passt auch dazu:  Eingelegtes Gemüse aller Art, einfache frische Tomaten, eingelegte Paprika und Gurken.
In Mexiko werden auch sehr gerne Maisfladen oder Tortillas genommen, dann gerollt und verspeist, ähnlich wie Fajitas, nur hier kein kurz gebratenes Fleisch, sondern im Topf langsam gegart, das das Fleisch fast zerfällt, was sich sehr lecker in so einem Fladen mit einem Blatt Salat, z.B.Romana, rollen läßt.
Anstelle von Schweinefleisch wird auch gerne, entbeintes Hähnchen genommen, genauso zubereitet, mit all diesen Zutaten. 
So ein Essen habe ich in Mexiko kennengelernt, das Rezept ist aber aus den Buch:
"Food from Plenty"von Diana Henry, das Rezept etwas abgewandelt von mir, wie z.B. Chorizo durch luftgetrocknete Rhönsalami ersetzt und dafür Schärfe und Raucharoma mit einem TL "Pimentón de la Vera" ergänzt und etwas frischen Ingwer dazu,  sonst ist das Rezept wirklich Spitze und nicht nur für die Hitze Mexikos, nein, hier scheint die Sonne auf dem Teller in der kühlen Jahreszeit und die Urlaubserinnerungen werden wach.
Zutaten:
3 getrocknete Chipotle Chilies
1 kg frische aromatische Tomaten
1 EL Olivenöl
1 gute Prise Zucker
Kräuter GW-Salz
200 gr. Choritzo ich habe 200 gr., lufgetrocknete Bio-Rhönsalami genommen
1 kg. Bio-Schweinefleisch aus der Schulter oder aus der Hüfte.
4 Zwiebeln  
Garten-Koch-Event Oktober 2013: Zwiebel [31.10.2013]
5 Knoblauchzehen
2cm Stück frischen         Ingwer
1 TL Kreuzkümmelsamen etwas angeröstet und dann mahlen.
1 EL frische Thymian Blättchen
1 EL frische Oreganoblätter
250 ml Gemüsebrühe ich habe selbstgemachte verwendet, im Rezept ist es Hühnerbrühe
1 EL brauner Zucker
1 EL Kräuter-GW-Salz
1 TL Pimentón de la Vera

Machen:
Die Chipotle in warmen Wasser einweichen, ca. 1 Stunde oder auch länger das Wasser kann zum Auffüllen genommen werden.
Die Tomaten putzen, vierteln auf einem mit Öl ausgetriebenem Backblech verteilen,  mit etwas Zucker bestreuen,  ein wenig Olivenöl darüber verteilen/sprühen unter dem Backofen-Grill ca. 30 Minuten belassen, bis sie angeröstet, schrumpelig aber nicht dunkel sind. Das geht auch bei 200° im Backofen und dauert so etwa 45 Minuten bis 1 Stunde, je nach Tomatenstärke. Sie sollen ruhig Brühe gezogen haben und nicht getrocknet sein, sondern nur köstlich angeröstet, alles in einen ausreichend großen Guss oder Schmortopf geben (bei mir 3,2 l), auch die eingeweichte und zerkleinerten und entkernten (oder auch nicht) Chilis.

In der Pfanne die Salami oder Chorizo in feine Scheiben oder kleine Würfel schneiden. Ich habe die Rhönsalami auf der Brotmaschine in feine Scheiben geschnitten und geviertelt.
Die Zwiebeln geputzt und in Streifen geschnitten.

Eine große Gusspfanne nehmen mit etwas Butterschmalz die Salami kurz anbraten, bis das Fett darin glasig ist, die Stücke rausnehmen und in den großen Schmortopf geben mit den Tomaten,  dann im gleichen Fett in der Pfanne die Zwiebeln glasig braten mit etwas Zucker dem Kreuzkümmel und Kräuter -GW-Salz darüber, die Zwiebeln zu der Salami  in den Gusstopf.

Das Fleisch in Gulaschgröße schneiden und in heißem Öl in der Pfanne (von den Zwiebeln) portionsweise gut anbraten, dass die Stücke gebräunt sind und leckere Brataromen haben, Pimenton de la Vera darüber verteilen, die geschälten Knoblauchzehen dazu, dann in den großen Gusstopf  oder Kasserole umfüllen, die Brühe dazu auffüllen und im vorgeheizten Backofen, O-U-Hitze, unterste Schiene, 170°C, 1 Stunde Stunden zugedeckt schmoren lassen. Die restlichen Gewürze und Kräuter dazu geben, umrühren, nochmals 1 Stunde, zu gedeckt,  im Ofen lassen bei 170°C.

Man kann auch die eingeweichten Chipotle ganz rein geben und zum Schluß wieder rausnehmen. Fein ist wenn der Topf noch eine halbe Stunde bei Restwärme  vom Ofen durchzieht und dann erst, aber heiß, serviert wird.

Und dazu Reis, wie hier Basmati,  ohne alles nur gedämpft. Oder frisches Brot.
Avocado mit Zitrone oder die oben beschriebene Salsa auch eine Andere mit frischen Zutaten.
Guten Appetit.

Tja und was wäre "Tinga Poblano" ohne Zwiebeln, gehören unbedingt rein. Wie auch in jedes andere Gulasch, die Zwiebeln sind einfach ein MUSS und das Rezept ist für den Garten-Koch-Event im Gärtner-Blog mit "Zwiebeln" im Oktober.

Garten-Koch-Event Oktober 2013: Zwiebel [31.10.2013]














Donnerstag, 29. November 2012

Pan-Veggi-Pizza alla "Zwiwwelkuche" und bunt

Eine bunte VEGGI-Pizza für Kerstin zum VeggiDay, ich hoffe sehr, dass  Käse und die Eier erlaubt sind?! 

Zutaten:

350 gr. Brotteig (ich habe Dinkel-Misch-Brot genommen)
3 Zwiebel.
1 EL Butter 
1 Prise Zucker
Lavendel-Meesalz-GM nach Gusto
3 gekochte Kartoffel ( ich nahm Violette)
100 gr. Bergkäse
1 Saure Sahne
2 Eier
1 EL Rosmarinnadeln frisch
1 Tl  oder nach Gusto Kräuter-GW-Salz
1 TL Kümmel
1 Zweig Rosmarin
1 TL Piment d'Espelette
2  EL Butter
ein paar Cranberries
Zubereitung:
Den Brotteig in einer Ausrollen ca. 0,5 cm dick in einer mit Butter ausgefetteten  Pizzaform  verteilen, den Rand etwas höher.
Die Zwiebeln in Scheiben mit 1 EL Butter, anbraten, bis sie glasig sind,  die Cranberries unterrühren, Salz je nach Gusto.
Die vorgekochten Kartoffeln, hier "Violette",  die  nicht nur einen Farbtupfer hinter lassen, nein,  die schmecken auch gut. Also die Kartoffeln, die als Pellkartoffeln gekocht wurden, raspeln (Röstireibe).
Den Käse anschließen mit der Röstireibe raspeln.
Die Saure Sahne mit den Eiern dazu  etwas GW-Salz  alles gut mixen und auf dem Brotteig verteilen, die Rosmarinnadeln klein schneiden und verteilen, die Zwiebeln (lauwarm),  den Käse mit den Kartoffeln vermischen und verteilen, zum Schluß  etwas Piment d'Espelette, auf die Kartoffel ein paar Butterflöckchen setzen. Die Pan-Pizza  20 Minuten im warmen (ca. 25°C)  gehen lassen. Den Backofen vorheizen Bei  230°C,  20-25 Minuten, bei Ober-und Unterhitze, der 2. Schiene von unten,  backen. Der Boden sollte goldbraun sein und der Käse in den Kartoffeln zerlaufen und leicht gebräunt. Dazu habe ich einen Feldsalat mit Granatapfel-Dressing gereicht.







Donnerstag, 20. September 2012

Weinblätter-Bulgur-Röllchen in Tomaten-Sauce





Weinblätter gefüllt gibt es in verschieden Versionen. Z.B. in Griechenland die "Dolmades" wer kennt sie nicht. In der Türkei die "yaprak sarmasi", verschiedene Zubereitungen, die als Vorspeise in vielen Küchen der Welt sehr beliebt sind.
Überall wo Weinblätter wachsen, gibt es auch schöne Rezepte mit ihnen. Meist gefüllt und eingelegt.
Übrigens, Weinblätter wenn es sie bei uns gibt, vielleicht auch eigene, man kann sie einmachen, so hat man dies Eigenen zu vielen Gelegenheiten parat. 
Klar es gibt auch welche zu kaufen, fertig abgepackt und nur noch zum Zubereiten. Vorsichtig sollte man doch sein, woher die Weinblätter kommen und aus guten Quellen beziehen, denn es gab schon einige Diskussionen bezüglich der Spritzmittel, mit denen die Blätter, gerade auch im Weinanbau, in Berührung kommen.

Ein Rezept habe ich aus dem Kopf nachgemacht und zwar aus der armenischen Küche. Weinblätter-Röllchen, hier gefüllt mit Bulgur das ist so nach meiner Idee, in Tomaten-Soße. Die schmecken warm und kalt. Und jetzt in dieser Jahreszeit mit frischen Tomaten gedünstet, einfach zu gut.

Das Rezept:

Zutaten:

Zutaten für ca. 24 Weiblätter:
ca 150 gr. gegarter Bulgur
24 Weinblätter (frisch oder eingelegt)
0,7 l  Pizza Tomaten
200 ml Gemüsebrühe 
1EL Butterschmalz) zum Braten
30 gr. Pinienkerne
40 gr. Rosinen
2 EL getrocknete Aprikosen (gehackt)
2 EL Mandelblättchen (grob gehackt)
1 Zwiebel, fein gehackt
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL 5 Gewürz Pulver
für die Tomatensoße:
zum Würzen und Abschmecken Honig, Oregano, mediterranes Kräuter-Meersalz






Machen:


Die frischen Weinblätter  in gesalzenem kochendem Wasser ca. 10 Minuten blanchieren, dann gut abtrocknen lassen. Eingelegte Weinblätter vor der Verwendung gut waschen und trocknen lassen. Butterschmalz  in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel, Mandelblättchen, Pinienkerne, Rosinen, getrocknete Aprikosen und die Gewürze anbraten bis die Zwiebeln etwas Farbe genommen haben, dann den Bulgur damit vermischen. Weinblätter auslegen und ca. einen Esslöffel der Bulgurmischung in die Mitte geben dann vorsichtig die Seiten darüber falten und die Weinblätter aufrollen. Die gefüllten Weinblätter mit der Naht nach unten in einen großen Topf geben, gewürfelte Tomaten und Gemüsebrühe darüber geben und ca. 30 Minuten auf kleiner Flamme kochen lassen.




Grüße aus meiner Küche
auchwas

Labels

#Freitagsfisch #Gewürze #KulinarischeWeltreise #Samstagssuppe #Schoko #synchronbacken #WBD #Werbung Abendessen Adventsgebäck Agrest/Verjus Ahlewurst ALLES "Streusel" Amarena-Kirschen Ananas Apéritif Apfel Aprikosen Aroma-Essig Asia Aufstrich AusdemOfen Avocado Backen Bacon Bagels Bällchen Bananen Bärlauch Basilikum Baumkuchen Bayr.Reis Beeren Beilagen Berberitzen Berliner Birnen Biskuit Blätterteig Blumenkohl Blüten Blutorange Bohnen Brandteig Bratwurst Brombeeren Brot Brötchen Brunch Buchweizenmehl Bulgur Bundtcake Buns Burger Butter Butterbrot Buttergebackenes Cake Cantucci Champingnons Chia-Samen Chicorée Chili Choco-Cake Chutney Clementinen Cobbler Cookies Couscous Cranberry Crêpes Croissant Crumble Crumpets Cupcakes Curd Curry Datteln Desserts Digestif Dill Dinkel Dinkelbrötchen Dressing Eier Eierlikör Einkorn Einmachen Eintopf Eis Emmer Empanadas Ente Erdbeeren Erdnussbutter Esskastanien Event Feigen Fenchel Feta Fisch Fladen Fleur de Sel Fondue Forelle Fougasse FourmedAmbert Friands Frikadellen frischgemahlen Früchte Früchtekuchen Frühstück ganz-nah-dran-Event Gastbeitrag Geflügel Gelee Gemüse GeschenkeausderKüche Gewürze glutenfrei Gnocchi Grappa Griechenland Grillen Grünkohl Gugelhupf Gurke Hackfleisch Hafer Haferflocken Haferle Hagebutten Haselnüsse Haxen Hefe Hefeteig Heidelbeeren HeimischesSuperFood Himbeeren Hirsch Holunder Hopfen Hundekuchen Ibremer Indianernessel Italien Jiaogulan Johannisbeeren Jostabeeren Kaffeetafel Kaki Kalb Kamut Kamutmehl Kapuzinerkresse Karotten Kartoffeln Käse Kastanien Kekse Ketchup Kichererbsenmehl Kipferln Kirschen Kiwi Klöße Knabbern Kohl Kokos Kokosmehl Konfekt Konservieren Koriander Kraut Kräuter Kreppel Kroketten Kuchen Kuchen-herzhaft Kürbis Kürbiskerne Labneh Lachs Lamm Länderküchen Lasagne Lauch Lavendel Lieblingsplätzchen Lieblingsplätzchen Kipferln Liebstöckel Likör Lorbeer Lunch Macadamia Mairübchen Mais Maismehl Makrele Mandeln Marmelade und Co. Maroni Marsala Marzipan Mascarpone Maultaschen Meatballs Mehlspeisen Melone Mexikanisch Minicake Minze Mirabellen Mittagessen Möhrchen Monarda Muffin Muffins Müsli NATUR "Heilpflanzen -und Kräuter" Natur-ABC No-Knead-Bread Nudeln Nüsse Ofengerichte Orangen Orient Ostern Pan-Pie Panettone Paprika Pasta mit... Pasteten Pekannüsse Pesto Pfannengerichte Pfannkuchen Pfirsich Pflaumen Pickles Pistazie Pizza Plätzchen Plunderteig Pralinen Preiselbeeren Pudding Pute Quiche Quitten Rapsöl Ratatouille Reis Rezepte_ Irmgard_B Rhabarber Rind Ringelblume Risotto Roggen Rolls Rosenblüten Rosenkohl Rote-Bete S/W-Focus am Montag Saaten Safran Sahne Salat Salsa Salz mit Aroma Sauce Sauerkirschen Sauerkraut Sauerteig Schinken SchnellKüche Schnitzel Schokolade Senf Shortbread Sirup Snacks Socca Sommergetränke Sonntagsbraten Sorbet Spargel Spätzle Spezialitäten Spitzkohl Squares Stachelbeeren Stangensellerie Steckrübe Stollen Sugo Suppe süss-sauer Süßspeisen tangzong Tarte Tartelettes. Kaki Tee Teigtaschen Tex-Mex Thailandküche Thymian Toast Tomaten Topf-Brot Topinambur Torte Urdinkel Vanille VeggiDay Verjus Vollkorn Vom Rind vom Schwein Vorspeisen Waffeln Waldmeister Walnuss Weihnachten Weinblätter Weintrauben Weißkohl Weisswurst Weizenmehl Whisk(e)y Wild Wildschwein Windbeutel Wintergemüse wirrettenwaszurettenist Wirsing Wok Würstchen Würz-Pasten Zimt Zimtschnecken Zitronen Zucchini Zutaten-Eigenmarke Zwetschgen Zwiebeln